Jede Menge Probleme... und kein Ende in Sicht.

  • Hallo.
    Ich bin momentan aus Zeitmangel nur sehr, sehr selten hier unterwegs, hoffe aber trotzdem, dass ihr mir weiterhelfen könnt.
    Ich habe ein Gelbbacken-Aussie Mix Mädel, 8 Monate alt, seit dem zarten Alter von 8 Wochen bei mir.
    Ich hatte gehofft, mit der Unterstützung einer guten HuSchu der Herausforderung gewachsen zu sein, einen solchen Hund zu erziehen... aber Pustekuchen. HuSchu war der reinste Schrott, und mittlerweile stehen wir beide wieder am Anfang.

    Problem Nummer 1: Sie zieht an der Leine.
    Nicht beständig - sie hat Phasen, da nimmt sie von sich aus Blickkontakt auf und geht bei Fuß. Da wird sie natürlich auch gelobt - entweder verbal oder mit Leckerchen. Aber gleich nach dem Lob düst sie meistens wieder ab.
    Ich habe es mit stehenbleiben versucht, aber über mehrere Wochen hat sich nichts verändert, außer dass wir beide zunehmend frustrierter wurden. In die andere Richtung zu gehen hat genausowenig geklappt - denn dann ist sie nur stehen geblieben und ich hätte sie hinter mir her zerren müssen, um sie von der Stelle zu bekommen.
    Leinenrucken habe ich einen ganzen Spaziergang lang durchgehalten, dann bin ich praktisch vor ihr auf die Knie gefallen und habe um Entschuldigung gebettelt.

    Nummer 2: Sie hat einen extremen Beschützerinstinkt.
    Wird mein Vater beispielsweise laut mit mir, bellt und knurrt sie ihn an. Sobald er sich umdreht, beißt sie ihn in die Hose. Beim Essen ist es ähnlich... der Hund meiner Eltern ist gänzlich unerzogen und versucht ständig, mir das Essen vom Teller zu holen. Sieht mein Wuff das, stürzt sie sich schreiend auf ihn und will ihn so vertreiben - da kommen dann auch schon mal die Zähne zum Einsatz. Das gleiche, wenn er unser Zimmer betritt, was er nicht darf.Sobald er einen Fuss über die Schwelle setzt, schmeißt Kari ihn raus.

    Nummer 3: Sie bellt fremde Leute an, ob draußen oder in der Wohnung. Es gab schon Leute, die sich auf den Boden gelegt haben, um sich kleiner zu machen, aber selbst das hat nichts bewirkt. Und sie beruhigt sich dann auch nicht. Einmal hat sie fast 2 Stunden lang ununterbrochen Besuch angebellt.
    Ist das Angst, oder Wut? Weil sie versucht auch, nach den Leuten zu schnappen, sobald sie ihr den Rücken zudrehen.

    Das sind erstmal unsere Hauptprobleme. Vielleicht kann ja jemand hier helfen...

    Liebe Grüße.

  • Hallo,
    hab ein Aussie

    1. hat mein Hund auch wir arbeiten daran wenn er zieht gehe ich eine andere Richtung rechts oder Links oder zurück wie ich Lust habe

    2 hat meiner auch wenn du Leute sieht sage ihr Nein,Schluss,Ruhe,
    bei meinen sage ich Schluss
    habe zwei Hunde der Aussie will mich für sich alleine haben was nicht geht
    ich sage dann Räume sich auf was soviel heist wie geht weg

    3.Leute anbellen tut meiner auch im Dunkeln darf er.im Hellen regelt ich das da kommt dann auch wieder mein Schlusss
    du kannst ja mal versuchen mit ablenken gutes Lecker in der Hand

    Wenn es Klingelt geht meiner in der Box das weiss er hat er sich beruht darf er raus.

    du kannst auch wenn du eine Box hast sie darein tuhen mit ein Kong dann hat sie was zutuhen

    hoffe ich könnte dir ein bisschen helfen

  • Hi,

    zur Leinenführigkeit kann ich nicht mehr sagen als, dass du durchhalten musst... Bleib bei einer Technik (bitte nicht das Leinenrucken) und halte diese auch beständig durch, egal wie lange es dauert und ob es mal klappt oder nicht. Sie ist erst 8 Monate alt und pubertiert wahrscheinlich auch noch, da kannst du nicht von ihr erwarten, dass sie immer Fuß läuft ;) bleib einfach dran!

    Das Beschützen musst du unbedingt in die Hand nehmen. Mach ihr klar, dass du sie beschützt und nicht andersrum. Wenn sie solche Anwandlungen hat, dann schick sie weg auf ihren Platz und kümmer dich selber um das Problem, sie hat da nicht mitzumischen! Das musst du natürlich konsequent durchziehen, sowie alles in der Erziehung, sonst hat es keinen Sinn. Bleib bei deiner Linie sonst verwirrst du sie nur!

    Warum legen sich Fremde auf den Boden zu ihr? Muss sie jeden mögen? Wenn sie ihr eigenes Tempo braucht um mit jemandem warm zu werden, dann lass ihr das auch. Wenn jemand zu euch in die Wohnung kommt, dann soll sie auf ihen Platz gehen.. wenn nötig bindest du sie dort an oder sie soll in die Box gehen, je nachdem wie du das handhabst. Sie darf erst aufstehen, wenn sie ruhig ist. Sollte sie zicken machen, muss sie sofort wieder auf den Platz!

    Wenn ihr draußen seid, dann beobachte sie mal ganz genau, wie sie reagiert, wenn jemand Fremdes auf euch zukommt. Wenn du siehst, dass sie sich anspannt und fixiert, dann sag total gelassen "ist okay", drücke das auch mit deiner Körperhaltung aus... also bitte nicht an ihr rumzerren, weil du Angst hast, sie könnte was machen. Dann lieber "Seite" konditionieren, damit sie auf die andere Seite wechselt, wenn jemand ihr direkt entgegen kommt. Schau dass du immer zwischen ihr und dem Fremden bist und gib ihr Sicherheit. Wenn sie dann an dem Fremden vorbei ist, ohne ihn angeklefft zu haben, dann wird gelobt was das Zeug hält ;)

    Du schaffst das schon... du musst nur konsequent sein und bei einer Linie bleiben, das ist das A und O.

    Außerdem wäre noch schön zu wissen, wie du sie sonst so auslastest, da sie ja zwei sehr aktive Hunde insich vereint und da auch die dementsprechende Auslastung braucht.

    Gruß,

    Lil.

  • Von Gelbbacken habe ich keine Ahnung, vermute aber, sie sind ähnlich wie Aussies?! Ein eigener Kopf, ein Mitdenken, die Einstellung: "jemand sollte sich kümmern und zur Not tu ich es", ein gewisses Aggressionspotential, Schutztrieb... sind durchaus Aussie-typisch. Meiner zeigt da auch deutliche Ansätze zu...

    Zitat


    Problem Nummer 1: Sie zieht an der Leine.
    Ich habe es mit stehenbleiben versucht, aber über mehrere Wochen hat sich nichts verändert, außer dass wir beide zunehmend frustrierter wurden. In die andere Richtung zu gehen hat genausowenig geklappt - denn dann ist sie nur stehen geblieben und ich hätte sie hinter mir her zerren müssen, um sie von der Stelle zu bekommen.

    Was hat sie denn genau gemacht, wenn du stehen geblieben bist?
    Wenn du die Richtung wechselst, verweigert sie sich? Das ist eher ungewöhnlich, die meisten Hunde ziehen dann mit dem gleichen Enthusiasmus halt in die andere Richtung... Oder zieht sie nur, wenn sie ein konkretes Ziel vor Augen hat?
    Ein Hund hat ja einen Grund, warum er zieht...

    Zitat

    Nummer 2: Sie hat einen extremen Beschützerinstinkt.
    Wird mein Vater beispielsweise laut mit mir, bellt und knurrt sie ihn an. Sobald er sich umdreht, beißt sie ihn in die Hose. Beim Essen ist es ähnlich... der Hund meiner Eltern ist gänzlich unerzogen und versucht ständig, mir das Essen vom Teller zu holen. Sieht mein Wuff das, stürzt sie sich schreiend auf ihn und will ihn so vertreiben - da kommen dann auch schon mal die Zähne zum Einsatz. Das gleiche, wenn er unser Zimmer betritt, was er nicht darf.Sobald er einen Fuss über die Schwelle setzt, schmeißt Kari ihn raus.

    Das Problem wird sein, dass sie meint, es sollte sich jemand kümmert. Ihr/du seid ja in dem Moment nicht glücklich mit der Situation, das sieht der Hund. Du änderst es aber auch nicht souverän. So muss sie denken, es findet sich kein anderer, also übernimmt sie. Dabei scheint sie über die Stränge zu schlagen, was sehr typisch ist für einen Hund, der eigentlich nur Sicherheit und Ordnung möchte und froh wäre, jemand anders würde sich drum kümmern. Mit anderen Worten: sie ist überfordert.

    Zitat

    Nummer 3: Sie bellt fremde Leute an, ob draußen oder in der Wohnung. Es gab schon Leute, die sich auf den Boden gelegt haben, um sich kleiner zu machen, aber selbst das hat nichts bewirkt. Und sie beruhigt sich dann auch nicht. Einmal hat sie fast 2 Stunden lang ununterbrochen Besuch angebellt.
    Ist das Angst, oder Wut? Weil sie versucht auch, nach den Leuten zu schnappen, sobald sie ihr den Rücken zudrehen.

    Ich vermute Unsicherheit und : siehe oben. Dass mit dem hinlegen, beruhigen wollen, ist eher kontraproduktiv. Ich glaube kaum, dass euer Hund das als "normales" Verhalten einschätzt, das man getrost ignorieren kann. Zumal da dann immer noch rein spielt: der Hund denkt, es müsse sich jemand kümmern, ist aber selber überfordert und tut es trotzdem. Gut, wenn ihr die Leute dann den Rücken zudrehen :p

    Ich würde dringend raten, einen Trainer zu suchen, der sich mit solchen Hunden auskennt. Ich denke wirklich, euer Hund ist weder dominant, noch kümmert er sich gerne. Er muss merken (durch dein Verhalten!), dass sich jemand anders ab nun kümmert, und das wirklich souverän und kompetent

  • Zitat

    Von Gelbbacken habe ich keine Ahnung, vermute aber, sie sind ähnlich wie Aussies?!

    Ja...geht schon in ne ähnliche Richtung, wobei die Grundaggression eines Herdengebrauchshundes, wie es Gelbbacken sind, deutlicher höher sein dürfte als bei einem Aussie!
    Der Hund hier ist ja erst 8 Monate...ich befürchte, das wird ne ziemliche Kanone... :/

  • Danke für eure schnellen Antworten.

    Zitat

    Warum legen sich Fremde auf den Boden zu ihr? Muss sie jeden mögen? Wenn sie ihr eigenes Tempo braucht um mit jemandem warm zu werden, dann lass ihr das auch.

    Das mit dem Hinlegen war meine Tante, die dachte, sie würde sich ganz besonders gut mit Hundespychologie auskennen... :hust:
    Von mir aus darf sie sich heiser bellen, aber meine Eltern werden dann ausfallend, wenn sie sich nichtmal mit dem Besuch unterhalten können. Ich kann schon verstehen, dass es extrem nervt - aber natürlich muss sie nicht jeden toll finden, das erwarte ich auch nicht von meiner Süßen. Es wäre halt schön, wenn ich wüsste, wie ich den Ton abstellen kann ;) Früher hat sie auf "Aus" reagiert, aber in solchen Situationen ignoriert sie mich inzwischen volkommmen.

    Also richtig gefördert wird sie noch nicht.. wir wollten usprünglich Agility machen, aber dann hatten sich die Stunden mit der Junghundeschule überschnitten. Am Freitag haben wir allerdings eine Probestunde beim Verein. Ansonsten gehe ich täglich 2 mal eine Stunde lang mit ihr raus. Da wird dann nicht nur gelaufen, sondern auch gespielt und Kopfarbeit gemacht. Abends darf sie noch knapp 15 Minuten mit dem Hund meiner Eltern auf der Wiese toben.

    Und dann machen wir spätnachmittags auch noch Kopfarbeit, also Sachen beibringen, wie Rolle, Hol's, Steh, Leg dich, Setz dich, Hopp, Durch, Pfote...

    Zitat

    Was hat sie denn genau gemacht, wenn du stehen geblieben bist?
    Wenn du die Richtung wechselst, verweigert sie sich? Das ist eher ungewöhnlich, die meisten Hunde ziehen dann mit dem gleichen Enthusiasmus halt in die andere Richtung... Oder zieht sie nur, wenn sie ein konkretes Ziel vor Augen hat?
    Ein Hund hat ja einen Grund, warum er zieht...

    Wenn ich stehen geblieben bin, hat sie erstmal weitergezogen, und ist dann irgendwann fragend zu mir gekommen. Das wäre ja gut gewesen, aber... das hat sie ca. 6 Wochen lang so gemacht, ohne dass sie etwas gelernt hätte, außer zu mir zu kommen. :???:
    Sie zieht eigentlich eher unregelmäßig. Nicht nur, wenn sie ein Ziel hat - auch wenn für mich überhaupt kein Grund ersichtlich ist. In anderen Situationen wiederum verhält sie sich plötzlich vorbildlich.

  • Zitat

    Es wäre halt schön, wenn ich wüsste, wie ich den Ton abstellen kann Früher hat sie auf "Aus" reagiert, aber in solchen Situationen ignoriert sie mich inzwischen volkommmen.

    Mir scheint fast, dass das euer Hauptproblem ist! Der Hund ist gerade 8 Monate und du kannst ihn jetzt schon nicht stoppen wenn er bellt, wenn er den Hund deiner Eltern angreift, wenn er an der Leine zieht etc.
    Unabhängig von all diesen Problemen wäre es wohl das wichtigste an der eigenen Ausstrahlung und Führung des Hundes zu arbeiten! Es sieht nämlich ganz danach aus, als würde dein Hund dich nicht wirklich ernst nehmen und deiner souveränen Führung vertrauen!
    Ich würde echt versuchen mich soweit wie möglich theoretisch "fit" zu machen und mir zusätzlich nen guten Trainer suchen, der dir einfach ein paar praktische Hilfestellungen beim Handling geben kann.
    Ich will da wirklich keine "Schreckgespenster" malen, aber bei nem Aussie-Gelbbacken-Mix, der mit 8 Monaten schon so abgeht wird mir etwas schwummerig...

  • Hallo!

    Zitat

    Problem Nummer 1: Sie zieht an der Leine.
    Nicht beständig - sie hat Phasen, da nimmt sie von sich aus Blickkontakt auf und geht bei Fuß. Da wird sie natürlich auch gelobt - entweder verbal oder mit Leckerchen. Aber gleich nach dem Lob düst sie meistens wieder ab.

    Für mich liest es sich ein wenig so, als ob Ihr Euch da eine falsch verknüpfte Handlungskette aufgebaut habt.
    Also, Hund zieht, Du bleibst stehen, Hund reagiert richtig und bekommt seine Belohnung.

    Nun will der Hund ja wieder seine Belohnung haben, und das möglichst schnell. Und da es mit dem Ziehen so wunderbar geklappt hat, wird er genau das wieder zeigen.
    Er weiß ja, daß du dann stehen bleibst. Er muß Dich also nur noch angucken und schon bekommt er das Gewünschte wieder. ;)


    Ich kann ja verstehen, daß das für Euch beiden ziemlich frustrierend ist.
    Aber, es ist wirklich wichtig, daß Du erst einmal ruhiger wirst.
    Nur so kannst Du auch Deinem Hund etwas mehr Ruhe geben.

    Du könntest es zum Beispiel mal so probieren:
    Hund zieht, und Du bleibst erst einmal wie gehabt einfach stehen, und wartest.
    Wenn der Hund zu Dir kommt und Dich anschaut, dann kannst Du ihn verbal loben. Solange er Dich dabei noch anguckt, gehst Du einen Schritt. Ist der dann immer noch bei Dir, bekommt er seine Belohnung.
    Auf diese Weise könntest Du das Ganze langsam aufbauen. Gib ihm dabei die Belohnung immer etwas später, damit er lernt, daß es für ihn viel angenehmer ist, wenn er sich länger in Deiner Nähe befindet. Denn erst dann bekommt er ja was.


    Zitat


    Nummer 3: Sie bellt fremde Leute an, ob draußen oder in der Wohnung. Es gab schon Leute, die sich auf den Boden gelegt haben, um sich kleiner zu machen, aber selbst das hat nichts bewirkt. Und sie beruhigt sich dann auch nicht. Einmal hat sie fast 2 Stunden lang ununterbrochen Besuch angebellt.
    Ist das Angst, oder Wut? Weil sie versucht auch, nach den Leuten zu schnappen, sobald sie ihr den Rücken zudrehen.

    Für mich klingt das ein wenig nach Unsicherheit.
    Bin mir da aber nicht so sicher.

    Nur, eine Erklärung zum Bellen.
    Wenn es wirklich Unsicherheit sein sollte, dann hilft ihm das Bellen bei der Streßbewältigung. Dabei ist es gleichzeitig eine Belohnung für ihn. Denn das Bellen beruhigt ihn ja auch irgendwie, und befreit ihn vom Streß.


    Ganz ehrlich?
    Ich finde, Deine Probleme lesen sich nicht so ganz gut.

    Vielleicht ist es besser, wenn Du Dir einen Hundetrainer suchst, der sich das alles vor Ort anschaut?
    Du könntest auch in eine Hundeschule oder in einem Hundeverein gehen. Dann würde ich aber darauf achten, daß die Trainer gewaltfrei arbeiten.
    Sie sollten in der Lage sein, Dir richtig helfen zu können, und auch zeigen, wie Du Dich in entsprechenden Situationen richtig verhalten sollst.

    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

  • Zitat


    Ich will da wirklich keine "Schreckgespenster" malen, aber bei nem Aussie-Gelbbacken-Mix, der mit 8 Monaten schon so abgeht wird mir etwas schwummerig...

    Was soll ich denn sagen? Ich wohne mit ihr in einer Wohnung :lol: Aber ganz ehrlich: Ich persönlich empfinde sie nichtmal als Problemhund. Sie macht nichts kaputt, beißt mich nicht, kann gut alleine bleiben. Ich komme eigentlich ganz gut mit ihr zurecht. Mir sind diese Dinge erst aufgefallen, nachdem meine Eltern mich mit der Nase drangestupst haben.

    Apropos: Da fällt mir noch etwas ein, was irgendwie komisch ist...
    Sie stupst alle Leute ständig (!) mit der Nase an. Beim Gehen, beim Kuscheln... immer. Ist das normal? So extrem habe ich das noch bei keinem Hund erlebt?

    SheltiePower: Wir waren ja schon in einer Hundeschule. Zumindest bis vor wenigen Wochen. Und da haben wir absolut nichts gelernt, außer unseren Hunden die Luftzufuhr abzuquetschen.

    Aber am Freitag haben wir ja ein Treffen in einem neuen Verein - mal schauen, wie es da so läuft.

  • Hm... wen stupst sie denn an? Ihr bekannte Leute, nehme ich doch mal an, oder?

    So ein Stupsen mit der Nase kann alles mögliche bedeuten, das kommt ganz auf den Zusammenhang an. Es kann sein, dass sie Aufmerksamkeit will, es kann eine Aufforderung zum Spiel sein, es kann aber auch bedeuten, dass sie überfordert mit der Situation ist und möchte, dass man ihr die Verantwortung abnimmt.

    Gruß,

    Lil.

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