impfschutz bei welpen
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hallo liebe forenmitglieder,
unser kleiner welpe bekommt nächste woche erst die zweite schutzimpfung. das heißt, er ist noch nicht in vollem umfang geschützt. der tierarzt meinte, wir sollte mit dem kontakt zu anderen hunden noch etwas vorsichtig sein. das sind wir natürlich und wir haben mit userem hund das grundstück auch noch nicht verlassen. das möchte er aber sehr gerne und er rennt auch immer wieder zum tor.
meine frage ist jetzt, wenn wir nun am spätend abend gehen würden, wo kein anderer hund mehr auf der straße ist, kann er sich dann auch anstecken? (hundehäufchen oder urinspuren)
wir möchten ihn nicht gefährden. er ist gerade erst zehn wochen alt. aber diese strecke hin und her über das grundstück scheint schon etwas langweilig für ihn geworden zu sein.
wir halten uns natürlich an die vorgaben, wissen allerdings nicht, ob sich das risiko nur auf den direkten kontakt zu anderen hunden bezieht, oder auch ausscheidungen mit einschließt.
für einen hinweis wären wir sehr dankbar.
lieben gruß
lanny
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Mh... sowas hat mein TA nicht zu mir gesagt als die kleine geimpft wurde.

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Wir sind auch trotzdem SEINEN Gassiweg gelaufen.hat doch nicht jeder ein Grundstück.Auch wenn er jetzt geimpft ist,darf er nicht an den großen Hinterlassenschafften der anderen Hunde schnuppern
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der ta meinte, dass es mit der ersten impfung noch keinen vollständigen schutz geben würde. erst mit der zweiten impfung. dieser schutz wäre aber nicht sofort gegeben, sondern würde sein wirkunsspektrum erst im laufe der zeit aufbauen. er meinte sogar, dass es für den organismus mit zwölf wochen ohnehin sehr früh wäre. besser wäre sogar ein späterer zeitpunkt.
vielleicht sind das neue erkenntnisse. ich weiß es auch nicht.
gruß lanny
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Mein TA hat da auch nichts dazu gesagt. Und in dem Alter sind wir nur sehr kurze Runde gelaufen, ne kleine Pipi-Runde.
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Wie ist es denn dann mit der Tollwut-Impfung, sollte ja eigentlich erst nach der Zahnung kommen. Kann den Hund doch bis zum 6. Lebensmonat nicht jedem sozialen Kontakt enziehen?!
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Davon wurde uns auch nichts gesagt, aber wir machen so gut es geht eh einen Bogen um die Hinterlassenschaften anderer Hunde, schon aus Prinzip.
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Zitat
der ta meinte, dass es mit der ersten impfung noch keinen vollständigen schutz geben würde. erst mit der zweiten impfung. dieser schutz wäre aber nicht sofort gegeben, sondern würde sein wirkunsspektrum erst im laufe der zeit aufbauen.
Ganz unrecht hat der TA damit nicht, deshalb muß man aber nicht jeden Kontakt mit Artgenossen meiden. -
Dann dürfte man auch nicht in die HuSchu gehn, denn die haben soviel kontakt dort mit andren Hunden

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unser hund hat einen spielfreund, der ihn besuchen kommt. damit hat er schon etwas ausgleich. aber er möchte gerne vom grundstück und eine größere runde drehen. das tut mir richtig leid, wenn ich sehe, wie er die neugierige nase durch das tor drückt.
die haufen zu umgehen, wäre so eine sache. bei uns auf der straße gibt es diese randbepflanzungen. da käckeln massenhaft hunde hinein. ich müsste dann mitten über die straße gehen, damit er nicht mit den häufchen in berührung kommt.
ich habe nicht viel plan davon, wie sich die hunde infizieren. ob es da einen direkten kontakt geben muss, oder ob es auch über ausscheidungen möglich ist.
- Vor einem Moment
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