Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Pöbeln beim Tierarzt-jemand eine Idee?
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nindog -
19. Februar 2010 um 11:59
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Ich hatte ja mal geschrieben, dass Jeppe zu Leinenaggression neigt. Wir haben da jetzt wirklich lange und intensiv dran gearbeitet und ich kann stolz verkünden, dass wir das Problem draußen zu 90% im Griff haben. Wir können auf der anderen Straßenseite an anderen Hunden vorbei, manchmal läuft er auch direkt an ihnen vorbei und ein paar Mal war er auch lieb, als ein unangeleinter Hund auf ihn zukam, während er angeleint war. Es klappt also ganz toll!!! Nur ein Problem bleibt noch. Da es aber nur seeehhhr selten vorkommt, habe ich da noch nichts gemacht. Und zwar pöbelte er heute im Wartezimmer beim Tierarzt richtig heftig. Ich habe dann draußen mit ihm gewartet. Jetzt hing das wohl auch damit zusammen, dass er sich nicht wohl fühlte, aber so ein Gezicke muss ja nicht sein. Im Zooladen hat er das auch schonmal gemacht. das Problem ist, dass er sich angeleint schnell eingeengt fühlt. Draußen klappt es, weil wir gut ausweichen können usw, aber in kleinen geschlossenen Räumen fühlt er sich wohl unwohl. In der Hundeschule üben wir auch manchmal drinnen, da ist es kein Problem, aber da kennt er auch jeden. Nun kommen solche Situationen ja nur selten vor, aber hat jemand einen Tip, wie ich das üben könnte? Ich kann ja im Wartezimmer schlecht Bögen laufen
! Wenn wir das noch bessern könnten, wäre ich sehr zufrieden!!! -
19. Februar 2010 um 11:59
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Hallo,
manchmal ist es besser den Hund im Auto zu lassen bis man dran ist. Ansonsten kannst Du es nur üben wenn Du immer mal wieder zum TA reingehst und Dich einfach ins Wartezimmer setzt für ein paar Minuten.
Ob das aber sein muss, musst Du selbst entscheiden.
Liebe Grüße
Steffi
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Naja, eigentlich gehe ich immer zu einem Tierarzt, bei dem man dann allein da ist und sofort drankommt. Nur heute hatte ich kein Auto und es ging nicht anders, daher ist mir sein Verhalten heute zum ersten Mal aufgefallen. Ich weiß nicht, ob ich Lust habe, ständig beim Tierarzt rein und rauszulaufen, auch wenn die Idee ganz gut ist, aber der Tierarzt findet es bestimmt weniger lustig

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Also ich weiß nicht, ist vielleicht auch ein wenig Einstellungssache.
Wir haben unseren Leinenaggrohund mit ins Wartezimmer beim Tierarzt genommen und sein Verhalten einfach nicht toleriert. Er hatte sich abzulegen und kein Zynober zu machen. Das war etwas streßig .. das gebe ich zu (wir waren schweißnass hinterher) aber beim nächsten Mal hat er sich schon viel schneller beruhigt und beim übernächsten Mal hat er sich vernünftig benommen ... vernünftig benommen heißt, dass er nicht mehr durchgedreht ist, nur noch geschaut hat aber nicht mehr geknurrt, gekläfft und an der Leine gezerrt hat.
Ich persönlich halte nix davon Problemen aus dem Weg zu gehen. Aber dass muss jeder selber wissen ... grade der Tierarzt ist ja ein besonderes Thema, wo viele Streßfaktoren zusammen kommen.
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Mhh ob Managment oder dran arbeiten, hängt davon ab wie oft man in so eine Situation rein kommt.
Wenn ich 1 Mal im Jahr zum TA muss, dann kann man sich schon überlegen, ob man sich nicht die Zeit und die Nerven spart und den Hund im Auto lässt bis man dran ist. -
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Nee, dem Problem aus dem Weg gehen, will ich auch nicht. Wir haben das mit der Leinenaggressivität schon so gut hinbekommen, da dachte ich, finden wir dafür auch noch eine Lösung. Einfach Augen zu und durch? Könnte klappen! Ist zwar bestimmt echt nervig, aber was solls. Er ist ja auch nicht besonders groß, da könnte ich ihn zum Beispiel auch unter dem #Stuhl sitzen lassen, sodass er nicht die Möglichkeit hat, nach vorne zu gehen. Er hört auch sofort auf, wenn ich ihn ermahne, aht auch heute geklappt, aber kaum kam der nächste Hund, ging es wieder los. Ich muss mal überlegen.
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Zitat
Also ich weiß nicht, ist vielleicht auch ein wenig Einstellungssache.
Wir haben unseren Leinenaggrohund mit ins Wartezimmer beim Tierarzt genommen und sein Verhalten einfach nicht toleriert. Er hatte sich abzulegen und kein Zynober zu machen. Das war etwas streßig .. das gebe ich zu (wir waren schweißnass hinterher) aber beim nächsten Mal hat er sich schon viel schneller beruhigt und beim übernächsten Mal hat er sich vernünftig benommen ... vernünftig benommen heißt, dass er nicht mehr durchgedreht ist, nur noch geschaut hat aber nicht mehr geknurrt, gekläfft und an der Leine gezerrt hat.
Ich persönlich halte nix davon Problemen aus dem Weg zu gehen. Aber dass muss jeder selber wissen ... grade der Tierarzt ist ja ein besonderes Thema, wo viele Streßfaktoren zusammen kommen.
Super Antwort !
Nicht üben--sondern nicht erlauben !
Alternative Hundeerziehung ist zwar modern, der Erfolg läß aber manches mal sehr auf sich warten.
Da gibt es eben Situationen wo das auf den Punkt nicht geht.
Hab selber einen großen Hund und viel zu lange mit üben und leckerli verbracht. Und nun einen Ausbilder von Trainern gesprochen ---nur gesprochen ! ...Meine Einstellung hat sich geändert und das Training funzt!---Erkenntnis von einer Website :(Polizeihunde werden mit ca 18 Monaten mit einer Ausbildung von 70 Tagen also innerhalb 10 Wochen in den Dienst genommen. ---
Hundeschulen müßten die Privathunde also sehr viel schneller ausbilden können. Aber zu viele Hundehalter bekommen nicht richtig vermittelt wie sie zum Ziel kommen.Nur Mut --Fantasmita hat recht!---- Aber hat die nicht auch einen großen Hund? Bei kleinen ist man evtl. nachsichtiger und hat dann das größere Problem.
Grüße Christel
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Oh, nachsichtig sind wir bei Jeppe nicht. Ich finde es furchtbar, wenn eine so kleine Fußhupe seine Klappe aufreißt und so tut, als gehöre ihm die ganze Welt. Das geht gar nicht!!! Ich werde es wohl so machen, wie ihr gesagt habt, das wird schon klappen, denn er lässt sich superschnell wieder runterfahren! Ach, die pubertierenden Pöbel!!!

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Also ich persönlich würde mir und dem Hund den Stress nicht zumuten wollen...
Üben kann ich auch draussen aber gerade in der Praxis sind auch die anderen Hund ja oft viel angespannter und reagieren vielleicht ebenfalls aggressiver... ich finde, sowas muss nicht sein... vor allem will ich, dass meine Hunde den Tierarzt wenigstens ein wenig positiv besetzen und ich glaube nicht, dass sie das tun wenn da vorher so ein stress ist...
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Zitat
Wir haben unseren Leinenaggrohund mit ins Wartezimmer beim Tierarzt genommen und sein Verhalten einfach nicht toleriert. Er hatte sich abzulegen und kein Zynober zu machen. Das war etwas streßig .. das gebe ich zu (wir waren schweißnass hinterher) aber beim nächsten Mal hat er sich schon viel schneller beruhigt und beim übernächsten Mal hat er sich vernünftig benommen ... vernünftig benommen heißt, dass er nicht mehr durchgedreht ist, nur noch geschaut hat aber nicht mehr geknurrt, gekläfft und an der Leine gezerrt hat.
Wir haben dasselbe Problem. Habe jetzt allerdings nicht verstanden, wie ihr dagegen angegangen seid. Als er bellte, habt ihr ihn ins Platz befohlen und das immer und immer wieder?
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