Hündin springt draußen Menschen an

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  • Hallo ihr Lieben!

    Ich gehe jeden Tag mit einer Bekannten spazieren. Sie hat meisten ihre zwei Kinder dabei (3,5 Jahre zu Fuß und 1,5 Jahre im Kinderwagen) und ihre zwei Hunde (9-Jahre alter Pudel und 7 Monate alte GoldenDoodle-Hündin).
    Der Pudel hört prima und die GoldenDoodle Dame (Bonny) besitzt mittlerweile eigentlich auch einen relativ guten Grundgehorsam. Allerdings kann sie das Anspringen einfach nicht lassen... Meine Bekannte nimmt sie deshalb an die Leine, sobald sie Menschen in der Nähe sieht, aber leider sieht sie diese nicht immer eher als Bonny (sie ist ja auch noch mit den Kindern beschäftigt). Und wenn das geschehen ist, ist es zu spät - Bonny stürmt auf die Menschen zu und springt mit ihren gesamten 25 kg an ihnen hoch, inklusive Schlamm-Pfoten (bei diesem Wetter). Heute wurde meine Bekannte aufgrund dessen wieder zurecht gewiesen...

    Sie ist nun relativ verzweifelt und denkt schon über ein Sprühhalsband nach - davon will ich sie aber aufjedenfall abhalten! Ignorieren bringt bei Bonny leider nichts, man kann sich wegdrehen und sogar weggehen, sie rennt einem einfach hinterher.

    Habt ihr irgendwelche Tipps für sie?

    Vielen Dank schonmal im Vorraus =)

  • so leid es mir tut: aber sie muss besser aufpassen, und jeden Anspringerfolg verhindern.

    Ich bin da auch noch bei, und das was am besten funktioniert ist es konsequent verhindern, notfalls dazwischendrängeln und NEIN sagen. Generell muss die Hündinn lernen, dass sie Menschen erst begrüßen darf wenn es ihr erlaubt wird. Auch zuhause, auch bei Bekannten, immer erst nach Freigabe. Je seltener die Hündin selber entscheiden darf wen sie begrüßt, desto besser wirds.

  • Hallo,

    das ist mit Kindern natürlich schon schwer, vor allem weil man ja gleich zur Schleppleine raten würde.
    Das wäre das geeignete Mittel um das unkontrollierte Weglaufen zu verhindern.

    Sie muss da was tun, denn ich wäre auch echt sauer wenn mich ein Hund mit Brabbelpfötchen anspringt. Wenn sie an den Falschen gerät, einen Mensch mit Panik vor Hunden, dann könnte das auch für die Hündin unangenehm werden (Treten oder Schlagen).

    Von einer Anzeige möchte ich gar nicht sprechen.

    Sie sollte wirklich mit dem Hund arbeiten und ihr das schleunigst abgewöhnen und bis dahin jedes selbständige Weglaufen verhindern.

    Liebe Grüße

    Steffi

  • Hach jaaaaaa..ich bin ja auch so ein leidgeplagter HH mit Leuteanspringendem alle liebhabendem Labradorweib.

    Am Anfang hab ich sie halt auch an die Leine genommen, geht halt nicht anders...Schleppe war ein MUSS. Momentan arbeiten wir daran das ich sie mit Leckerlies bestechend neben mir OHNE Leine laufen lasse. Das klappt auch prima...aber völlig "entspannt" kann ich sie auch nur laufen lassen, wenn das mit den anderen Leuten "abgesprochen" ist..meistens andere HH die dann drauf vorbereitet sind und Gegensteuern können.

  • Das erste ist ja getan, sie hat das Problem erkannt :-) nun muß sie was dagegen tun.

    Ich würde zu ein, zwei Einzelstunden bei einem guten Hundetrainer raten. Dort ist sie allein mit dem Hund und kann sich ganz auf die Aufgabe konzentrieren ohne abgelenkt zu sein. Sofern das für sie machbar ist (finanziell und wegen der Kinder)

    Geht es nicht mit Trainer, dann wäre es auf jeden Fall schon mal gut, wenn sie bei den Spaziergängen noch jemand dabei hätte, der auf die Kinder Obacht gibt, damit sie sich auf den Hund konzentrieren kann.

    Ansonsten sollte das stöbern hier im Forum evtl. so manche gute Möglichkeit aufzeigen. Da ich selber das Problem nicht habe, kann ich da auch keinen guten Rat geben.

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