Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
9 Monate: knurrt und schnappt nach Kindern, Hilfe!!!
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Hallo!
Unsere Hündin (Kleinpudel im "geplatztes Sofa" Look) ist jetzt 9 Monate alt und eine ganz liebe.
Nein ist sie nicht, denn sonst hättest du kein Problem.
Ich habe 3 Kinder im Alter von 12, 10 und 6.
Immer wieder kommt es vor, dass die Hündin die Kinder anknurrt, wenn ihr was nicht passt (ich bin nicht da, Hundi liegt an der Tür und wartet, Kind kommt oder wenn sie einen Kauknochen hat oder einfach ihre Ruhe haben will).
Ich habe auch so einen Hund. Es ist das Recht meines Hundes meinen Kindern zu sagen, dass sie in Ruhe gelassen werden will. Das haben meine KInder zu akzeptieren. Lass die KInder bitte nur selten alleine mit dem Hund und vor allem, lass kein Kind an den Hund, wenn er einen Kauknochen frißt. Der Knochen gehört dem Hund und der Hund ist in Ruhe zu lassen. Deine Kinder sind nicht mehr so klein, um das nicht verstehen zu können. Ich akzeptiere, dass mein Hund knurrt. Es ist seine Art zu sagen, dass was nicht stimmt und ich muss mir überlegen, was da war. Ich würde auch knurren, wenn man mich beim Essen ider schlafen stört.
Nach unserer jüngsten hat sie auch schon öfter geschnappt, nicht doll, die Kleine hat sich eher erschrocken.
Dann lass die Jünsgte nicht alleine mit dem Hund. Kinder nehmen Hunde nicht für voll und testen daran ihre GRenzen. Hier darfst du den Hund auch verwarnen.
Ich achte darauf, dass die Kinder den Hund nicht als Spieltier betrachten, aber natürlich wird sie sehr "eingebunden".
Bisher habe ich das Knurren versucht zu unterbinden mit "Nein" und auch einem Klaps, was, wie ich gelesen habe, wohl ein Fehler war.....
Ein Klaps hilft gar nichts, dein Hund lernt nur, dass Kinder Sch... sind. Hat dein Hund einen eigenen Platz, der nur ihm gehört? Schicke deinen Hund bewußt dahin, damit er seine Ruhe haben kann. Die Kidis haben dort nichts verloren.
Wie sollen die Kinder denn reagieren, wenn die Lütte knurrt. Ihr das durchgehen lassen ist doch auch nicht richtig....?
Ich ignorierte das meistens. Denn meistens hatte der Hund Recht. Lieber er knurrt, wie er beißt ohne Vorwarnung zu. Das wäre nämlich der nächste Schritt.
Den Hund muss ja auch klar sein, dass sie in der Rangordnung nich über den Kindern steht.
Kinder sind Menschen, insofern gibt es auch keine Rangordnung. Rangordnung gibt es nur zw. gemeinsam lebenden Hunden. Hunde nehmen Kinder vor der Pupertät nicht ernst und behandeln sie teilweise wie Welpen. Hunde testen ihre Grenzen an Kindern, sie trauen sich da mehr. Hier bist du als Führungsperson gefordert. Auch bewegen sich Kinder manchmal komisch und sie fixieren gerne. Fixieren ist für HUnde eine Bedrohung. Beobachte mal, wie sich die KInder dem Hund nähern. Bitte nie frontal mit starrem Blick auf den Hund zu gehen und von oben streicheln. Das kann nicht jeder Hund aushalten und muss langsam erlernt werden, dass ihm da nichts passiert. Lass den Hund streicheln und füttert ihn dabei. Dann lernt er, dass das ok ist.
Ich versuche selbstverständlich, die Situationen auch zu meiden und erkläre den Kindern das (Kauknochen).Letztens, als der Hund auf meinem Schoß lag, wollte mein Sohn sie streicheln und sie knurrte ihn an. Da haben wir dann in Ruhe darauf reagiert und sie erst beide gestreichelt, dann er alleine und alles war auch ok.
In der letzten Zeit bellt sie auch verstärkt, wenn jemand kommt und knurrt oder bei anderen Geräuschen (wobei wir über Weihnachten mit ihr 4 Tage bei einem Kläffer zu Besuch waren, unser Nachbarhund bellt sich die Seele aus dem Leib).
Hunde machen auch in diesem Alter Entwicklungsphasen durch. Außerdem ist der Hund in der Pupertät. Wichtig ist, dem Hund einen guten Grundgehorsam beizubringen und ihm Regeln und Grenzen zu setzen. Wenn ein Hund geistig beschäftigt wird, ist er viel zufriedener und ausgelastet und macht somit weniger Mist.
Was würdet Ihr tun??
[b]Den Hund und das kleinste Kind nicht alleine lassen. Dazu eine Hundeschule aufsuchen, um den Hund besser zu beschäftigen. Das macht Hund und Mensch viel Spaß. Dabei darauf achten, dass nur positiv gearbeitet wird. Das Knurren des HUndes ernst nehmen und überlegen, warum er geknurrt hat. Wenn mein Hund knurrt, weil mein Sohn ihm in der Nase rummacht, hat der Hund völlig Recht damit und mein Sohn bekommt eine Abmahnung.[/b]Vielen Dank und
liebe Grüße von
Anna -
18. Februar 2010 um 11:22
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9 Monate: knurrt und schnappt nach Kindern, Hilfe!!! - Vor einem Moment
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Naja staffy, ich glaube das jeder es selbst einschätzen kann ob er jetzt einen Trainer braucht oder nicht.
Im Grunde kann jeder tun und lassen was er möchte.
Ich seh nur leider immer wieder die Resultate dieser Aktionen, abgegeben im TH, weil sie gebissen haben. Aktuell gibts einen Fall, der 8 !!! Menschen gebissen hat, davon die eigenen Familienmitglieder, eh man die Lage wirklich ernst genommen hat. Für den Hund ist das Leben (fast) vorbei.Was ich aber nicht verstehe ist, warum man sich immer so gegen einen Trainer sträubt ? Was ist so dramatisch, sich ein, zwei, drei mal mit jemand zu treffen, sich fachlich kompetente Hilfe zu holen ?
In jedem anderen Bereich macht man das auch, nur bei Hunden, da ists für viele ein Problem....Gruß, staffy
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Was ich aber nicht verstehe ist, warum man sich immer so gegen einen Trainer sträubt ? Was ist so dramatisch, sich ein, zwei, drei mal mit jemand zu treffen, sich fachlich kompetente Hilfe zu holen ?
In jedem anderen Bereich macht man das auch, nur bei Hunden, da ists für viele ein Problem....Gruß, staffy
Gegen gute Trainer ist nichts einzuwenden. Leider nett sich heute Hinz und Kunz Hundetrainer und verstehen ihr Handwerk nicht. Das macht halt leider auch unsicher. Hab hier Leute die mehrere Hundetrainer durch haben, Trainer, bei denen sich mir die Haare sträuben, und alles nur noch schlimmer wurde. Es ist halt wirklich sehr schwer jemanden zu finden, der bezahlbar und kompetent ist.
Und manchmal gibt es gute HUndetrainer und der Kunde nimmt es nicht an oder kann es nicht umsetzen.
Der Fehler beginnt doch schon da, wo der Mensch den Hund zu sehr vermenschlicht und vergißt, dass es ein Hund ist.
Manchmal reicht aber auch schon ein Aufwachen und man strengt sich mit dem Hund wieder mehr an und kann auch ohne Trainer die Situation in den Griff bekommen.
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Was ist so dramatisch, sich ein, zwei, drei mal mit jemand zu treffen, sich fachlich kompetente Hilfe zu holen?
Da gebe ich Dir absolut recht, aber finde mal gute Trainer. Ich spreche da aus Erfahrung. Wir haben viel Geld für viel heisse Luft ausgegeben bis wir die richtige gefunden hatten.
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Ja, das ist das Problem. Ein schlechter Hundetrainer kann auch Situation erst recht zum umkippen bringen. Und derzeit gibt es die wie Sand am Meer.
Wenn Du einen guten Einblick in die verschiedenen Hundeerziehung bekommen möchtest, inkl. Lösungsansatz und rundum Wissen um den Hund, dann hol die ein einziges Buch ! "Günther Bloch, der Wolf im Hundepelz."
Halte ich persönlich für den einzigen konstruktiven Hunderatgeber (und ich habe schon viele gelesen..) -
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Manchmal reicht aber auch schon ein Aufwachen und man strengt sich mit dem Hund wieder mehr an und kann auch ohne Trainer die Situation in den Griff bekommen.
Sieht man an den vielen Threads hier von Usern, die schon ewig mitlesen und immer noch die gleichen, alten Probleme haben.
Mach aus deinem "manchmal" ein "selten" ;-)Nach Trainern kann man hier fragen. Nur, weil es viele Schlechte gibt gar keinen nehmen ... ??
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Hallo,
wir hatten dieses "Anknurrproblem" zeitweise auch mit Ben fast 7 Monate) und meinen Kindern (11,10&8). Allerdings ausschließlich darauf begründet, dass die Kids die Ruhezone des Hundes nicht respektiert haben.
Zig Ermahnungen halfen am Anfang nicht wirklich, IMMER wieder musste ich die Kids von der Decke zurückpfeifen.
Folgende Situation wiederholte sich leider viel zu oft: Hund liegt auf seiner Decke (mit oder ohne Knochen), Kids kommen von der Schule und stürzen direkt auf ihn los um ihn zu begrüßen. Bis sich die Fellnase nurnoch mit knurren zu helfen wusste.
Da hatten sie es endlich verstanden.
Feste Regel: der Hund kommt zu dir, oder du rufst ihn aber NIEMALS zur Decke gehen.
Mittlerweile sind alle 4 ein Herz und eine Seele und toben wie ein Rudel junger Hunde durchs Haus, in aller Freundschaft. -
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Wenn Du einen guten Einblick in die verschiedenen Hundeerziehung bekommen möchtest, inkl. Lösungsansatz und rundum Wissen um den Hund, dann hol die ein einziges Buch ! "Günther Bloch, der Wolf im Hundepelz."
Darauf bin ich zu spät gekommen, hab das Buch gelesen und dieses Forum habe ich auch zu spät gefunden. Wir hatten einen schlechten Start aber jetzt ist "fast", noch ein bisschen Leinenagression, alles gut. Wir arbeiten daran.
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Man kann ja aber auch auf jeden Thread hier antworten "hol die einen Trainer". Dann ist ja das ganze Forum unsinnig.
Ich bin der Überzeugung, dass wenn man sich ein gutes Grundwissen an Hundeverhalten und Psychologie angeeignet hat und ein natürliches Interesse an neuen Kenntnissen hat, man gar keinen Trainer braucht. Egal wie "neu" man in dem Feld ist.
Außer man hat wirklich MASSIVE Probleme durch fehlende Sozialisation usw..
Im Moment bei Anna ist es meiner Meinung nach ein normales pubertäres Verhalten, dass man mit Konsequenz wieder los wird. Wenn es aber schlimmer wird, sollte man sich wirklich professionelle Hilfe holen. Genauso wie bei einem Kind. -
ich versuche, zu unterscheiden, warum der hund knurrt. unser hund hat sich vor dem 2jährigen nachbarskind mal heftig erschrocken, und sie gleich bellend angesprungen- ich verstehe ihn, es war ne kurzschlussreaktion, trotzdem habe ich ihm sofort "so nicht" klargemacht. ich hab den hund mit einem "ist vorerst okay"-gefühl ruhig auf seinen platz geschickt und mich um den schock vom kind gekümmert. außerdem hat unser hund, als er neu bei uns war, in den ersten 2 wochen manchmal die nachbarskinder angeknurrt, aus angst vor ihnen- das haben wir mit leckerlis geregelt und trotzdem das gefühl rübergebracht, dass wir entscheiden, wer hier kommt, und wer nicht. der hund kann sich jederzeit zurückziehen. angst ist okay, dominanz nicht. würde er ein kind von weitem anknurren, weil es zu mir will, würde ich das keineswegs durchgehen lassen. der hund könnte seinen platz bei mir verlassen und sich auf seinen platz verziehen und dort bleiben.
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