Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
aggressives verbellen
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Hallo.
Wenn ich mit meinem Terrier Hunde treffe, geht (rennt) er drauf zu schnuppert und kurz drauf, etwa 2Sekunden, verbellt er aggressiev den Hund. Er macht dies aber auch vorher und schaut dann erst. Das macht er nicht von weit weg sondern richtig an dem anderen Hund drann. Somit kam es jetzt schon häufiger zu beisserein, da es sich ja nicht jeder gefallen lässt. Dies macht er übrigens mit 95% aller Hunde. Etwa 30% reagiert drauf. Es ist zum Glück noch nichts ernsthaftes passiert.
Habe es mit Schleppleine versucht: Ihn mit Worten bei mir behalten - dann bei mir den anderen beschnuppern lassen - und bei nur knurren und weiterlaufen gelobt - bei agressievem verbellen an der Leine gerukt mit einem scharfen Pfui. Dies hat soweit nach zwei Wochen gut gelappt. Habe dann die Schleppleine weg gelassen und es klappte eine Woche lang. Jetzt wird es wieder schlimmer. Ich lasse ihn halt nur verbellen wenn er belässtig wird und der andere trotz Knurren nicht weggeht.
Ich bin so traurig das er nicht lockerer und ausgeglichner in solch einer Situation ist.
Im Hundeauslaufgebiet passiert übrigens NICHTS! Nur hier bei uns, wo er sich auf einen Hund konzentrieren kann. Man trifft natürlich auch nicht jeden Tag jemanden. Was haltet ihr von einem Vibrationshalsband, das Unerwünschte Verhalten zu unterbrechen ohne Schleppleine.
Habt ihr nen Tip? -
11. Februar 2010 um 12:34
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aggressives verbellen - Vor einem Moment
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Hallo,
ich weiss nicht ob da ein Vibrationshalsband helfen kann, denn wenn er durch das vibrieren erschreckt, dann können zwei Sachen passieren:
Entweder er rennt panisch davon und verknüpft im schlimmsten Falle das Vibrieren mit dem anderen Hund, oder
er erschreckt, verknüpft es mit dem Hund und geht erst recht nach vorne.
Wie wäre es denn mit einem richtig gut konditionierten Abbruchkommando?
Hast Du da mal dran gedacht?Da brauchst Du nicht Vibrierendes und auch sonst keine Hilfsmittel.
Je nachdem wie sehr sich die Situation hochschaukelt würde ich zum Beispiel auch einfach mal dazwischen gehen und ihn wegdrängeln. Das geht natürlich nur wenn noch keine Beisserei im Gange ist.
Ist irgendetwas passiert, oder reagiert er schon immer so?
Liebe Grüße
Steffi
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Hallo,
das hört sich nach einer Leinenaggression an.Hier im Forum ist ein guter Thread zum Thema,dort findest du bestimmt ein paar Tipps.Von einem Vibrationshalsband halte ich überhaupt nichts.
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Hallo,
so wie ich das verstanden habe macht er das auch wenn er frei ist.
Hat also mit Leinenaggression nichts zu tun.Liebe Grüße
Steffi
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Nee, aber mit Stress.
Ich persönlich lasse gerade bei "Solchen" Hunden es NIE zu, dass sie irgendetwas selber regeln, wenn "meine2 Hunde ein Problem haben, kommen sie zu mir und ich löse es.
So weis der Hund, Bellen, Knurren Beißen ist in der Situation vorerst ein No Go, man kann erstmal zu mir rennen und schauen, ob man geschützt wird.
Bis jetzt waren die alle immer ganz froh, wenn sie raushatten, dass ich das kläre, bzw. darauf achte, dass die Situation sich garnicht erst dermaßen zuspitzt, dass mein Hund sich wehren müsste oder halt zu mir kommen, je nach dem auf welchem Lernstand er war. -
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Hallo,
den Hund zu loben wenn er "nur" knurrt ist natürlich auch ein wenig unglücklich. Ich verstehe was du ausdrücken wolltest aber trotzdem ist es falsch, den Hund zu loben, wenn er noch am knurren ist.
In so einer Situation auch noch zu loben kann fatal sein!
Fordere doch lieber seine Aufmerksamkeit ein. Trainiere ein Abbruchsignal (Bsp. Pfeife) und wenn er dich anschaut und sei es noch der allerkleinste Moment - DANN loben!!
Aber gerade mit Leckerchen musst du vorsichtig sein. In deiner Situation verfolgst du folgendes Ziel:
Fremder Hund kommt - dein Hund knurrt (kläfft aber nicht!!!) = DEIN Ziel erreicht - also Lob.
Dein Hund könnte es aber so definieren:
Fremder Hund kommt - kräftig anknurren - dann ein Lecker oder Lob einsacken - Fazit: fremde Hunde immer schön anknurren, dann gibt Mama Leckerchen!! = HUND hat Ziel erreicht und DICH manipuliert.Das würde in der Praxis dann so ausschauen, dass dein Hund fremde Hunde zunächst anmacht, aber schon im nächsten Moment Dich erwartungsvoll anschaut und sagt: "Na....wo bleibt mein Leckerchen? Ich hab geknurrt, nicht gehört?"
Wenn möglich, bringe ein wenig Abstand zwischen deinem und dem fremden Hund. Und arbeite mit ihm, stelle ihm Aufgaben. Er darf keine Zeit bekommen, sich in etwas hinein zu steigern. Macht er seine Aufgaben gut - LOB.
Übe zunächst in Reizarmen Gegenden, damit sich das Erlernte festigen kann und dann nach und nach kannst du die Dosis erhöhen.
Lg
Volker -
Hallo,
ZitatDas würde in der Praxis dann so ausschauen, dass dein Hund fremde Hunde zunächst anmacht, aber schon im nächsten Moment Dich erwartungsvoll anschaut und sagt: "Na....wo bleibt mein Leckerchen? Ich hab geknurrt, nicht gehört?"
danke, Windi, für diese Erklärung. Genau so eine Verhaltenskette hab ich Ronja anerzogen in Bezug auf das Anbellen fremder Menschen...

Jetzt arbeiten wir an der Löschung dieses Verhaltens. Und das nur, weil ich damals auf ne Trainerin gehört habe, die mir eingebläut hat, den Hund IMMER zu füttern, wenn der Angstreiz auftaucht, egal ob sie bellt, knurrt oder sonstwas tut. Angst vor Fremden hat sie immernoch.
Ganz schnell hat man so an der völlig falschen Stelle das Verhalten des Hundes bestätigt.
Liebe Grüße
BETTY und Ronja
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Ersteinmal danke für eure Antworten, bin hute erst wieder ins Netz gekommen.
Also an der Leine Knurrt er nur, da erweiß das er sich dort benehmen muss -- wobei ich Knurren an der Leine auch nicht dulde -- halt mit "aus" und leichtem Ruck unterbinde.
Der Hund ist ja natürlich nicht blöd und weiß wann er unter Kontrolle ist und wann nicht.
Steffi E. hat es erfaßt, er macht dies alles ohne Leine.
Das Problem ist, das das agressieve Verbellen nur kurz ist, also fällt das Wegdrängeln schoneinmal weg. Und enweder der andere Hund lässt sich das gefallen oder er antwortet -- somit beginnt die Beißerei etwa schon zwei Sekunden nach Kontakt.
Man merkt, das ihm das nicht bellen dürfen sehr unbehaglich ist. Er legt die Ohren zur seite Brummt vor sich hin und reibt seinen Körper in Achtform an meinen Beinen. Man sieht ihm die Unbehaglichkeit an. Es Wurmt ihn keine "Ansage" machen zu dürfen.
Also werd ich das Knurren ohne Leine auch unterbinden und nur loben wenn er "lautlos" drann vorbei ist.
Im Hundeauslaufgebiet habe ich NULL Probleme! Ist natürlich auch nicht sein Revier. Aber so wie es dort abläuft: schauen -- schnupper -- weitergehen, das wäre schön. -
Hallo,
bleibst Du bei diesen Begegnungen stehen, oder läufst Du weiter?
Manchmal hilft es wenn man selbst in Bewegung bleibt, also weiterläuft.Liebe Grüße
Steffi
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Für mich klingt das ganz stark nach einem und, dem eigentlich Hundekontakte unheimlich sind und sie lieber aus dem Weg gehen möchte- er weiß bloß nicht wie. Und das musst du ihm beibringen

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