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  • Ich begreif es nicht!

    Mein Idefix ist jetzt 14 1/2 Jahre alt. Er sieht schlecht, er hört schlecht. Er hat Verlustängste.

    Seit einem Jahr verfolgt er mich. Er jammert, wenn er es nicht mitbekommt, daß ich in den Keller zur Waschmaschine gegangen bin, ich muß dann "brüllen" und er findet mich.

    Er freut sich, als ob ich 4 Wochen verschollen war. Ich freue mich auch.

    Ich freue mich, daß ich ihn noch immer habe.

    Trotz Herzkrankheit, trotz zwei Krebsoperationen, trotz zweimaliger Bauchspeicheldrüsenentzündungen.

    Ich freue mich, wenn ich seine Diät koche, 30 Tagesportionen einfriere und zu ihm sage, Ide, für 30 Tage ist noch Freßchen da. Also bitte, mach keinen Quatsch.

    Ich freue mich über jeden Morgen, an dem ich ihn und seine Launen ertragen darf.

    Ich hoffe, es geht noch sehr lange so.

    Denn ich liebe diesen Hund und nichts was seine Altersschrulligkeit ausmacht, stört dieses Empfinden.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

  • :gut:

    Ich denke / hoffe das die TS sich nur falsch ausgedrückt hat, denn sonst gibt es mir echt zu denken...

  • Mooooment:

    Zitat

    Ich schrieb von ein paar extra Aufmerksamkeiten und Du reagierst sehr merkwürdig auf meine Vorschläge.
    Man muß sich bewußt sein, daß auch ein Haustier alt und pflegebedürftig wird
    und dann ist es wohl fehl am Platz es wegen eines guten Filmes zu ignorieren.
    ARMER HUND

    Hexe bekommt ja über den Tag verteilt immer wieder kleine (und auch größere) Aufmerksamkeiten, im Moment liegt sie zufrieden neben mir aufm Sofa. Aber es kann schon mal vorkommen, dass Herrchen und Frauchen es sich alleine ohne Hundis auf dem Sofa bequem machen wollen. Das weiß Hexe eigentlich auch. Nur scheint sie es vergessen zu haben...

    Und wir sehen es auch irgendwo nicht ein, Hexe alles zu erlauben bzw. uns komplett dem Hund zuzuwenden, sobald er jammert.

    Denn es gibt ja auch noch Frodo. Und der beobachtet sehr gut und ist sehr lernfähig... Deswegen muß Hexe auch ein "Nein" akzeptieren können.

  • Zitat

    Hexe was vom Pferd zu erzählen hilft zwar, stellt sich aber als schwierig dar, wenn im Fernsehen grad ein guter Film läuft...

    Und den ganzen Tag den Hund streicheln kanns irgendwie auch nicht sein. Irgendwann hab ich dann keine Haut mehr an den Händen oder der Hund ist wundgestreichelt...

    Was kurz hilft, ist den Hund (ziemlich) laut zurechtzuweisen (weil leise hört sie ja nicht mehr...)

    Zitat

    Und wir sehen es auch irgendwo nicht ein, Hexe alles zu erlauben bzw. uns komplett dem Hund zuzuwenden, sobald er jammert

    Also ehrlich gesagt glaub ich jetzt nicht, was ich hier lese, da fehlen mir echt die Worte. :schockiert:

  • toll geschrieben! :gut:

  • Zitat

    Mooooment:


    Hexe bekommt ja über den Tag verteilt immer wieder kleine (und auch größere) Aufmerksamkeiten, im Moment liegt sie zufrieden neben mir aufm Sofa. Aber es kann schon mal vorkommen, dass Herrchen und Frauchen es sich alleine ohne Hundis auf dem Sofa bequem machen wollen. Das weiß Hexe eigentlich auch. Nur scheint sie es vergessen zu haben...

    Und wir sehen es auch irgendwo nicht ein, Hexe alles zu erlauben bzw. uns komplett dem Hund zuzuwenden, sobald er jammert.

    Was wäre ich so froh, wenn mein alter Yannik nochmal da wäre und ich könnte ihn betüddeln. :sad2:
    Ich hatte schon mehrere alte Hunde, so schlimm ist es ja auch nicht, ihnen das Leben angenehm zu machen :hust:

  • Zitat

    Also ehrlich gesagt glaub ich jetzt nicht, was ich hier lese, da fehlen mir echt die Worte. schockiert

    Ach, falsche Antwort... sorry... Hier die richtige Version:
    Ich kündige meinen Job. Besorge mir Hundesitter, damit Hexe während ich mal aufs Klo muß auch betüddelt wird. Und Hexe´s Belange haben ab sofort oberste Priorität. :headbash:

    Unseren Hunden geht es wahrlich nicht schlecht, eigentlich sogar sehr gut. Wir unternehmen viel mit ihnen. Wir beschäftigen uns mit ihnen und sie erfahren viel Zuwendung. Wir gehen mit ihnen reglemäßig zum Doc. Sie bekommen gutes Futter. Sie sind sehr gut sozialisiert. Die beiden haben viele Freiheiten, aber auch Regeln.

    Und eine davon ist, dass Herrchen oder Frauchen auch mal irgendwann sagen können: Stop. Bis hierhin und nicht weiter. Und das haben die Hundis zu akzeptieren. Da kann man mal ne Ausnahme machen, wenn Hundi krank oder schlecht drauf ist, nur bei Hexe würd das dann zum Dauerzustand. Und das kanns irgendwie nicht sein. Ok, man kann sich auf die veränderten Umstände einstellen, aber unser ganzes Leben können (und wollen) wir nicht komplett umkrempeln.

  • was willst du dann von uns hören? Gib sie ab?

    Was machst du bei deinem Vater, wenn er Dement wird? Auch sagen: ich hab Regeln und jetzt keinen Bock auf dich? Er wird dich genau so wenig verstehen wie dein Hund

  • Was wolltest bei deiner Frage von uns hören :???:

    gib sie ins Tierheim oder
    lass sie einschläfern
    Du wirst es nicht ändern können, daß dein Hund alt geworden ist.

    Und wenn du das alles nicht ertragen kannst und es dich stört, mußt du halt Konsequenzen ziehen.

    Ich habe selten soviel Unverständnis für einen alten Hund gehört. :/

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