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  • Hallo ihr Lieben,

    da es beim letzten Mal schon sehr gute Ratschläge gab, habe ich noch eine Frage. Mittlerweile klappt das alleine bleiben ohne bellen. Zumindest fast... Damit Madame gar nicht erst in Versuchung kommt, weil EG muss sie im letzten Zimmer, sprich Wohnzimmer auf mich warten, wenn sie alleine ist. Leider passt ihr das gar nicht und sie versucht rauszukommen. Die Türe leidet sehr. Wie bekomme ich ihr das schnell abgewöhnt und gibts ein paar tricks die Türe uz schützen? Ist eine wunderschöne Altbautür und der Vermieter wird nicht sehr begeistert sein. Also, irgendwer gute Tipps und Ratschläge?

    LG

  • Das Alleinsein weiter AUFBAUEN.
    Denn wenn sie die Tür zerkratzt, ist sie nicht entspannt alleine. Und dann hat sie in meinem Verständnis das Alleinsein noch nicht drauf. Dass sie nicht mehr bellt, ist schön für dich und die Nachbarn. Für den Hund ist es aber est schön, wenn er entspannt allein sein kann.
    Also weiter üben (du scheinst ja schon Tipps bekommen zu haben; ich kenne deinen ersten Thread nicht)

    Alles Gute!

  • Schon überlegt, ob es sich bei deiner Lütten um Kontrollzwang handeln könnte ?

    Ansonsten würde ich sie in der Zeit versuchen zu beschäftigen...mit einem gefüllten Kong oder Leckerlies verstecken usw.

  • Hy
    Da wir oft Pflegehunde haben, die gerne mal an der Tür kratzen, haben wir vor unsere Tür eine Art "halbe Stalltüre" montiert/ gebaut.
    Du kennst sowas sicher von Pferdeställen (oben schauen die Pferdeköpfe rüber ;) ), diese Schutztüre haben wir uns einfach im Baumarkt zuschneiden lassen, 2 Scharniere dran und einen Haken zum Schließen. Ein einfaches System - und es schützt die eigentliche Türe! LG

  • Kontrollzwang oder Verlustangst. Bin mir nicht sicher. Kann die Türe hat leider nicht auflassen, weil sie dann bei jeder Kleinigkeit bellt. Eigentlich ist das Zimmer in dem ich sie lasse auch ihr Lieblingsraum. Spiel-und Kauzzeug ist da und wenn ich mit ihr übe, also das mache ich immer noch passiert nichts. Nur wenn sie länger als 1,5 Stunden alleine ist. Dann gehts weiter ab. Ich denke, auch dass üben hilft. Nur ist die Türe schon sehr stark angegriffen und das geht einfach nicht.

  • Gut, dann muss wirklich das Alleinbleiben verstärkt und langsam, Schritt für Schritt aufgebaut werden...

    Die meisten Hundehalter sagen, dass es sich um Verlustangst handelt...jedoch, ein Hund, der unter Verlustangst leidet, zeigt anderes Verhalten. Er zeigt Angstverhalten...

  • Ich dachte auch lange, das sei Verlustangst. Aber dann habe ich mal einen Nachmittag lang einen anderen Hund hier gehabt. So toll sie im Park mit anderen Hunden auskommt, in meiner Wohnung hätte der andere Hund lediglich im Flur sitzen dürfen. Sie verteidigt "ihr" Revier ziemlich heftig. Hätte ich ihr gar nicht zugetraut. Ich glaube mitlerweile, dass mir gar nicht auffällt, wie dominant sie eigentlich ist. Sie hat halt noch sehr das welpenhaft-verspielte drin.... Da ist die Dominanz nicht so auffällig. Den Tipp mit der Zusatztür finde ich gut. Probiere ich aus. merci!!!!!

  • Das hat nichts mit Dominanz zu tun, sondern mit territorialem Verhalten. Das ist ihrs, und da hat sich der andere Hund zu benehmen. Es ist dann deine Aufgabe ihr zu zeigen, dass du entscheidest wer was darf und nicht sie.

  • Türen usw. beschädigen kan auch Angst bedeuten.
    Frisst sie denn wenn sie alleine ist?

    Wenn du sie immer wieder bis Punkt xy alleine lässt, brauchst du nicht zu traineren, denn damit machst du jeden Trainingsschritt kaputt und sie lernt nie alleine zu bleiben. :sad2:

    Hast da mal (die Türen offen gelassen und) leise Radio/Fernseher laufen lassen?

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