Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Ständiges Bellen - es muss aufhören, und zwar schnell...
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Klasse, dankeschön. :umarmen:
Maja ist seit einiger Zeit auch sehr unsicher, zeigt widersprüchliches Verhalten (bei Hundekontakt Haare hoch, Knurren und Bellen, dann fiepen, weil sie hin will - immer im Wechsel) und versucht viel zu kontrollieren.Bei uns isses schon besser geworden. Ich bin souveräner und sie nimmt die stärkere Führung dankbar an.
Wenn ich gestresst bin, geht eigentlich immer etwas nicht so glatt.
Aber es wird langsam.
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29. Januar 2010 um 15:46
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LG Steffi mit Buddy
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Zitat
Das klingt sehr einleuchtend

Generell gibts du viele gute Ratschläge, danke!
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Weißt Du, irgendwie ist das alles sehr komisch.
In einem anderen Thread hast Du geschrieben, daß Du nicht mit ihr warm wirst, also sie nicht so in Dein Herz schließen kannst, wie Cleo.
Jetzt dieser Thread. Eigentlich ganz normales hündisches Verhalten, was man als souveräner HH in die richtige Richtung lenken kann, wenn man es denn will.
Könnte es sein, daß Du bei ihr völlig anders vorgehst wie bei Cleo?
Das Du Dich mit ihr weniger oder anders beschäftigst?
Das Du Cleo vorziehst und Maja hinten anstellst?Ich lese auch viel Unsicherheit raus, Chris hat es ja schon sehr gut geschrieben und aber auch ein Ruf nach Sicherheit, die sie scheinbar bei Dir nicht findet.
Wie hast Du denn bisher reagiert, wenn sie anfing zu bellen?
Hast Du sie geschimpft, bist Du laut geworden, auch mal richtig böse? Ist sie dann noch höher gefahren?Ich weiß nicht, es liest sich so, als wenn Maja alles falsch macht und Cleo ist ja das Engelchen, daß alles richtig macht und Maja könnte jetzt der Grund sein, daß Cleo sich die "negativen" Dinge abschaut.
Wobei mir auffällt, so richtig viele positive Dinge hast Du über Maja noch nicht geschrieben, oder?

Grübelnden Gruß
Bianca -
Ja, bianca, das ist mir auch mitlerweile aufgefallen.
Es kommen immer wieder neue treads das Maja doch einfach nur "schlecht" ist.
Alles waas sie macht ist in deinen Augen nicht richtig habe ich langsam den eindruck.
Ssie ist ein welpe, der einfach vielleicht schlechtes erlebt hat.
Also unsere Pflegehündin zb ist ähnlich wie Maja.
Sie macht alles durch bellen.
Sie bellt leute an, sie bellt fahrräder an, sie bellt hunde an, sie bellt wenn jemand durch die wohnung rennt, sie bellt wenn jemand die Tür rein kommt.
Aber sie mußte in ihrem leben auch viel unheil erleben, sie ist einfach unsicher, und bellt eben deshalb um sie erst einmal alles vom hals zu halten.
Langsam wird es allerdings besser, und sie bellt nicht mehr wegen allem draußen.
Aber sie kennt ja auch nichts, und muß erst einmal lernen das ihr nichts schlimmes passiert weil du auf sie aufpaßt.
Ich beforzuge hier aber aquch keinen hund, Ebbie wird genauso geschimpft wie meine anderen beiden, genauso wie sie genauso geknuddelt wird wie meine beiden anderen.
Hier wird jeder gleich gehalten.
Jetzt sei mal nicht so streng mit der kleinen und versuch einfach dieses kleine wesen in dein herz zu lassen und den Hund erstmal anzukommen.
Arbeite dran aber seh auch einfach mal die positiven dinge bei Maja und nicht nur die negativen.
Es macht mehr den eindruck das du etwas überfordert bist mit den beiden Hunden.Nenn doch mal die guten dinge an Maja ;-)
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Genau das was die beiden Vorredner schreiben ist mir auch aufgefallen.
Sie kann dir nichts recht machen
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Nunja, das kann schon irgendwo sein... Bei Cleo hatte ich (wie ja im anderen Thread schon geschrieben) einfach von Anfang an die rosa Brille auf. Alles was sie gemacht hat war toll, die schlechten Sachen habe ich so gut wie übersehen und sie war vom ersten Tag an mein absoluter Herzhund. Erinnert ihr euch an diesen Thread, den ich aufgemacht hatte: https://www.dogforum.de/ftopic100743.html ? Genau dieser Hund ist meine Cleo für mich. Meine one-in-a-million. Ich liebe diesen Hund über alles.
Bei Maja war alles anders, das gebe ich zu. Am Anfang hatte ich Angst, niemals eine richtige Bindung zu ihr aufbauen zu können. Am Anfang hatte ich ja auch noch ihr Schwester in Pflege und wenn ich ganz ehrlich bin gefiel mir die bei der Ankunft in Deutschland auch besser

Aber mittlerweile tut sich etwas, ganz im Ernst! Ich habe Maja mittlerweile richtig lieb gewonnen und während ich am Anfang noch mit dem Gedanken gespielt habe, sie wieder abzugeben, käme das für mich jetzt überhaupt nicht mehr in Frage. Ich hab sie richtig ins Herz geschlossen!Was mich noch zusätzlich unter Druck setzt ist, dass Maja groß werden wird. Ich wollte einen größeren Hund, habe mich bewusst dafür entschieden (auch wenn sie nicht ganz so groß vorgestellt wurde wie sie wahrscheinlich wird), aber wo ich bei Cleo immer noch einiges habe durchgehen lassen denke ich mir bei Maja immer "Das musst du schnell in den Griff kriegen, sonst kriegst du später Probleme". Noch dazu "übersehe" ich deshalb vermutlich auch hin und wieder, wie klein Maja eigentlich noch ist. Cleo war ja ein richtiges Würmchen und Maja ist jetzt schon so groß wie Cleo heute.
Ich will aber nicht unfair sein und ich will Maja auch nicht abgeben! Was soll ich denn nur machen? Ich liebe sie doch

Ich bin euch übrigens dankbar, dass ihr so ehrlich eure Meinung geschildert habt. Das hilft mir wirklich weiter, weil ich das oft selber gar nicht so wahrnehme!

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Such dir jemanden, der dir erstmal Sicherheit gibt, damit Du sie dann deinen Hunden vermitteln kannst.
Du scheinst einfach viel zu verkopft und unsicher an viele Sachen zu gehen. Zudem kommt immer wiede eine gewisse - nimms mir nicht übel - Naivität zum Vorschein. Leg mal die Bücher beiseite und sieh dich nach einem kompetenten Trainer um, der dir vermitteln kann, wo Du anders handeln musst und dir erstmal beibringt, welche Signale du deinen Hunden eigentlich gibst.
Edit: außerdem solltest Du erstmal davon Abstand nehmen als Pflegestelle zur Verfügung zu stehen, bis Du sicherer im Umgang mit Hunden wirst und deine eigenen Hunde in ihrem Heim angekommen sind.
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Zitat
Such dir jemanden, der dir erstmal Sicherheit gibt, damit Du sie dann deinen Hunden vermitteln kannst.
Du scheinst einfach viel zu verkopft und unsicher an viele Sachen zu gehen. Zudem kommt immer wiede eine gewisse - nimms mir nicht übel - Naivität zum Vorschein. Leg mal die Bücher beiseite und sieh dich nach einem kompetenten Trainer um, der dir vermitteln kann, wo Du anders handeln musst und dir erstmal beibringt, welche Signale du deinen Hunden eigentlich gibst.
Edit: außerdem solltest Du erstmal davon Abstand nehmen als Pflegestelle zur Verfügung zu stehen, bis Du sicherer im Umgang mit Hunden wirst und deine eigenen Hunde in ihrem Heim angekommen sind.
:reib: -
Also, erstmal bin ich der Meinung, dass es absoluter Quatsch ist, einen Hund, der lautstark bellt und sich selber in Rage bringt, durch noch lauteres Brüllen oder "Ansage machen", heftiger Körpersprache oder einer Schüttel-Box zur Besinnung zu bekommen. Das klingt für mich nach "alter Schule". Fehlt nur noch, ihm mit der Zeitung eins auf die Nase zu geben, "damit er es kapiert".
Natürlich kann man nicht alles wegstreicheln. Aber es hilft genauso wenig, einen eh schon aufgebrachten Hund noch mehr Stress zu machen, in dem man ihn anfährt. Wenn der Hund es gewohnt ist angeschrieen zu werden, dann wird er sicherlich reagieren. Aber was lernt er dabei? Ist die Ursache damit aus dem Weg geräumt? Hat er wirklich verstanden, dass das Bellen nichts bringt und das es sich lohnt, mal die Klappe zu halten? Ist er danach wirklich der Meinung, Herrchen/Frauchen hat alles unter Kontrolle, ich kann mich beruhigen?
Von den erwähnten Tipps erscheinen mir die von Flying-Paws und Chris am sinnvollsten und auf den Hund bezogen (wobei ich die Wasserpistole erstmal weglassen würde). Auch wenn es nicht immer "Wattebäuschen" sein müssen/können, sollte man dem Hund gegenüber immer eine gewisse Empathie mitbringen!
rather_ripped: ich denke, der Hund ist nur das sekundäre "Problem" und tippe, wie einige Vorschreiben, auch auf deine Unsicherheit ihr gegenüber. Ich kenne dich nicht und weiss nicht, wie du tagtäglich mit den Hunden umgehst. Ich weiss aber, dass die Tiere sehr sensibel auf Kleinigkeiten reagieren, die der Mensch nur bedingt steuern kann.
Ich würde an deiner Stelle eine gewisse Souveränität üben und versuchen, dem Neuzugang "sachlich" gegenüber zu treten. Klingt vielleicht doof.. aber ich denke, dass du in der aktuellen Situation nicht mit dem Herzen arbeiten solltest. Versuch nicht, sie zu lieben, sondern versuch, sie erstmal einfach nur zu verstehen.
Die Kleine wird ganz anders als dein erster Hund. Das betrifft ihren Charakter, ihr Verhalten, ihr aussehen und offensichtlich auch ihre Größe. Vergleiche die beiden Hunde nicht, sondern akzeptier jede, wie sie ist. Das ist noch nicht die Endlösung was das Bellen betrifft, aber zumindest ein guter Anfang, weitere Schritte einzuleiten.
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Zitat
Also, erstmal bin ich der Meinung, dass es absoluter Quatsch ist, einen Hund, der lautstark bellt und sich selber in Rage bringt, durch noch lauteres Brüllen oder "Ansage machen", heftiger Körpersprache oder einer Schüttel-Box zur Besinnung zu bekommen. Das klingt für mich nach "alter Schule". Fehlt nur noch, ihm mit der Zeitung eins auf die Nase zu geben, "damit er es kapiert".
Da ich ja eine derjenigen war die eine klare Ansage vorschlug antworte ich mal.
Für mich ist eine klare Ansage kein Brüllen, auch keine Rütteldose oder Zeitung. Sondern ein klares (für den Hund verständlich aufgebautes) Nein. Das Nein unterscheidet sich nicht unbedingt in der Lautstärke sondern in der Tonlage, durch eine entsprechende Körperhaltung kann es meiner Meinung nach gut unterstrichen werden.
Ich finde es bei einem unsicheren Hund sehr wichtig, dass der HH "klare Ansagen" macht, um so dem Hund zu zeigen das er sich sicher fühlen kann. Ich nehme in solchen Situationen die Entscheidung meinem Hund ab. Sie fängt an zu bellen und ich sage ein klares Nein und schicke sie dann auf ihren Platz. So weiß sie was sie machen kann und fühlt sich sicherer. Das Ganze passiert nicht sonderlich hektisch sondern möglichst ruhig und gelassen aber trotzdem so selbstsicher dass der Hund merkt das ich es ernst meine.Rather ripped: Mach dir keinen zusätzlichen Druck dadurch das Maja wahrscheinlich größer wird. Lass dich von ihrer Größe überraschen (ist ja auch ein kleines Überraschungspaket) und lass dir und ihr in eurer Beziehung Zeit. Du musst sie heute noch nicht so lieben wie deine Cleo, das verlangt doch gar niemand. Aber es wird sicher kommen.

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