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Bei mir ist alles locker und cool

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      Brizo schrieb:

      Der Thread versüßt mir gerade den Tag :lol:

      Dabei muss ich gestehen, dass ich das Thema eigentlich super ernst und traurig finde. Und oft in den Junghund- und Welpenthread Mitleid mit den kleinen Knirpsen bekomme, weil denen jedes Verrückt sein, sich wie junge Hunde verhalten, etc. aberkannt wird, weil das natürlich alles Stress ist....
      Ja! Das ist es eben. Aber es scheint niemand zu wissen woher dieser Trend kommt und keiner hinterfragt es. :ka:
    • Bei manchen Welpen/Junghunden ist es sicher angebracht, sie nicht so arg "auszulasten" wie es von manch Hundeanfängern gemacht wird, aber ich finde auch, dass teilweise viel zu viel "analysiert" und "therapiert" wird, sobald der Hund sich mal hinten statt vorne kratzt - um es mal überspitzt auszudrücken.
      Liebe Grüße von mir und Dackelmädchen Sina ☆07.09.2016☆

      Im Herzen:
      DSH Dorli, Eyka, Falko und Una
      Dackel Benny und Tamy

      Hier geht`s zu unserem Thread
      Mein Schicksalshund Sina
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    • Wir werden gerade locker und cool :bindafür:

      Eigentlich läuft alles ganz schlimm zur Zeit, aber Faffi und ich kommen endlich auf einen gemeinsamen Nenner und das macht mich locker 8D

      Unsere Nachbarn finden unser Gehampel draußen auch lustig.
      Fafnir - Langbeinige Pudelraupe mit Flausen im Kopf und Flusen auf dem Kopf - * November 2017
    • Hier läuft auch alles locker und cool und ich bin absolut glücklich mit Till. Er ist echt eine coole Socke und für jeden Spaß zu haben.
      Aber mir geht es ähnlich wie @Brizo Mich macht es auch traurig wenn ich hören, daß Welpen oder Junghunde ständig zur Ruhe angehalten werden und ihnen jedes Aufdrehen und Herumflippen, was in meinen Augen ganz einfach Ausdruck von Lebensfreude ist, untersagt wird.
      Für mich gehört so etwas ganz einfach zum Leben und insbesondere zu jungen Tieren dazu.
      Mal ganz ehrlich: Wer von uns würde denn so leben wollen? Ohne Aufregung, Spannung und Aktion und immer schön ruhig? Ich glaube kaum einer.
      Woher der Trend kommt kann ich mir auch nicht erklären. Manchmal frage ich mich ob es daran liegt, daß sich viele Halter nicht mehr zutrauen zu entscheiden, wann es zu viel wird und den Unterschied zwischen Ausleen und Überforderung zu erkenne., Oder steckt der Wunsch nach Kontrolle dahinter?
      Wobei mir schon bewußt, daß es da zwischen den Hunden teils sehr große Unterschiede gibt. Aber ich bin der Meinung, es geht gerade darum für den eigenen Hund das richtige Maß zu finden.

      LG

      Franziska mit Till
    • Ich lese so manchen Thread, denk mir meinen Teil und sitz auf meinen Fingern. Und bleib sitzen znd denk mir meinen Teil :smile:

      Eben kam meine Schwiegermutter hoch ( zum dritten Mal. Memo an mich: Schlüssel abziehen!)

      Das erste Mal wollte hat sie mir erzählt, wer im Dorf gestorben ist. Und hat mir ein Schälchen Salat angeboten. Und mir erzählt, dass sie Wiesenchampignons gefunden hat

      Beim zweiten Mal hat sie mir den Wohnort des mir unbekannten Herrn beschrieben und mich gefragt, wie ich denn die Pilze zum Salat haben möchte. Ich konnte ihr höflich versichern, dass ich keine Champignons mag und auch das Wohnhaus nicht bewusst kenne.

      Beim dritten Mal lag ich in der Badewanne - und sie schilderte von Außen vor der Tür die Genealogie des Herrn. Nachdem ich freundlich klären konnte, dass ich auch die Verwandten nicht kenne, habe ich gaaaanz freundlich und locker angemerkt, dass ich gleich Haare waschen muss und deswegen nix mehr hören werde :D

      Wenn ich weiter so cool und locker bleibe, pinkeln meine Hunde dann an Silvester Eiswürfel? =)

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