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Junghund nicht ruhig zu bekommen, Pubertät?

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      Also das Futter ist gut zusammen gesetzt. Da achte ich drauf.
      Und ich denke 25% ist vollkommen in Ordnung, wenn ein Futter nur 20% hat kann ja nur wenig Fleisch drin sein?

      Er ist ein Labrador x Golden Retriever mix.

      Schlimm ist es auch, wenn die Hündin die bei uns im Haus wohnt läufig ist. Der ist nur am schnüffeln. :D

      Eine andere Hundeschule gibt es hier nicht. Dann müsste ich 50 km fahren bis zur nächsten.
    • Bei dem Protein kommt es drauf an wie verdaulich es ist. Der Gehalt kann hoch sein, aber Hund kann davon vielleicht nur wenig verdauen, weil es "minderwertige" Proteine sind. Wenig Fleisch ist nicht gleich schlecht. Je höherwertiger die Proteine (leicht verdaulich also) desto weniger benötigt auch der Hund. Wichtig ist ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Protein, Aminosäuren und Vitaminen. Gerade bei einem verhaltensauffälligen Hund wäre da mein zweiter Ansatz in Sachen GENAUE Überprüfung.
      "Timing ist keine Stadt in China." - Martin Rütter

      Viele Grüße
      Claudi mit Vanillekipferl Bokey, Magyar Keverék, *01.01.2005
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    • Soll ich 50 km zu Fuß gehen ? :D
      Ich habe kein Auto, also bin ich dran gebunden hier alles zu machen. Und es will mich auch nicht immer jemand fahren.

      Und bei der vor Ort ware ich schon und es hat nicht wirklich was gebracht.
    • @anni_05: :lol: :lol: :lol: sorry, da dran hab ich gar net gedacht *ggg Für mich ist "kein Auto" immer wie "kein Bett" oder so, ohne könnt ich net leben (fahre aber auch über 60 km einfach zur Arbeit, muß ich dazu sagen, und wenn ich zum Staffeltraining fahre am Wochenende, fahre ich keinen Tag unter 80 km einfach.... Einfach, weil ich damals keine anständige in der Nähe gefunden hatte, die gescheit ausbildet.).

      Aber ok - 50 km zu Fuß, das hält fit *hust..... (ob man dann allerding immer rechtzeitig kommt, dafür garantier ich mal lieber net *hehe...) Oder mitm Fahrrad - zumindest hibbelt der Hund anschließend nimmer während des Trainings, weil er dafür keine Energie mehr hat. :hilfe:

      Hm, aber mal was Produktives: gibt es evtl. nen Trainer im Umkreis, der Hausbesuche macht? Evtl. kannst ja nen neuen Thread aufmachen zum Thema "wer kann mir Trainer in PLZ xy empfehlen" oder so? Wäre schon sinnvoll, Euch daheim zu sehen für einen Trainer, denn oft macht man ja die größten Fehler (unbewußt) daheim im Umgang mit dem Hund. Ansonsten kann ich auch nix sagen, denn wie schon von den Andren geschrieben, kann das sehr unterschiedliche Ursachen haben, und das muß man echt angucken, um zu sehen, wo die Ursache liegen könnte.

      Was ich aber auch auf jeden Fall erstmal tun würde: Ruhe reinbringen, Spaziergänge -wie Du schon geschrieben hast- auf max. 30 min. beschränken, zwischendurch Pipi - bei Bedarf 5 Minuten raus, Pipi und fertig, wieder rein. Und wenn Beschäftigung, dann würde ich mir dafür was suchen, das den Hund nicht hochpusht, sondern runterfährt. Also nix 5mal die Woche Hundefreunde und ne Stunde rennen lassen wie irre (ich übertreibe gezielt, um klarzumachen, was ich meine, möchte Dir das also damit nicht unterstellen!), oder Balliwerfen etc., sondern zB kleine Suchaufgaben (5 Minuten am Stück, 2-3mal die Woche), für die der Hund sich konzentrieren muß, um zum Erfolg zu kommen. Ob das nun Leckerlies sind, oder Gegenstände (wenn er das Apportieren anbietet, kann man das nutzen), ist letztlich egal. Ganz klein anfangen, denn Konzentration ist ja derzeit nicht wirklich vorhanden, denk ich, wenn er so hibbelt.

      Und guck dabei auch mal auf Dich selbst - bist Du ein eher ruhiger Mensch, oder sehr energiegeladen, das färbt nämlich gern mal auf den Hund ab. Will heißen, versuch mal beim Gassigehen, ganz ruhig zu sein. Schlender nur, laß ihn schnuppern hier und da, wenn er mag, geht wieder ein paar Schritte. Atme tiiief aus..... Bring Dich zur Ruhe, und guck, was dann passiert - bei meinem Territier kann ich dann zusehen, wie er ruhiger wird, das geht ganz schnell. Aber wie gesagt, das ist jetzt nur mal ein Versuch - da spielen mit Sicherheit andre Faktoren auch mit rein.
      LG,
      BieBoss
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      Biene - Zwergpudel-Pinscher-Mix, *7.02.2007
      Bossi - Dt. Jagdterrier-Foxterrier-Mix, *4.06.2006
      Frieda - Dt. Jagdterrier, *~5.02.2001
    • Liebe Anni,
      ehrlich gesagt klingt dein 11 monatiger Jungrüde total normal. Insbesondere bei der Rassekombi ist die Überschwänglichkeit und eine gewisse überbordende Energie ebenfalls völlig normal.
      Im Frühling und bei läufiger Hündin nebenan hört sich das sogar noch sehr sehr handhabbar an. Das geht auch sehr viel schlimmer.
      die sind auch nicht selbsterziehend und müssen sowohl Selbstbeherrschung als auch Kommandos als auch Gehorsam erst lernen. Das dauert so ca 3 Jahre. Da du wenig Erfahrung zu haben schienst, wirst du um erfahrene Hilfe nicht drumrum kommen. Das geht auch über Wochenendkurse. In denen du lernen kannst, wie man einen Hund ausbildet. Der Hund könnte das auch in Wochenendkursen lernen, aber das nützt dir dann nix.
      Gute Bücher können unterstützen. Meine dauerempfehlung. Patricia Mc Conell- hundegrundschule. Da findest du auch die wichtigsten Grundlagen für Training und Lernen bei Hunden.
      viel spass dabei. Es ist die Reise wert
    • Ich kann ja mal schauen, wie lange wir mit dem Fahrrad durch halten. :D
      Wenn ich ein Auto hätte, würde ich es auch auf mich nehmen.

      Ich habe die letzten zwei Tage es schon ganz ruhig angehen lassen mit ihm. Er hat sich auch alleine zum schlafen gelegt, was ja nicnt oft vorkommt. Nachher werde ich mal eine kleine Runde mit ihm gehen. :applaus:

      Und ich selber bin zwar ein ruhiger Mensch, aber innerlich oft unausgeglichen. Sowas überträgt sich natürlich auch. Beim spazieren haben ich festgestellt, dass wenn ich selber sehr nervös bin oder schlechte Laune hab, Buddy überhabt nicht hört und total durch den Wind ist. :hust:

      Als total Hundeunerfahren würde ich mich nicht sehen. Ich hatte schon immer Umgang mit Hunden aus dem Familien,- oder Bekanntenkreis. Ein einigener Hund ist eben was anderes.
      Bücher und sowas lese ich auch total gerne, dort kann man sich viel abschauen.
    • nur tricks reichen ja im leben eines hundes leider nicht aus um im alltag klar zu kommen.

      ich würde daran arbeiten das konzentration ohne futter möglich ist.
      wie schnell hat man mal eine situation und kein futter zur hand.

      nur weil man im umfeld hunde hat,heißt das nicht das man hundeerfahren ist.

      mich haben mein leben lang schon hunde begleitet.... aber an meinem eigenen bin ich fast verzweifelt die ersten 3 jahre.

      lg kirsten

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