Auffangstation für rüdige Rüden gesucht
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Mein 4-jähriger intakter Rüde ist seit Neujahr von Hormonen überschwemmt.
Raus aus dem Haus, Schnauze am Boden, nicht rechts und links guckend, so wäre er jetzt unterwegs, wenn es nicht die Leinen gäbe.
Trotzdem glaube ich, dass ich ihm bald eine Nasenkappe aufsetzen muss zum Schutz derselben.
Im Haus jammrig, extrem anlehnungsbedürftig und heiß auf alle weichen flauschigen Textilien.
Auf der Flucht vor dem Futternapf klappt die Verbindung zwischen Futterbrocken und Zahnreihen nimmer.
Die besten Leckerchen hängen ungekaut im Fang oder fallen mangels Schließreflex wieder raus.
Die Augen immer sehnsuchtsvoll aufgerissen zum Minnegesang.
Jammer.-Jaul.
Wer hat eine hormonfreie Zone auf Zeit zu bieten?
LG, Friederike
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19. Januar 2018 um 10:54
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Auffangstation für rüdige Rüden gesucht - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich könnte ihm zusammenleben mit zwei unkastrierten Rüden und einer vermutlich gerade läufig werdenden Hündin anbieten.
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Ich nehme dann besser die läufige Hündin zu mir.
LG, Friederike
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Ich hab mal gelesen, dass man dem rüdigen Rüden Stinkkäse auf die Brust schmieren soll, weil dies wohl den Geruch der läufigen Weiber übertüncht
Eine sehr aparte Vorstellung das Stinktier den ganzen Tag in der Bude zu haben.Ich wünsche dir starke Nerven!
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Käse, Odel, Chlorophyll... sind da machtlos.

LG, Friederike
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*schnippschnapp*

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Ich stelle jetzt mal ne ganz blöde Frage, aber: wäre eine Kastration da nicht hilfreich? Also vor allem für den Hund?
Ich selbst hab ja zwei Hündinnen und bin daher nicht so drin in der Rüdensache, kenne mich daher also überhaupt nicht aus. Meine Vorstellung wäre da also, dass es dem Hund Erleichterung verschaffen würde. Oder ist dem nicht so? Das interessiert mich wirklich, ob das Auswirkungen hätte.
An sich bin ich ja kein Freund von Kastrationen. -
Die Kastration ist dafür aber auch kein Allheilmittel. Es gibt viele Kastraten für die die Hündinnen trotzdem interessant sind und auch riechen...
Ich bin echt froh, dass wir hier nur 2 Hündin in der Nachbarschaft haben und er somit 2x im Jahr einfach dadurch muss.

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Ich hatte bisher immer Rüden.
Keiner war kastriert.
Sollten sich jedoch extreme Phasen häufen und auch länger werden, muss ich zumindest mal in die Richtung denken.
Davon sind wir aber noch weit weg.
Es tut halt gut auch mal darüber zu reden.
Danke euch!LG, Friederike
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Mit etwa 4 Jahren durchlaufen manche Rüden gern nochmal eine Art Pubertät - vielleicht den vorgezogenen 2. Frühling?
- da spinnern manche nochmal rum wie Jungspunde, die gerade erst die weibliche Welt entdeckt hat.
Ich würde einfach mal weiter dran arbeiten und abwarten.Zum Thema Kastration gibt es eine ganz tolle Seite, die ich unheimlich interessant finde:
Heimtierwissen.deIch bin übrigens kein absoluter Kastrationsgegner. Ich bin selbst gerade am Hadern.
Aber mein Rüde (fast 9) hat hier zwei Damen zu Hause, die regelmässig läufig werden und da er ein ungeduldiger Kerl ist, jammert er nun mittlerweile nicht mehr nur in den Stehtagen, sondern fängt schon 1 Woche an, damit die Weiber sich mal ran halten. Seine Prostata findet es auch nicht so gut, dass er als Deckrüde jetzt ein "ehemaliger" vor seiner Jobbezeichnung stehen hat. Hätte ich hier aber die Mädels nicht im selben Haushalt, müsste er mit den wenigen Nachbarsdamen eben klar kommen. - Vor einem Moment
- Neu
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