Wie "all you can eat" einführen?!
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Hallo ihr Lieben,
mich würde mal interessieren, wer hier rund um die Uhr Futter stehen hat und wie ihr das eingeführt habt, insbesondere bei gierigen Hunden....
Ich weiß, dass @Zucchini und @corrier das so machen...ich verlink euch einfach mal, vielleicht habt ihr ja auch Tipps für mich.
Bei Winky könnte ich das von heute auf morgen so machen, aber bei Gigi habe ich schlicht Angst, dass er sich überfrisst und (wieder) Verdauungsprobleme bekommt. Oder platzt.
Wieso will ich es probieren? Um zu sehen, ob Gigi sich in Bezug auf Futter dann mehr entspannt und seinen (sicherlich auch stressigen) Dauerappetit ablegt.
Wie viele Näpfe habt ihr rumstehen bei mehreren Hunden?
Eine pro und contra Diskussion möchte ich nicht anzetteln. Möchte zusammentragen, wie man diese Art der Fütterung erfolgsversprechend und schonend aufbauen kann.
Lieben Gruß und ich freue mich auf Antworten!
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26. Mai 2016 um 14:12
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Wie "all you can eat" einführen?! - Vor einem Moment
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Ich bin mir nicht sicher, ob das bei gierigen Hunden klappt

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Das ist wahrscheinlich echt die Frage. Wenn nicht, geht's halt nicht, aber vielleicht hat ja jemand positive Erfahrungen gemacht @Pinky4
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Ich glaube, da kann @KasuarFriday dir etwas zu erzählen. Sie hat das auch bei ihrem verfressenen Hund eingeführt und scheinbar nach anfänglichen Problemen auch Erfolg dabei. Dazu steht auch etwas in ihrem Thread.
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Danke für den Tipp @DjaGin
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Hier gibt es Trockenfutter rund um die Uhr, wirklich eingeführt haben wir dafür aber nichts. Das wurde einfach von Anfang an so gehandhabt und gab auch nie wirkliche Probleme. Sam hat sich als Welpe einmal am Platinum überfressen, seitdem kennt auch er seine Grenze.
Für unsere Beiden steht nur ein Futternapf rum, ist der Rüde meiner Eltern hier zu Besuch, reicht auch noch ein Napf für alle drei. Hier wird brav der Reihe nach gefressen, wenn man Hunger hat (ja, sie haben meist zur gleichen Zeit Hunger und von selber grobe Fresszeiten).
Bei einem gierigen Hund, der von selber praktisch gar nicht aufhört zu fressen, würde ich vermutlich eine Obergrenze setzen, die zur freien Verfügung steht, z.B. das 1,5 - 2-fache der normalen Futtermenge und den Hund dann einige Tage das fressen lassen, auch wenn er dann eigentlich deutlich zu viel frisst. Vielleicht tritt dann der Lerneffekt ein, dass reichlich Futter zur Verfügung steht und man nicht alles gleich verschlingen muss. Wobei ich durchaus auch glaube, dass es Hunde gibt, die das niemals lernen werden und eigentlich immer hungrig sind.
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Ich hab 2 Hunde. Da die Shiba Hündin sowieso nur sehr wenig frisst und auch nur wenn sie will, steht ihr Futter den ganzen Tag rum. Meist auch um einiges mehr als sie normalerweise frisst, weil sie alle 10 Tage dann noch mal ordentlich reinhaut
Der Labbi-Mix ist ein wandelnder Staubsauger und könnt den ganzen Tag fressen. Der bekommt 2x täglich sein Futter und darf den Napf der kleinen nicht mal ansehen
Ich würd auch sagen, dass das bei verfressenen Hunden eher schief gehen muss :)
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also bei meinen Fressäcken würde das nicht gehen, kaum stelle ich hier futter hin wird es inhaliert, ich wüsste nicht wie ich das verhindern sollte ?!

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also bei meinen Fressäcken würde das nicht gehen, kaum stelle ich hier futter hin wird es inhaliert, ich wüsste nicht wie ich das verhindern sollte ?!

Klar, verhindern geht nicht. Mein (naiver?) Gedanke ist halt, dass eine Selbstregulierung eintritt.

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Klar, verhindern geht nicht. Mein (naiver?) Gedanke ist halt, dass eine Selbstregulierung eintritt.

ich glaube meine würden eher platzen als dass sie Futter stehen lassen 
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