Kastration oder Medikamente/Hormonchip bei Prostatazyste?
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Huhu,
wir sind gerade mit Pastis vom Tierarzt wiedergekommen, heute war Teil II des durchcheckens dran der Ultraschall von dem innenliegenden Hoden und den Organen.
Das Ergebnis, Pastis hat eine ca 1cm große Zyste auf der Prostata.
Laut Tierarzt wäre er jetzt noch fit genug für eine Kastration, er ist 11 Jahre alt.
Wenn natürlich nur im Herbst, jetzt ist es dafür zu warm.
Ist halt trotzdem auch ein Risiko und dadurch das es eine Bauchop wird, da der eine Hoden im Bauchraum liegt auch für Pastis aufwändiger.Möglichkeit 2 wäre ein Medikament Namens Ypozane, näheres als den Namen Wissen wir noch nicht, außer das es wohl auch teuer sei auf Dauer gesehen. Hat da jemand Erfahrung mit?
Dritte Option wäre ein Hormonchip.
Wer kann von eigenen Erfahrungen berichten bzw uns sagen, was das beste wäre für den Hund.
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21. August 2012 um 19:05
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Kastration oder Medikamente/Hormonchip bei Prostatazyste? - Vor einem Moment
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Was denn, keiner hier Erfahrung mit einer Prostatazyste beim Hund? :/
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Muss man da überhaupt unbedingt was machen? Oder bereitet sie Probleme? Mein Hund hatte eine vergrößerte Prostata und bekam erst den Hormonchip, musste dann aber später eh unters Messer und wurde dann kastriert.
Ich denke, ich würde eine chirurgische Kastration aufgrund des Bauchschnitts vermeiden wollen. -
Auch wenn ich normalerweise nicht für die dauerhafte Gabe des Hormonchips bin - bei einem elfjährigen Hund würde ich den Chip einer Operation vorziehen.
Das Risiko einer OP wäre mir da zu groß.
Allerdings frage ich mich, warum der in der Bauchhöhle liegende Hoden nicht schon früher enfernt wurde. Macht man doch eigentlich, da diese schnell entarten können...
Mein Myro hat wegen schwerer Prostataprobleme zunächst ebenfalls Ypozane in Kombination mit einer Hormonspritze bekommen.
Allerdings wurde er dann später, da in einer großen OP eh riesige paraprostatische Zysten entfernt weden mussten, auch kastriert. -
Zitat
Allerdings frage ich mich, warum der in der Bauchhöhle liegende Hoden nicht schon früher enfernt wurde. Macht man doch eigentlich, da diese schnell entarten können...
Das frag bitte lieber mal die Vorbesitzer von Pastis, wir haben ihn ja erst letztes Jahr so aus Spanien übernommen.
Der Tierarzt sagte halt, das ganz klar die Kastration das größere Risiko wäre und auch für Pastis eine große Anstrengung ist, man aber auch nicht vergessen darf, das der innenliegende Hoden jetzt vollkommen okay ist, aber in 2 Jahren entartet sein kann und dann muss er raus, was für Pastis dann eine wesentlich schlimmere OP bedeuten würde. Da hat er ja auch Recht :/ Deswegen sind wir so hin und hergerissen.
Schlumpfy, ja die Prostatazyste muss behandelt werden, die Prostata ist ja auch schon etwas vergrößert, aber nicht so, das sie ihm Probleme beim Kotabsetzen o.ä. bereiten würde, das ist allerdings nur eine Frage der Zeit und unbehandelt würde das sicherlich noch passieren.
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Zitat
Das frag bitte lieber mal die Vorbesitzer von Pastis, wir haben ihn ja erst letztes Jahr so aus Spanien übernommen.
Okay, da hat sowas wahrscheinlich niemanden interessiert...
ZitatDer Tierarzt sagte halt, das ganz klar die Kastration das größere Risiko wäre und auch für Pastis eine große Anstrengung ist, man aber auch nicht vergessen darf, das der innenliegende Hoden jetzt vollkommen okay ist, aber in 2 Jahren entartet sein kann und dann muss er raus, was für Pastis dann eine wesentlich schlimmere OP bedeuten würde. Da hat er ja auch Recht :/ Deswegen sind wir so hin und hergerissen.
Hmm, versteh ich, dass ihr da hin- und hergerissen seid.
Da müsste man wissen wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass das Ding jetzt in seinen letzten Lebensjahren (und wir hoffen natürlich er wird seeeehr alt) noch entartet.
Wirklich eine schwierige Entscheidung... -
Würde der Tierarzt bei der Kastration gleich die Prostata angucken (ggf. endoskopisch)?
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