Beiträge von BettiFromDaBlock

    Betti würde gern Hunde, Störche, Reiher und Co. jagen. Wäre wirklich Schade um diese Tiere.

    Nur weil andere Tierbesitzer Dinge schleifen lassen, macht es das Ganze nicht richtig. Die Masse an Hunde, die da alles mögliche jagen würde, will ich mir nicht vorstellen.

    Unsere Haustiere sind einfach keine Mutternatur-regelt-das-Produkte. Die haben wir gezüchtet zu unserem Vergnügen (die meisten zumindest).

    Mein Ansatz wäre zusammen Gassi gehen und dann erstmal in den Garten .

    Beide angeleint lassen und genug Abstand beibehalten und gucken wie sie sich verhalten.

    Für Wohnung dann genauso.

    Hat bei uns schon bei vielen Hunden so geklappt die Problem mit anderen Hunden haben wo wir zu Besuch waren .

    Und auch bei uns mach ich das mit unbekannten Hunden immer noch so.

    Funktioniert das auch, wenn der Hund nach dem Gassi emotional durch ist? Gassi heißt für Betti ja keine Erholung. Aber eine kleine Runde könnte funktionieren. Danke

    Hallo Zusammen,

    ich hab mich ein wenig schwer getan einen guten Threadtitel zu finden. Hoffe es passt so.

    Ziel ist es unsere einzige Hundekumpeline Fee in der Wohnung oder im Garten zu besuchen, um gegebenenfalls später beide Hunde gemeinsam zu betreuen. Entweder bei uns oder auch bei Fee, die direkt in der Wohnung über uns wohnt.

    Wie würdet ihr die erste InhouseBegegnung gestalten? In wessen Wohnung? Oder eher im Garten? Feste Rückzugspunkte festlegen?

    Natürlich würde ich nicht fragen, wenn mein Hund nicht problematisch wäre. Die Kandidaten:

    Betti, unkastriert möglicherweise 4 Jahre alt, angstaggressiv, fremdhundaggressiv, umweltunsicher, Zuhause unkompliziert und ruhig, ohne Ressourcenprobleme. Kommt in neuen Wohnungen recht schnell zurecht, wenn der Rückzugspunkt klar ist.

    Fee, kastriert, 3 Jahre, Pudelmix, allehundefreundlich, kennt Hundegäste, kleines Ressourcenproblem (Futter, im Auto und Frauchensaufmerksamkeit), aber eigentlich unkompliziert und erzogen

    Gemeinsames Gassi gehen läuft unkompliziert. Betti an der Schlepp, Fee frei. Betti kommuniziert super mit Fee und überlässt ihr viel Raum. Es gibt keinen Körperkontakt zwischen den Beiden. Fee ist absolut nicht verunsichert durch Bettis Unruhen oder Aggressionen gegenüber Fremdhunden. Ich überlege nun wie man am besten beide auf engeren Raum miteinander testet. Klar das Betti einen Maulkorb tragen wird. Soll ich sie zu Beginn lieber bei mir an der Leine haben und sie ruhig ablegen lassen beim ersten Besuch, so wie ich es bei normalen Besuch machen würde? Vielleicht hat hier jemand ja ähnliche Erfahrungen und kann mir sagen wie die ersten Besuche stattfanden.

    Das wäre für uns eine optimale zukünftige Betreuungssituation, da höre ich mir gern eure Tipps an. Vielen Dank!

    Wenn ihr am See irgendwann mal entspannen wollt, würde ich das tatsächlich wie bei Unsicherheit trainieren. Je nachdem wie weit ihr rankommt ans Wasser in Ruhe und niedrigen Schritten ranfüttern.

    Wenn ihr etwas wie eine Entspannungsdecke trainiert haben, die mitnehmen.

    Vielleicht, falls sie sich im Auto wohlfühlt, mal mit dem Auto nah ans Wasser fahren und von dort gucken lassen. Da kann man dann auch sehen, ob ihr Sicherheit am Wasser gut tut.

    Bei so einer großen Anspannung und Stress würde ich sie nicht mit ins Wasser nehmen. Wenn Bäche oder sowas funktioniert, dann könnt ihr da ruhig rein. Aber wenn sie dort wild rumspringt und kreischt, hat sie wahrscheinlich keinen Spaß. Hab ich auch eine Version hier sitzen. Dauert länger bis da der Durchbruch kommen kann.

    Gemeinsamen Hundekumpel zum Abgucken mitnehmen wäre auch eine Option.

    Kommt drauf an, wie stark schätzt du ihren Stress ein?

    Hier werden auch große Unterschiede zwischen flachen Gewässern (Bach etc.) und Seen gemacht.

    Hab es so gelesen als wäre See eher euer Problem?