Solche Adrenalintypen von Hund, egal welchen Auslöser auch immer er hat, neigen dann meist bei vielen Dingen dazu erst nach vorn zu gehen. Aggression ist grundsätzlich kein negativer Begriff und bis zur Beschädigungsabsicht ist es meist ein längerer Weg.
Aber es wird definitiv ein anderes Management nötig sein, als bei deinen vorherigen Hunden.
Die Frage liegt also eher bei dir, wie du dich damit fühlst.
Ich muss bei Familienfesten meinen Hund immer einen Rückzugsort bieten und zur Sicherheit den Maulkorb drauf. Mal alles so laufen lassen ist dann nicht. Ich scanne alle Wege vor und muss teilweise statt 8min 22min Wege zum Wald gehen wegen häufigen Wenden bei Hundesichtung.
Ich stehe am Wochenende gegen 5uhr auf damit mein Hund dort eine riesen Runde mit wenigen Hunden erleben kann.
Wir sind auf dem Weg der Besserung, aber mir ist klar das ich bereit sein muss das zur Not ewig zutun.
Dafür lehrt mich mein Mäusezähnchen einiges über das Leben und Geduld.
Du hast Erfahrung wie sich ein Hund entwickeln kann. Die Frage liegt darin, ob du alle Optionen akzeptieren kannst. Wenn du dafür bereit bist, merkst du das innerlich.
Viel Erfolg bei der Entscheidung