Meine Frau meinte gerade zu mir, sie hätte ein böses Teufelchen an der einen Schulter sitzen und an der anderen ein liebes Teufelchen.
Klingt nach einer Traumfrau ![]()
Meine Frau meinte gerade zu mir, sie hätte ein böses Teufelchen an der einen Schulter sitzen und an der anderen ein liebes Teufelchen.
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Es kommt auch ein wenig darauf an wie man selbst die Schlepp nutzt. Für mich wäre eine Schlaufe super unsinnig. Ich rolle die Schlepp ständig ein und aus, oder Hund schleift sie nach. Dadurch das die Länge ständig von mir angepasst wird und ich die Schlepp nur auf freien Ebenen benutze, gibt es bei uns kein ins Ende rennen. Jedenfalls ohne großen Ruck. Sehe ich ein potentielles Problem wird der Hund vorher rangerufen und wechsle gegebenenfalls die Leine, je nach Situation.
Daran würde ich auch die Entscheidung ausmachen. Ich hab hier im Forum von vielen Varianten der Schleppnutzung gelesen.
6 Wochen ist wirklich nichts für viele überforderte Auslandshunde. Also da kann wirklich noch sehr viel passieren. Gerade junge Hunde können schneller aufholen. Ich hab mir das erste Mal nach drei Monaten starke Gedanken gemacht (bei uns ist allerdings auch Aggression und Beißen ein Problem) und jetzt nach etwas mehr als anderthalb Jahren kommen wir langsam an den Punkt an dem ich mein Leben fast normal führen kann. Na ja fast fast, beinahe fast fast. (Aber Betti hat mehr Entwicklung geleistet als alle Menschen, die ich kenne, zusammen)
Es gibt hier im Forum einige Fälle bei denen es geklappt hat, aber auch einige Fälle, die ihren Hund wieder abgegeben haben.
Was mir jetzt noch auffällt, das Alleinbleiben habt ihr schon angefangen zu üben? Die Trennung zu dir (!) kann da wirklich noch einen extra Stress geben. Das würde ich vorher testen bzw. kleinschrittig aufbauen. Nicht das da die nächste Überraschung kommt. (In Sheltern oder auf Straßen sind Hunde ja nie wirklich allein)
Alles anzeigenHabt ihr eine Idee bei folgender Problematik?
Die 4. Nacht in Folge wird dem Hund übel für ca 30sek. Sie kommt dann wild schleckend zu mir und legt sich dazu (zu mir kommen heißt ihr ist definitiv unwohl). Danach und davor alles wie immer. Kot etc. wie immer. Hab auch schon alles was nicht Hauptfutter ist weggelassen. Die Uhrzeit in der sie nachts kommt ist unterschiedlich.
Auf was sollte ich achten?
Klingt erstmal nach Magensäure Problem.
Zuviel oder zu wenig kann beides sein.
Würd erstmal auch bisschen was trockenes als Betthupferl anbieten.
Oder Abend Mahlzeit mal zeitlich verschieben.
In die Richtung habe ich auch gedacht. Mich wundert nur wie schnell der Spuk wieder vorbei ist. Möglicherweise geht es Richtung Scheinwangerschaft und Betti verdaut schneller.
Ich teile heute mal das AbendEssen in zwei Portionen ein. ![]()
Habt ihr eine Idee bei folgender Problematik?
Die 4. Nacht in Folge wird dem Hund übel für ca 30sek. Sie kommt dann wild schleckend zu mir und legt sich dazu (zu mir kommen heißt ihr ist definitiv unwohl). Danach und davor alles wie immer. Kot etc. wie immer. Hab auch schon alles was nicht Hauptfutter ist weggelassen. Die Uhrzeit in der sie nachts kommt ist unterschiedlich.
Auf was sollte ich achten?
Vor dem Schlafen eventuell mal eine Kleinigkeit geben. Noch einen keks oder ähnliches.
Bekommt sie immer gegen 23Uhr.
Hab auch schon einmal das Abendessen etwas später gelegt. Aber Ergebnis ist gleich. Mhm.
Habt ihr eine Idee bei folgender Problematik?
Die 4. Nacht in Folge wird dem Hund übel für ca 30sek. Sie kommt dann wild schleckend zu mir und legt sich dazu (zu mir kommen heißt ihr ist definitiv unwohl). Danach und davor alles wie immer. Kot etc. wie immer. Hab auch schon alles was nicht Hauptfutter ist weggelassen. Die Uhrzeit in der sie nachts kommt ist unterschiedlich.
Auf was sollte ich achten? ![]()
Welche Medikamente gebt ihr denn? (Nur interessehalber)
Die Frage ist ja eher, wie lebt ihr? Wenn ihr jetzt in der Großstadt lebt wird das schwieriger als auf der Alm. Und die andere Frage, wie wollt ihr euer Leben gestalten? Wie sehr muss der Hund in euren Alltag passen? Das sind Fragen, die ihr euch stellen müsst.
Es klingt stark so als würdet ihr noch einige Monate eure Geduld brauchen. Vielleicht auch immer.
Also es ist eine Illusion zu sagen, der Hund findet bestimmt einen tollen Ort an dem er erfahrene Leute hat und voila sie blüht auf. Die Geduld und den Schweiß müssen alle in diesen Hund involvieren.
Aber eigentlich seid Ihr gefragt, ob ihr mit den potentiellen Einschränkungen leben könnt. Was ist, wenn der Hund so bleibt wie er ist. Vor der Entscheidung standen wir alle. Ich würde im Moment eher für euch Entscheiden, das ist dann auch das Beste für die Kleine.
Welche hast du denn? Bei den leichten gibt es ja auch wieder unterschiede und generell sollen die leichten ja nur bis 5kg gehen. Käthe springt aber nie in die Leine, weswegen sie auch mit einer bis 5kg zurecht kommen könnte.
die habe ich, inzwischen auf 7 Meter gekürzt, sie ist jetzt 2 Jahre alt, immer als Schleppe im Einsatz und sie ist noch makellos.
als Nachtrag: Bei der Biothane ist auch besser, daß sie nicht so leicht Schlingen bildet und sich zumindest bei uns eigentlich nie verheddert
Die haben wir auch. 20m bei 9,7kg Hund ohne je Probleme gehabt zu haben.
Die Argumentation ging jetzt über riesige Kotmengen, über Schmerzmittel zu Krebs. Das finde ich dann schon weit hergeholt. Wir essen doch ständig Dinge/Gewürze/Öle, die Einfluss auf unseren Körper haben.
Allerdings gebe ich zu, habe mich vorher noch nie damit beschäftigt und nun bin ich ziemlich Pro Yucca.
Wenn man vom Menschen ausgeht: verbranntes ist krebserregend aber Senf oder Ketchup neutralisiert es wieder.
Das war mir auch neu. Ketchup safest the day ![]()
In Sachsen soll das auch so sein. Haben mir mehrere gesagt. Als Leine gilt nur eine normale mit 2m bzw. Bisschen länger, aber keine Flexileine oder Schleppleine. Aber ob die das dann wirklich so kontrollieren ist die nächste Frage.
Als ich noch in Sachsen gewohnt habe, war das nicht so. Da gab es überhaupt keine landesweite Regelung für Leinenpflicht außer für gefährliche Hunde.
Kann natürlich sein, dass es für irgendeinen Ort in Sachsen gilt, aber ziemlich sicher nicht für ganz Sachsen.
Ich wohne in Sachsen und habe auch noch nichts davon gehört. Hab auch erst vor kurzen mit den Leuten vom Ordnungsamt bei einer Leinenpflicht/Steuermarkenkontrolle geredet, welche Leinenlänge hier im Ort erlaubt ist, gab es keine Einschränkungen. Die Leinenlänge wird dann eher durch man muss auf den Hund jederzeit einwirken können usw. reduziert.