Beiträge von BettiFromDaBlock

    Habt ihr eine Idee bei folgender Problematik?

    Die 4. Nacht in Folge wird dem Hund übel für ca 30sek. Sie kommt dann wild schleckend zu mir und legt sich dazu (zu mir kommen heißt ihr ist definitiv unwohl). Danach und davor alles wie immer. Kot etc. wie immer. Hab auch schon alles was nicht Hauptfutter ist weggelassen. Die Uhrzeit in der sie nachts kommt ist unterschiedlich.

    Auf was sollte ich achten? :ka:

    Vor dem Schlafen eventuell mal eine Kleinigkeit geben. Noch einen keks oder ähnliches.

    Bekommt sie immer gegen 23Uhr.

    Hab auch schon einmal das Abendessen etwas später gelegt. Aber Ergebnis ist gleich. Mhm.

    Habt ihr eine Idee bei folgender Problematik?

    Die 4. Nacht in Folge wird dem Hund übel für ca 30sek. Sie kommt dann wild schleckend zu mir und legt sich dazu (zu mir kommen heißt ihr ist definitiv unwohl). Danach und davor alles wie immer. Kot etc. wie immer. Hab auch schon alles was nicht Hauptfutter ist weggelassen. Die Uhrzeit in der sie nachts kommt ist unterschiedlich.

    Auf was sollte ich achten? :ka:

    Stefie

    Welche Medikamente gebt ihr denn? (Nur interessehalber)

    Die Frage ist ja eher, wie lebt ihr? Wenn ihr jetzt in der Großstadt lebt wird das schwieriger als auf der Alm. Und die andere Frage, wie wollt ihr euer Leben gestalten? Wie sehr muss der Hund in euren Alltag passen? Das sind Fragen, die ihr euch stellen müsst.

    Es klingt stark so als würdet ihr noch einige Monate eure Geduld brauchen. Vielleicht auch immer.

    Also es ist eine Illusion zu sagen, der Hund findet bestimmt einen tollen Ort an dem er erfahrene Leute hat und voila sie blüht auf. Die Geduld und den Schweiß müssen alle in diesen Hund involvieren.

    Aber eigentlich seid Ihr gefragt, ob ihr mit den potentiellen Einschränkungen leben könnt. Was ist, wenn der Hund so bleibt wie er ist. Vor der Entscheidung standen wir alle. Ich würde im Moment eher für euch Entscheiden, das ist dann auch das Beste für die Kleine.

    Welche hast du denn? Bei den leichten gibt es ja auch wieder unterschiede und generell sollen die leichten ja nur bis 5kg gehen. Käthe springt aber nie in die Leine, weswegen sie auch mit einer bis 5kg zurecht kommen könnte.

    die habe ich, inzwischen auf 7 Meter gekürzt, sie ist jetzt 2 Jahre alt, immer als Schleppe im Einsatz und sie ist noch makellos.

    als Nachtrag: Bei der Biothane ist auch besser, daß sie nicht so leicht Schlingen bildet und sich zumindest bei uns eigentlich nie verheddert

    Die haben wir auch. 20m bei 9,7kg Hund ohne je Probleme gehabt zu haben.

    Die Argumentation ging jetzt über riesige Kotmengen, über Schmerzmittel zu Krebs. Das finde ich dann schon weit hergeholt. Wir essen doch ständig Dinge/Gewürze/Öle, die Einfluss auf unseren Körper haben.

    Allerdings gebe ich zu, habe mich vorher noch nie damit beschäftigt und nun bin ich ziemlich Pro Yucca.

    Wenn man vom Menschen ausgeht: verbranntes ist krebserregend aber Senf oder Ketchup neutralisiert es wieder.

    Das war mir auch neu. Ketchup safest the day kissing-dog-face-w-closed-eyes

    In Sachsen soll das auch so sein. Haben mir mehrere gesagt. Als Leine gilt nur eine normale mit 2m bzw. Bisschen länger, aber keine Flexileine oder Schleppleine. Aber ob die das dann wirklich so kontrollieren ist die nächste Frage.

    Als ich noch in Sachsen gewohnt habe, war das nicht so. Da gab es überhaupt keine landesweite Regelung für Leinenpflicht außer für gefährliche Hunde.

    Kann natürlich sein, dass es für irgendeinen Ort in Sachsen gilt, aber ziemlich sicher nicht für ganz Sachsen.

    Ich wohne in Sachsen und habe auch noch nichts davon gehört. Hab auch erst vor kurzen mit den Leuten vom Ordnungsamt bei einer Leinenpflicht/Steuermarkenkontrolle geredet, welche Leinenlänge hier im Ort erlaubt ist, gab es keine Einschränkungen. Die Leinenlänge wird dann eher durch man muss auf den Hund jederzeit einwirken können usw. reduziert.

    Das Geheimnis ist Erziehung.

    Der Bernhardiner den wir mal hatten hätte unter stetigem Zug das auch geschafft. Dazu kams aber nicht weil wir den Hund erziehen und die Leine nur als Alibi wo kein Freilauf möglich war nutzen

    Und wann ist kein Freilauf möglich? Genau: wenn ein Hund noch nicht so erzogen ist, daß er auf Abruf hört, weil er neu ist, oder noch nicht gut leinenführig ist, sich aber trotzdem bewegen können soll......

    Oder man lebt in der Stadt mit Leinenpflicht :denker:

    Das klingt nach einer schönen Entwicklung. Ein Hund, der sich selbst zurückzieht, wenn er braucht, ist gold wert. Gerade im Bezug auf die Alleinbleibeproblematik. Es klingt auch nach einem guten Hundeleben. (An Langeweile denke ich da nicht)

    Knabbern kann ja auch einfach ein Hobby sein. Schmerzen durch die PL habt ihr wahrscheinlich ausgeschlossen?

    Mein Tipp, gerade wenn dich das so unsicher macht und sich dadurch das "Problem" sehr groß anfühlt, schreib eine Art Tagebuch/Handynotiz wann, wo, wonach etwas angeknabbert wurde. Dadurch nimmst du die Emotion und deine Sorge heraus und kannst das Muster analysieren. Vielleicht bringt das mehr Licht in das Ganze.

    Ich glaube beim Kauen gehts dem Hund selten ums Schmecken. Der Mechanismus ist dem Hund vertraut und entspannt/beschäftigt/entstresst. Wie beim Daumenlutschen. (mein Hund lutscht lieber statt knabbern)

    Von daher wird sie das nehmen, was da lag. Kabel, Socken, Tapetenfetzen, Papier, Pflanzen, Flaschen usw. sind schon typische Opfer. crazy-dog-face

    Wohnt ihr aktuell ruhiger oder städtisch? Darf sie auch mal an die Schleppleine?

    Würde wahrscheinlich, wenn sie draußen entspannt ist, eine Runde größer gestalten. Je nachdem wie sie sich draußen verhält. Daran kannst du auch sehen, ob sie eher überfordert oder gelangweilt ist.

    Ich wäre aber unter der Voraussetzung Straßenhund ohne viel Vorerfahrung im Leben überrascht, wenn nach 3 Monaten da Langeweile einsetzt. Eher das ein eingeschränktes Hausleben ungewohnt ist und man nicht mehr hin kann wo man will.

    Um mitzukriegen wann der Hund etwas anstellt würde ich ein Auge darauf haben, wo er sich befindet. Ein Zerstörer wäre bei mir wahrscheinlich weniger in Versuchung allein durch die Gänge zu wandern. (aber das ruhige Alleinsein auf einem guten Platz würde ich bestätigen, hilft für später)

    Ansonsten Tauschhandel üben. Alternative unter Aufsicht. Und reagieren bevor der Hund sich was schnappt. Es gab hier auch im Forum eine gute Beschreibung wie man "Aus" positiv aufbauen kann.

    Wenn sie draußen gestresst wirkt, würde ich einen nur Pippimachtag einführen. Aber das musst du wissen. Weil 3x20 kriegen viele Hunde hin, je nach Umgebung. (bei meiner wars aus anderen Gründen dann zuviel)

    Knabbert sie mit Genuss oder ist das eher als hätte sie eine Mission zu erfüllen?

    Hat sie Kontakt zu Hunden? Kann sie mit anderen Hunden etwas anfangen?

    Frisst sie nur einmal oder zweimal am Tag? (soll auch Hunde geben, die wegen Hunger kauen)

    Es sind soviele Kleinigkeiten, die da beachtet werden könnten. Um da ein richtiges Bild zu bekommen.