fragt mal Biker was die zu unauffälligen langen ausgefahrenen Leinen sagen. Mein Kumpel hatte deswegen einen Unfall und ein Jahr Ausfall dank Ellenbogen futsch.
Ich kaufe fast alles in neon für den Hund, auch damit der Jäger uns nicht für wild hält ![]()
fragt mal Biker was die zu unauffälligen langen ausgefahrenen Leinen sagen. Mein Kumpel hatte deswegen einen Unfall und ein Jahr Ausfall dank Ellenbogen futsch.
Ich kaufe fast alles in neon für den Hund, auch damit der Jäger uns nicht für wild hält ![]()
Werden eure Hunderegenjacken auch so schwer?
Wir waren heute zwei Stunden bei moderaten Regen unterwegs. Als ich die Jacke auszog, war innen alles trocken, aber das Ding wog plötzlich enorm viel. Klar hat Betti viel Dreck mitgenommen, aber saugen sich alle Regenjacken so voll? Wahrscheinlich nicht?
Nein. Unsere Jacke von Wolters ist ganz leicht. Es perlt alles ab.
unsere hat etwas Flies drinnen... die von Wolters hatte ich eben schon im Einkaufskorb, aber da bekomme ich immer Probleme das Geschirr über der Jacke tragen zu müssen.
Danke euch!
Vielleicht wirds jetzt verständlicher was ich brauche.
Was genau brauchst du denn? Bin verwirrt, hier sind doch top Infos. Und Hundeoptionen gabs auch viele. Ob du die annimmst oder nicht, ist ja deine Entscheidung.
Es gibt unzählige Leute, die genau dieses Leben führen, vielleicht gehst du in ein Digital-Nomadenforum etc. oder suchst dir ein paar Leute, die eh oft/ständig unterwegs sind.
Aber so richtig konkret brauchst du doch gar nichts, oder überlesen wir das?![]()
ShaCo ich glaube wir reden aneinander vorbei. Das Grundproblem heute früh war, dass sie nicht aus ihrer Box wollte um Gassi zu gehen. Mein Freund hat "nur" mit Geschirr gewedelt und wollte sie stimmlich rauslocken um mit ihr gassi zu gehen. Da haben die anderen User vorgeschlagen sie mit Leckerlis zu locken um sie aus der Box zu holen.
Wir haben an sich kein Problem bei Regen mit ihr rauszugehen. Klar sind die Runden dann nicht so lang, aber sie hat ziemlich viel Unterwolle und eher fettiges Fell. Es braucht schon etwas Zeit bis ihr Fell nass ist bei Regen. Und auch so zieht sie dann nicht immer nur Richtung Zuhause.
woher wusste sie denn das es regnet? Wahrscheinlich waren es die Sturmgeräusche? Bei uns wird zum Glück immer erst zu spät bemerkt, dass das Wetter schlecht ist. ![]()
Ok, mit dem Geschirrrascheln würde auch nicht funktionieren. Ich wäre wahrscheinlich spielerisch ins Schlafzimmer gehüpft, Hund hinterher und Geschirr kommt dran.
Ansonsten, wenn möglich verschiebe ich einfach das Gassi.
Sorry, Willensstärke schön und süß, aber glaub mir einen Hund der sich wegen Schmerzen windent kilometerweit zu tragen nachdem man bereits viele Kilometer auf Tour war, macht richtig Freude. Ich hatte das vor kurzen. Und da haben mir 10kg Hund gereicht. Das dann noch in felsigen und/oder unbekannten Gelände, yeah.
Ich mag deine Leidenschaft in der Sache, aber so easy peacy ist das alles nicht. Auch kann ein Hund mal keine Lust haben dein bester Freund zu sein, auch für Wochen. Es ist gut, dass du dich informierst und nicht festlegst. Ich fände es aber fast cleverer erst deine Trips und Ziele "genauer" zu planen und dazu dann den passenden Hund zu suchen. Je nachdem welches Art von Gelände du bereist eignen sich dann auch unterschiedlich große Hunde.
Perfekt gibt es nicht, das lässt man ja Zuhause, wenn man auf reisen geht.
Mein Ziel ist auch ein Jahr mit Hund im Auto leben, aber dafür ist mein Hund noch nicht bereit und Corona kam dazu.
Von daher, kann ich mir das eigentlich gut denken. Man ist ja ein recht flexibler Mensch und du wirst dich den Umständen wahrscheinlich anpassen können.
Hast du schon mal eine Weile im Auto gelebt? Deine Vorstellung liest sich recht rosa. So Regenwochen mit nassen Hund im Auto sind ein stinkender Spaß. ![]()
Das im grünen Schlafen und den Hund festbinden, halte ich für weniger realistisch. Die Gefahr das der Hund sich einen Job sucht, während du schläfst, ist definitiv eine Option. Aber solche Erfahrungen macht man dann einfach.
Wie man einen verletzten Hund Kilometer lang zurück zum Auto trägt, wäre auch etwas womit man sich beschäftigen sollte. (finde ich wahrscheinlicher als den Krankenhausaufenthalt)
Aber machbar ist alles. Ich bin immer für Go for it, aber rechne mit vielen Anpassungen.
Meine Frau meinte gerade zu mir, sie hätte ein böses Teufelchen an der einen Schulter sitzen und an der anderen ein liebes Teufelchen.
Klingt nach einer Traumfrau ![]()
Es kommt auch ein wenig darauf an wie man selbst die Schlepp nutzt. Für mich wäre eine Schlaufe super unsinnig. Ich rolle die Schlepp ständig ein und aus, oder Hund schleift sie nach. Dadurch das die Länge ständig von mir angepasst wird und ich die Schlepp nur auf freien Ebenen benutze, gibt es bei uns kein ins Ende rennen. Jedenfalls ohne großen Ruck. Sehe ich ein potentielles Problem wird der Hund vorher rangerufen und wechsle gegebenenfalls die Leine, je nach Situation.
Daran würde ich auch die Entscheidung ausmachen. Ich hab hier im Forum von vielen Varianten der Schleppnutzung gelesen.
6 Wochen ist wirklich nichts für viele überforderte Auslandshunde. Also da kann wirklich noch sehr viel passieren. Gerade junge Hunde können schneller aufholen. Ich hab mir das erste Mal nach drei Monaten starke Gedanken gemacht (bei uns ist allerdings auch Aggression und Beißen ein Problem) und jetzt nach etwas mehr als anderthalb Jahren kommen wir langsam an den Punkt an dem ich mein Leben fast normal führen kann. Na ja fast fast, beinahe fast fast. (Aber Betti hat mehr Entwicklung geleistet als alle Menschen, die ich kenne, zusammen)
Es gibt hier im Forum einige Fälle bei denen es geklappt hat, aber auch einige Fälle, die ihren Hund wieder abgegeben haben.
Was mir jetzt noch auffällt, das Alleinbleiben habt ihr schon angefangen zu üben? Die Trennung zu dir (!) kann da wirklich noch einen extra Stress geben. Das würde ich vorher testen bzw. kleinschrittig aufbauen. Nicht das da die nächste Überraschung kommt. (In Sheltern oder auf Straßen sind Hunde ja nie wirklich allein)