Beiträge von BettiFromDaBlock

    "well-validated dog-owner surveys"

    "Dog owners were asked to complete 12 short surveys (117 questions) on behavioral and physical traits"

    Die Besitzer haben die Eigenschaften ihren Hunden zugeschrieben. Da finde ich die Aussage der Studie eher weniger aussagekräftig (bis auf die Äußerlichkeiten). Wenn ich meinen Hund nie alleine lasse oder keinem Krankenwagen begegne, dann heult mein Hund auch nicht. Welches Erregungslevel ich meinem Hund zuschiebe, wird auch davon abhängig welcher Menschentyp ich bin. Usw.

    "Breed is not a reliable predictor of individual behavior"

    Stimmt natürlich, weil Sozialisation, Beziehung zum Besitzer und Lebensumfeld auch eine große Rolle spielen.

    Korrelation ist nicht Kausalität. Aber das will die Studie auch gar nicht behaupten.

    Edit. Das finde ich allerdings süß. Da kann man Eigenschaften wählen und bekommt seinen Traumhund ;)

    https://darwinsark.org/muttomics_viz_dashboard/

    Also, wir nehmen auch Advantix und ich gebe ab Frühjahr mh alle 7 Wochen bzw. sehe ich ja wenn die Zecken wieder Interesse am Hund haben. Im Winter seltener. Das kann auch vom Wohngebiet und Wetter abhängen. (Feuchteres warmes Wetter mobilere Viecher etc.)

    Ich nehme bei meiner 9kg Hündin gerade die Hälfte von der 10-25kg Dosierung, weil meine Hündin so abgenommen hat und ich die noch übrig habe. Ob das bei euch funktioniert, wirst du sehen.

    Grundsätzlich ist meine Hündin nun durch andere Krankheiten geschwächt und das letzte was sie braucht ist eine Erkrankung durch Zecken. Von daher passe ich da schon auf. Aber alle 4 Wochen definitiv nicht. Ich suche meine Hündin ab und wenn ich ein kleines Monster entdecke, ist es wieder dran. Ansonsten wirkt es bei uns repellierend und nebenwirkungsfrei.

    Wie wurden denn die Diagnose bei euch gestellt? Wurde ein Ultraschall gemacht, um die Organe auch mal visuell zu checken.

    Drücke euch alle Daumen, dass der TA euch weiterhelfen kann. Toi Toi

    PS Pankreatitis ist super schmerzhaft. Mein Nachbar musste vorübergehend in ein künstliches Koma wegen der Schmerzen. Da würde ich beim Hund meine Grundsätze über Bord werfen. Das kann böse enden.

    Sie behält also nix drin und trinkt auch nichts? Dann würde ich auch beim TA auf der Matte stehen. Ich finde das klingt schon eher nach einem akuten Schub. Eigentlich gibt es dann Infusionen und so weiter bis der Hund nicht mehr erbricht und angefüttert werden kann. Also so wurde es mir erklärt.

    Gerade jetzt zum Wochenende würde ich in eurem Fall auch nochmal zum Arzt.

    Hier gab es auch dieses Jahr die Diagnose und die Suche nach vertragenem Futter läuft immernoch. Aber ich hatte hier im Forum auch gefragt und es gab ein paar Leute, die dauerhaft Schonkost gefüttert haben. Das wäre mit Zusätzen dann auch unsere DauerNotLösung, aber noch habe ich Hoffnung.

    Aber seit April ist bei euch ja noch keine Zeit vergangen. Ich gebe Schonkost über mehrere Wochen bevor ich ein neues Futter einschleiche. Mit vielen und zu schnellen Wechseln kommt meine Hündin nicht klar.

    Auf mehrere kleine Mahlzeiten hast du bestimmt schon umgestellt?

    Drück euch die Daumen!

    Kann ein zu niedriger Blutzucker, 12h nüchtern ( eher 16), bei einem Hund ein Anzeichen für Diabetes sein oder ist das vielleicht dem geschuldet, dass wir zusätzlich zum langen nüchtern sein noch zum TA gelaufen sind?

    Bin nur neugierig, das genau Gespräch dazu hab ich hoffentlich morgen?

    Wenn es Diabetes wäre, spritzt man Hunde oder wie läuft das?

    Wir hatten ja in den letzten Monaten einige Blutuntersuchungen und jedes Mal war der Blutzucker zu niedrig. Meine TA meinte 12h sind für manche Hunde schon zu lang mit nüchtern sein. (Und Nährstoffaufnahme war durch etwas anderes gestört) Also wenn keine anderen Anzeichen bei euch vorhanden sind...

    Ich wäre froh ein Futter zu finden, dass nicht gleich inhaliert wird. Wenn Verträglichkeit sicher, sicher, absolut sicher vorliegt, dann würde ich keinen neuen Futtersack aufmachen, weil Hund das andere lieber isst. Bei nächsten Sackl kann man dann darüber nachdenken zu tauschen. Aber ich kenne persönlich keinen Hund, der nicht frisst, was in den Napf kommt. Jedenfalls im vertrauten Umfeld.