Beiträge von BettiFromDaBlock

    Geduuuuuld. Wenn ihr eure ersten Aufgaben gemeistert habt, kommt wahrscheinlich auch der positive Aufbau. Aber jetzt geht es um gewünschtes Verhalten mit Alltag zu bestätigen .
    Das ist wie, Geschirranlegen wenn der Hund ruhig ist. Weitergehen wenn er nicht pöbelt etc. Die Trainerin achtet ja nicht nur darauf was der Hund braucht, sondern auch Frauchen.

    @Hannahlein das dauert jetzt einfach ein wenig. Hund muss ausprobieren, um zu lernen was die neuen Regeln sind.
    Und wir andern kacken auch manchmal ab, hätten auch Millionen Fragen fürs Forum. Gestern wurde ich ausversehen gebissen, tataaa trotz jahrelanger Hundeerfahrung. Die Frage ist, ob man weiß warum was passiert und was man das nächste anders macht.

    Nach einer Weile, wenn du verstehst wie Jerry kommuniziert und lernt. Dann kommt dir das Thema nicht mehr so groß vor und du bekommst ein Bauchgefühl.
    Verurteile dich nicht für Erfahrungen im Neuland. Das ist dein Leben, euer Hund, und wir wissen nicht wie sich das anfühlt. Manche können es ganz gut vermuten...

    Erregung etc geht ja nicht von jetzt auf gleich weg. Und ein Leinenpöbler der neues Verhalten lernt, das fällt dem auch nicht so leicht. Gab ja vorher meist einen Grund fürs Pöbeln (vielleicht gibt es den auch immer noch?) ...

    Ich würde es in nächster Zeit mal genau beobachten. Wann, Was war vorher, und wie entspannt war er bei der Runde allgemein. Dann kommst du vielleicht eher dahinter.

    Ich drück die Daumen.

    Ich könnt mir tatsächlich Probleme mit der Impulskontrolle (z. B. Überreizung durch Umwelt plus zu lang Training plus Hund hat schlechten Tag) oder aber auch das Ausschleichen der Leckerlis vorstellen. (Hey ich hab das gut gemacht, wo ist dein Beitrag zum Deal)

    Bellen beim Fußgehen :denker:
    Du kennst ja seine Laute. Ist es motzig, fordernd? Unterhält er sich mit dir?

    Ist tatsächlich etwas schwierig nachzuvollziehen. Weil es so unterschiedlich in den Situationen klingt.
    Ich bin gespannt was andere denken.

    Ich muss gerade über Fantasie-Jerry schmunzeln. Der Kleine ist mir ziemlich sympathisch geworden :hust:

    Wenn ich alle Türen zum Garten öffne und draußen kommt ein tolles/feindliches Geräusch schwups ist das Tierchen draußen. Tür zu.

    Gib dir ein wenig Forumfrei und lass dich nicht verunsichern. Vertraue dir. Ohm.

    PS Du hast die Dinge gut beschrieben, macht in meinem Kopf Sinn, ich lebe quasi mit in eurem Haus. :ugly: :winken:

    Naja, wenn man nun wüsste, was die TE tatsächlich meint mit "neuen Methoden" und wie sie arbeitet... aber das klappt hier nicht mit der Kommunikation. Ich sage mal ganz grob, er will auf sich aufmerksam machen mit dem Bellen. Aus welchem Grund auch immer. Vielleicht ist er auch so genervt, dass die Kommunikation nicht klappt.

    Hihi.
    xD

    Ich denke Methoden sind vielleicht, weggehen oder absitzen lassen. Aber ich interpretiere da frei.
    Kommunikationsproblem, das passt.

    Jerry ist ein gut erzogener, dickköpfiger Hund, der nicht einsieht, dass es neben Herrchen jetzt noch eine Person gibt, die etwas zu sagen hat.

    Bei uns geht es darum eine Bindung und Respekt aufzubauen.

    Nicht einsehen ist der falsche Ausdruck. Er weiß noch nicht wie bereichernt es sein kann, wenn die Familie größer wird. Warte bis er das erst merkt. Es ruft die Lebensqualität.

    Finde es gut euch nur auf wenige Baustellen zu konzentrieren. Das gibt euch eine Kommunikationsebene. Es kann auch mal Rückschritte geben, danach ist dann meist ein großer Schritt gemacht. Immer wenns bei uns am krassesten war, kam danach ein Aha.
    Wenns hier mal wieder richtig schlecht läuft (aggressiv zu anderen Hunden) singe ich oft "ich geh mit meiner Laterne" . Entstresszaubergesang.

    Und glaube mir, jeder hier der halbwegs ein "Problem" mit seinem Hund gerade trainiert, kann vollkommen verstehen. Keiner sollte darüber auf deinen Charakter.
    Und die Beziehung zu deinem Partner wird sich auch dadurch weiterentwickeln. Da müsst ihr beide auch geduldig mit euch sein.

    Gut das du hier schreibst, dann siehst du in ein paar Monaten die Veränderungen. Augen nach vorn.

    Machst du super so! Und dein Partner vertraut und arbeitet mit, damit auch ein "super" für ihn.

    Kommt vor dem Stop noch ein weiteres Kommando, du hattest ja Seitenwechsel erwähnt. (oder eine Fährte eines Hundes kommt in die Nase) Vielleicht ist es ja nicht das Stop sondern die Kommandokette oder der Übungszeitraum, der zuviel wird.

    Kann es sein das er allgemein Reizempfänglich oder unsicher draußen ist? Draußen deshalb nicht spielt. Hab auch so ein Exemplar. Die lässt das dann aber an einem Fremden aus :barbar:

    Vielleicht beobachtest du mal und notierst dir was davor passiert ist und wie hoch schon das Erregungs und Trainingslevel vor dem Moment war. Hilft mir auch mal runterzuschalten, weil man vergisst wieviel man eigentlich verlangt... Oder es gibt einen interessanten AHA Effekt was es wirklich auslöst.

    Ach ja, ständig wechselnde Methoden würden hier zur Katastrophe führen (also bei meiner), die wüsste ja nicht wohin und wie...

    Woraus schließt du das eine Methode nicht funktioniert? Ist doch egal wo der Hund gerade ist, ob Fuß /Schlepp / was auch immer. Deine Verhaltenwünsche sind doch dieselben?

    Da erzieht er dich ganz gut. Du wendest neue Methode an, er ist überrascht und macht mit, dann stellt er sich doof an und du wechselst? Genau da durchziehen, wäre meine Idee