Beiträge von BettiFromDaBlock

    Also Hund und ich sind vielleicht 4h pro Tag im selben Raum (ohne Berührung). Körperkontakt pro Tag ca. 15 Minuten. An intensiven Nähetagen. Mehr erträgt sie mich gar nicht. xD

    Aber die Wohnung zu verlassen, ist etwas ganz anderes für Betti. Bei uns unterscheidet sich das Alleinbleibetalent nach Tageszeit. 3-4h schafft sie tagsüber, ohne sich zu bewegen. Da ich von Zuhause arbeite, lasse ich das Training gerade ziemlich schleifen.

    Wenn ich ehrlich bin, habe ich Betti auch schon für 8h über Nacht alleingelassen, weil ich tanzen war. Oder 6h als ich ins KH musste. Usw. So wie das Leben eben passiert.

    Heute gab es eine neue Spritze. Betti wiegt 9,6 kg, also sollte die kleinste Dosis reichen. Theoretisch.

    Unglücklicherweise war es nach der letzten Spritze so, dass die Wirkung nicht so da war wie zuvor. Und das obwohl das Wetter besser war. Als ich das ansprach meinte die TA zu mir, dass sie bereits bei mehreren Hunden ein Ende der Wirkung erlebt hat. Also testen und hoffen wir, dass es bei Betti noch nicht soweit ist. :verzweifelt:

    Hattet ihr schon mal zwischendurch eine weniger gute Wirkung?

    Es könnte eine verstopfte Talgdrüse sein. Das hat meine große Hündin auch. Wir bekommen es bei ihr auch nicht ganz leer und zum entfernen ist es zu dicht an der Wirbelsäule. Es stört sie aber nicht, also bleibt es so.

    Betti hatte auch schon diverse, allerdings waren die nicht so dynamisch. Heute war wieder nix zu fühlen. Morgen sind wir sowieso beim TA also mal sehen, ob Knuddelchen da Bock hat aufzutauchen.

    Aber es ist halt schon etwas seltsam, sie ist jetzt neun Jahre alt und auf einmal... bin ich es nicht mehr wert, dass man sich erhebt? ... :,-)

    Wenn es recht plötzlich kommt, wäre ich auch verunsichert, ob gesundheitlich alles ok ist. Oder hat sich das Verhalten eingeschlichen?

    Ich wäre ja froh, wenn meinen Hund egal wäre, ob ich da bin oder nicht....

    (Also Betti morgens nicht an mein Bett gesprungen kam, war es Zeit für NotTA)

    Wichtig ist mir eine konkrete Vorstellung auszumalen. Mit allen 5 Sinnen. Also ein persönliches Ziel zu setzen und das in minimale Schritte aufteilen. (Natürlich mit extrem viel Gültigkeit, wenn es nicht so läuft)

    Motivation selbst ist ein Mythos. Die kommt nicht magisch angeflogen, man macht es, weil man einen Grund für sieht.

    Zudem ist es mir wichtig auch FunGoals zu setzen. Also viel Spaß in den Alltag einzubauen und nicht nur alle "Probleme" abzuarbeiten.

    HAst du da nicht die Sorge, dass das Ziel am Ende zu hoch gesteckt ist, und es im Frust endet? (Nicht, dass ich Pessimist wäre oder so... :D )

    Nee. Ich setze schon realistische Ziele. Meist wird ja eher der Zeitaufwand unterschätzt. Wenn es doof läuft, mache ich Pausen. Mein Hund ist ja auch sehr speziell. Bei mir ist gerade der Wunsch, dass ich Mai mal abends ins Kino gehen will. (tagsüber ginge schon)

    Ich streiche auch mir nicht wichtige Dinge aus den Erwartungen (Leinenführigkeit z.B.)

    Und dann gibt es Dinge wie einmal Zugfahren. Das werden wir demnächst einfach probieren und danach entscheide ich, ob wir da dran arbeiten können. :ugly:

    Man muss schon grob einschätzen wieviele Löffelchen Hund bei bestimmten Aufgaben braucht und obs die Mühe/Stress wert ist.

    Das Training fällt mir/uns leichter an Tagen, an denen ich auch ein freudiges "Event" mit Hund habe. Das habe ich jetzt auch in mein menschliches Leben übertragen. Wenn es sich nur nach Arbeit und Abarbeiten anfühlt, dann hab ich auch wenig Lust am Leben.

    Meine Motivation ist die Vision klar zu formulieren, wie der Trainingsfortschritt in Zukunft Vorteile bringt.

    Beispiel Alleinebleibetraining. Wenn Hund alleine Zuhause bleibt, dann kann ich auch mal wieder ein Leben haben.

    Wichtig ist mir eine konkrete Vorstellung auszumalen. Mit allen 5 Sinnen. Also ein persönliches Ziel zu setzen und das in minimale Schritte aufteilen. (Natürlich mit extrem viel Gültigkeit, wenn es nicht so läuft)

    Motivation selbst ist ein Mythos. Die kommt nicht magisch angeflogen, man macht es, weil man einen Grund für sieht.

    Zudem ist es mir wichtig auch FunGoals zu setzen. Also viel Spaß in den Alltag einzubauen und nicht nur alle "Probleme" abzuarbeiten.

    Würdet Ihr Librela absetzen über den Sommer und dann erst vor den kühleren Temperaturen wieder starten?

    Kommt auf den Hund an. Bei manchen hilft ja der Muskelaufbau dank Librelaschmerzfreiheit, um im Sommer besser klarzukommen. Bei anderen macht das Absetzen eher keinen Sinn, weil Schmerzen da sind.

    Ich hoffe im Sommer die Abstände etwas erweitern zu können. Aber das werde ich sehen, ob das sinnvoll ist. Aktuell geht es definitiv nur in kurzen Abständen.