Wichtig ist mir eine konkrete Vorstellung auszumalen. Mit allen 5 Sinnen. Also ein persönliches Ziel zu setzen und das in minimale Schritte aufteilen. (Natürlich mit extrem viel Gültigkeit, wenn es nicht so läuft)
Motivation selbst ist ein Mythos. Die kommt nicht magisch angeflogen, man macht es, weil man einen Grund für sieht.
Zudem ist es mir wichtig auch FunGoals zu setzen. Also viel Spaß in den Alltag einzubauen und nicht nur alle "Probleme" abzuarbeiten.
HAst du da nicht die Sorge, dass das Ziel am Ende zu hoch gesteckt ist, und es im Frust endet? (Nicht, dass ich Pessimist wäre oder so...
)
Nee. Ich setze schon realistische Ziele. Meist wird ja eher der Zeitaufwand unterschätzt. Wenn es doof läuft, mache ich Pausen. Mein Hund ist ja auch sehr speziell. Bei mir ist gerade der Wunsch, dass ich Mai mal abends ins Kino gehen will. (tagsüber ginge schon)
Ich streiche auch mir nicht wichtige Dinge aus den Erwartungen (Leinenführigkeit z.B.)
Und dann gibt es Dinge wie einmal Zugfahren. Das werden wir demnächst einfach probieren und danach entscheide ich, ob wir da dran arbeiten können. 
Man muss schon grob einschätzen wieviele Löffelchen Hund bei bestimmten Aufgaben braucht und obs die Mühe/Stress wert ist.
Das Training fällt mir/uns leichter an Tagen, an denen ich auch ein freudiges "Event" mit Hund habe. Das habe ich jetzt auch in mein menschliches Leben übertragen. Wenn es sich nur nach Arbeit und Abarbeiten anfühlt, dann hab ich auch wenig Lust am Leben.