Beiträge von Boerkur

    Meine Freundin tickt wie ich. Da passt der plötzliche Züchterwunsch einfach nicht rein.

    sondern ich hätte gerne eure besten Argumente FÜR den Tierschutz. Was würdet ihr sagen, wenn ihr eine Person davon überzeugen wollen würdet einen Hund aus dem Tierheim/dem Tierschutz zu holen?

    Ich finde, dass die Hundewahl einfach sehr, sehr individuell ist. Das ist ein bisschen so, als würde hier jemand nach Argumenten für zB Labrador suchen um seine Freundin zu überzeugen, die gerne einen Border Collie möchte, weil sie einen Hund zum Schafe hüten benötigt. Da können dir die größten Labbifans nicht helfen, weil es schlicht und ergreifend nicht passt. Das ist jetzt natürlich kein zu 100% passender Vergleich, aber vllt. erkennt man was ich meine.

    Hast du dir denn ihre Argumente für einen Großpudel von einem Züchter Mal angehört? Was ist denn für dich "aus dem Tierschutz", wäre eine Privatabgabe auch eine Option? Wäre deine Freundin für andere, ggf. ebenfalls passende Rassen offen?

    Hat die Klinik eine Vermutung, was die Ursache für den Durchfall ist? Wäre ja bei ansteckenden Erkrankungen sicher auch wichtig für die Hundehalter, deren Hunde Kontakt zu euch hatten und natürlich auch für deinen Althund. Die schlechten Nierenwerte liegen am langanhaltenden durchfall?

    Wir drücken weiterhin ganz fest die Daumen

    Surt ist ein Feuerriese der den Weltenuntergang auslöst und in den nordischen Sagen meinen Ehemann tötet....ich hoffe Mal dass es nicht so weit kommt 🤣🤣🤣

    Allerdings ist er doch relativ gross und mag keine anderen Menschen.

    Hägar wurde so genannt, weil er ist wie Hägar. Rauflustige, trinkt gerne Bier, ist gerne und neigt auch zu einem dicken Bauch ^^

    Ich merke bei meinem Labrador auch Futterwechsel sehr stark am Fell. Das Futter kann noch so toll klingen - hilft ja nichts wenn der Hund es nicht so gut verträgt. Vermehrtes Haaren kann aber einfach auch am Wetter liegen.

    Sind deine Hunde denn sehr empfindlich? Sonst würde ja die Möglichkeit bestehen, Mal das Futter zu wechseln, z.B. auf ein sensitiv Futter o.Ä.

    Aber man merkt, dass der Aufwand fürs Ehrenamt viele abschreckt (bei freien Staffeln geht es ja noch, aber bei DRK und Co Staffeln kommt nochmal mehr Aufwand dazu durch Sani-tätigkeiten) und dann eher in den Sport abwandern. Und diese Entwicklung sehe ich kritisch...

    Das kann man ja aber eher weniger dem Sport vorwerfen. Es wäre dann eher eine Frage, wie man das Ehrenamt ggf. attraktiver gestalten kann. Hat man die Zeit nicht, fehlt diese egal ob es den Sport gibt oder nicht.

    Rettungshundesport hat ja nun auch nicht eine unfassbare Masse an Mitgliedern.

    Das Seminarangebot fand ich bei meinem Einstieg bei den Rettungshunden eher sehr dünne, das scheint mir auch eher ein grundsätzliches Problem zu sein, als an den Sportlern zu liegen.