Beiträge von doll parts

    Also wirklich begeistert bin ich von beiden Produkten nicht. Bei Maus ist es extrem phasenabhängig mit dem Aufstehen können. Heißt, entweder sie kommt gar nicht hoch oder sie steht auf und marschiert los, als wäre nix. Gerade hat sie eine gute Phase, in der sie keine Unterstützung braucht. Als die Produkte kamen, hatte sie ne schlechte Phase und da haben sie gar nix geholfen. Würde es aber gern nochmal testen, kann aber nicht sagen, was es wieder soweit ist.

    Finya bekommt jetzt seit einem Jahr Librela (letztes Jahr im August hat sie die erste Spritze bekommen) und sie läuft gut. Wirklich gut. Nicht mehr weit oder lang, aber wenn sie läuft, dann fröhlich und ausdauernd.

    Aber sie hat so sehr abgenommen. Ihre dicken Terrierschenkel sind inzwischen wirklich schlank und sie wiegt nur noch 6,2kg (sogar bei ihrem Einzug, wo sie ein halbes Hemd war, hatte sie 6,5kg und dann jahrelang 8kg ohne dick zu sein). Klar, sie ist auch dünner geworden, aber hauptsächlich hat sie an Muskelmasse verloren. Die Muskeln haben jahrelang ihre kaputten Knie, ihre Vorderbeine und ihren Rücken stabilisiert. Das schwindet damit natürlich.

    Ich hab in der Librela Gruppe auf FB jetzt schon öfter gelesen, dass das irgendeinen Zusammenhang mit Librela haben kann, allerdings hilft uns das halt nichts. Ich kann Librela nicht absetzen, selbst wenn das der Auslöser wäre, weil sie keine anderen Schmerzmittel verträgt :crying_face:

    Ich überlege jetzt, ob ihr Anabolika helfen könnten, aber ich finde keine Infos dazu, ob das zusammen mit Librela gegeben werden darf bzw. bei anfänglichen Nierenproblemen :thinking_face:

    Ich glaube, da bist du bei deinem TA besser dran mit der Frage. Ich hatte mit meiner TÄ letztens dasselbe Thema (allerdings mit ner anderen Problematik) und sie meinte, dass sie sich da erstmal beraten muss, weil die Meinungen zu Anabolika in den letzten 20 Jahren wohl immer wieder ganz massiv hoch und runter gegangen sind.

    Sie gab aber auch zu Bedenken, dass ausreichend Bewegung dennoch unabdingbar sind und dass es eben eine recht schmerzhafte Injektion sei, die monatlich wiederholt werden müsse.

    Kann es sein das Librela auch bei Bandscheibenvorfällen wirkt? Weiß da jemand was genaueres?

    Als unser DSH im Winter einen ganz schweren BSV hatte, hat es nicht geholfen.

    Bzw. halt insofern als dass er zumindest keine Arthroseschmerzen hatte, weil er ja quasi keine Muskeln mehr hatte, die irgendwas hätten kompensieren können.

    Einen Arzt zu finden, der zu uns nach Hause kommt, damit wir den gelähmten Hund mit strikter Boxenruhe nicht für eine kleine Spritze quer durch die ganze Stadt fahren müssen, gleich allerdings einer Mammutaufgabe. Das war echt ein teurer Spaß. :D

    Wir haben damals aber parallel PhenPred bzw. Gabapentin gegeben, das hat weder die Uniklinik noch die anderen TÄ irgendwie bekümmert.

    Wir entwurmen nicht mit der Stechuhr, aber schon regelmäßig.

    Meine Omi hatte auch nie Probleme damit. Ich achte aber schon darauf, dass sie die Kur nicht bekommt, wenn sie gerade mitten in einer größeren Behandlung steckt. Hat jetzt nix mit der Wurmkur an sich zu tun, sondern eher damit, dass sie mittlerweile recht sensibel auf gefühlt alles reagiert und wir es nach Möglichkeit vermeiden, ihr x Sachen auf einmal zu geben.

    Wobei sich das ja auch nicht schlecht liest oder?

    Ecopets Pfotenwachs | Bestellen | Medpets

    Habe jetzt sowohl das als auch das Spray bestellt und es ist auch schon angekommen. Ich werde euch berichten.

    Spray auftragen fand Maus auf jeden Fall schon mal gaaaaanz furchtbar. Wachs hingegen fand sie gut, weil man das ja per Hand aufträgt.

    Muss jetzt allerdings erstmal ihr Fell zwischen den Zehen kürzen.

    Also kurz gesagt: ich halte euch auf dem Laufenden.

    Kleine Happen werden sowieso gleich verschluckt, bevor ich reagieren kann. Auch wenn der Hund an der Leine ist. Meistens leckere Hundehaufen. Essen liegt bei uns glücklicherweise eh kaum herum, auch gottseidank keine Giftköder. Gio schleppt ab und zu Gebeine von Hasen oder Fasanen an, die darf er dann auch auffressen.

    Allein bei dem Gedanke, daß mein Hund "leckere Hundehaufen" fressen würde, kommt mir das Grausen! :face_vomiting:

    Wenn ich das nicht verhindern könnte, hätte er einen Fressschutz auf der Schnauze.

    Kacke aus den Maulkorbritzen zu pulen macht aber definitiv auch keinen Spaß 😅

    Die wenigsten Hunde mit ernsthaften Ambitionen (die ich kenne) lassen sich von so nem Schutz abhalten.

    Hab mich von der Vorstellung verabschiedet, dass meine Hunde draußen so gar nix fressen. Hätte ich gern, aber naja. Habe da erzieherisch versagt könnte man wohl meinen. Dafür sind die beiden wahnsinnig schnell und/oder extrem unauffällig in der Aufnahme von Dingen. Gerade die Oma lässt sich nix anmerken wenn sie was gefunden hat und man denkt häufig, sie schnuppert nur.

    Einen Abbruch kennen sie beide, Timing ist hier aber das A und O. Bevor sie das Objekt der Begierde im Maul haben, gehts eigentlich, ab dann ist es Glückssache.

    Die kleine Hündin spuckt sogar häufig mal aus. Bei der alten habe ich bis letzten Winter das „Ich fummel dir das Brötchen aus dem Maul, ganz egal ob dir das passt oder nicht“-Spiel verloren. Sie hat mich nicht gezielt gebissen, aber dicht gemacht, als mein Finger noch in Maul war. Aufgemacht hat sie dann nach einer Kopfnuss meinerseits.

    Altersstarrsinn gepaart mit Predni - ich spare mir weitere Ausführungen. Kurz gesagt: um dem Hund nochmal ins Maul zu greifen, muss ich schon sehr alarmiert sein.

    Bin aber tatsächlich froh, dass Giftköder hier nicht so ein Thema sind.

    Zuhause dürfen meine Hunde vom Boden fressen. Da ist mir nur wichtig, dass das gesittet zugeht und das Essen nicht zu heiss ist. Soll sich ja keiner verbrennen.

    Beim nächsten Hund wird alles anders!

    Hallo zusammen :)

    Die liebe SanSu hat mich bei den Altenpflegern auf diesen tollen Thread gebracht. Nach vollständigem Lesen hab ich nun das Gefühl, dass ich für meine Omi schon viel früher hätte einen Wagen besorgen müssen.:frowning_face:Naja, besser spät, als nie.

    Vielleicht könnt ihr mir bei der weiteren Eingrenzung etwas helfen?

    Kurz unsere Rahmendaten & Anforderungen:

    - Hund (16 Jahre, Arthrose & CES) = Labrador, 22,5kg, SH 53cm, RL ca.60cm, wenn sie bequem rumliegt um misst sie in der Länge ca.80cm

    - muss gut und schnell zusammenklappbar und im Auto verstaubar sein

    - Federung

    - Feststellbremse

    - Wir leben in Leipzig (also recht flach) & sind häufig an Baggerseen unterwegs. Ab und an mal in Thüringen, wo es dann schon mehr Steigungen gibt. Asphalt, Waldweg oder auch mal etwas weichere, unbefestigte Untergründe muss der Wagen gut mitmachen.

    - Am Fahrrad wird der Wagen sehr wahrscheinlich nicht befestigt, Frau Hund wird von mir geschoben werden.

    - Der Wagen sollte sich gut zum rausgucken öffnen lassen, wenn er zu ist ebenso mit Netzen oder so recht offen sein.

    - Preis: um die 250€ (wegen ein paar Euro mehr würde ich wenn alles passt, nix sagen. Aber 400€+ und mehr möchte ich nicht zahlen, auch weil meine Hündin leider nicht mehr ewig leben wird.)

    Durch ihre Erkrankungen liegt Maus nicht mehr sonderlich platzsparend weil sie sich nicht mehr einrollen kann / möchte. Frage mich, ob ein größerer Wagen (L) mit mehr Platz sinnvoller wäre oder ein "passgenauer" in M, der ihr durch die Begrenzung etwas Stabilität verleiht. Die genaue Größe ist natürlich modellabhängig, aber ihr versteht sicher, was ich meine. Im zusammengeklappten Zustand macht das vermutlich keinen nennenswerten Unterschied oder? (Wegen Platz im Auto)

    Apropos Auto: VW Golf Kombi, also schon recht groß. Allerdings liegen meine Hunde im Kofferraum, auf der Rückbank sitzt ab und an noch ein Goldie- Besuchshund. D.h. der Wagen muss entweder hinter die Vordersitze passen oder auf einen Rücksitz. Geht das überhaupt oder sind die Teile dafür zu riesig?

    Beim Lesen des Threads sind jetzt folgende Wägen in meinem Kopf:

    - Hafenbande Cabby

    - PawHut

    - Trixie (grau)

    - Petique Hundebuggy

    Ich bin relativ groß (aber nicht riesig), vermutlich ist ein höhenverstellbarer Griff (haben der PawHut und der Trixie meine ich?)


    Jetzt kann ich mich nicht entscheiden. :face_with_rolling_eyes:

    Ebay Kleinanzeigen wäre für mich auch eine Idee. Da kämen bzgl. des Budgets dann ja auch noch andere Modelle in Frage. Glaube, mein Hauptaugenmerk liegt wirklich auf "Transportfähigkeit im Auto".