Beiträge von doll parts

Wir führen derzeit umfassende Wartungsarbeiten durch. Es kann bis zum Abschluss zu Verzögerungen beim Ladevorgang kommen.

    Jeder, der in seinem Beruf arbeitet, erklärt sich dazu bereit. Und ja, sie haben zum Teil sonderbare Arbeitsbedingungen sonst könnte es in gewissen Bereichen nicht wirklich funktionieren.

    Auch bei anderen habe ich schon mitbekommen das z.B. der Sonntag nicht als Dienstreise zählt sonder erst der Montag bei Dienstbeginn. Aber nicht in der zivilen Wirtschaft.

    Lg
    Sacco

    Da nie zur Sprache kommt, um welche Branche es geht, ist ein Austausch darüber irgendwie müßig. In meiner Vorstellung arbeiten dein Mann und „die anderen“ in doch recht speziellen Bereichen, bei denen ich irgendwie bezweifle, dass das für den Großteil der hier Mitschreibenden eine Möglichkeit darstellt oder man durch Zufall im Stellenportal auf indeed drauf stößt.

    Es ist vollkommen legitim, dass du nicht darüber sprechen möchtest, was dein Mann arbeitet. Ich frag mich nur, was es für einen Wert bei vielen Themen hat, die besonders schlechten Arbeitsbedingungen fortlaufend zu betonen und am Ende immer zu argumentieren „Das ist halt so, sonst geht es nicht.“. Das was du da häufig schilderst, sollte in normalen Anstellungsverhältnissen definitiv keine Rolle spielen (schon gar nicht so geballt) und wenn doch, dann kann ich jedem nur nahelegen, das Weite zu suchen.

    Ich glaube, ich hab den Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen und dachte irgendwie, man müsse sich dafür Urlaub nehmen oder so, um die Fahrt überhaupt zeitlich zu schaffen. Aber klar, das läuft dann wahrscheinlich unter Dienstreise und ist somit Arbeitszeit. Ohje, bin ich blöd. Das ist mir jetzt etwas peinlich :ops:

    Nicht überall ist das so.

    Mein Mann muss z.B. immer Sonntags fahren, wenn er Montags irgendwo sein ( und das nicht an dem Morgen von der Strecke her schafft) muss aber der Sonntag zählt nicht zur Dienstreise.

    Lg
    Sacco

    Naaaaja. Dein Mann scheint ja generell eh sehr, ich nenns mal sonderbare Arbeitsbedingungen zu haben, zu denen er sich bereit erklärt zu arbeiten.

    Die kommen sicher auch bei anderen Arbeitsstellen vor, aber generell würde ich bei der Arbeitssuche zu Beginn erstmal vom Gängigen / Rechtmäßigen ausgehen.

    Bei uns klappt es sehr gut. Mein Partner arbeitet von zuhause aus, allerdings nicht in der Wohnung, sondern in der Werkstatt unten drunter. Manchmal ist es dadurch etwas laut, aber da kann man nix gegen machen.

    Ansonsten haben wir die Abmachung, dass er einfach leise reinkommt und wenn was ist, darf er auch mit mir sprechen :D Andersrum kann ich auch einfach runtergehen und was sagen, wenn er nicht gerade sehr fokussiert sein muss.

    Ich kümmere mich meistens ums Mittagessen, er geht dafür aber einkaufen. Nach Möglichkeit essen wir zusammen.

    Wir sind ganz froh über die Möglichkeit, uns am Tag zwischendurch mal kurz zu sehen und zu hören. Liegt aber auch daran, dass mein Freund selten im klassischen Sinn Feierabend hat.

    Hier lief HO mit Welpe eher semi.

    Man musste ihr generell anfangs (= mehrere Monate) etwas helfen, zur Ruhe zu kommen, das galt dann natürlich auch für die Zeit, in der ich arbeiten musste.

    Ich hatte sie also viel auf dem Schoß, um während der Calls usw. garantiert Ruhe zu haben. Hatte sie aber ihre fünf Minuten, hatte sie ihre fünf Minuten, da musste ich dann auch mal durch.

    So richtig Spaß hat das nicht immer gemacht, aber es war auch nicht furchtbar und es gibt ja auch Welpen, die sich mit dem Ruhe halten leichter tun. Bei uns war das generell halt eine Baustelle.

    Auch wenn die Kleine sich mittlerweile ganz gut im HO macht, so hab ich doch schnell gemerkt, dass es noch nicht so ihr Ding ist, Vollzeit rumzuliegen und den Schnabel zu halten. Mittlerweile ist sie 14 Monate alt und es klappt zunehmend besser, aber anfangs ist sie mitten am Tag dann mehrmals auf Wanderschaft gegangen, um zu gucken, welchen Blödsinn man so treiben kann usw.

    Wir haben es so gelöst, dass sie trotzdem zur Kita gegangen ist, damit sie ihre Beschäftigung hat und ich meine Ruhe.

    Hallo,

    was habt ihr für Böden in euren Ställen?

    Unser Boden ist leider wahnsinnig uneben und muss dringend mal begradigt werden.

    Bei der Gelegenheit würden wir gern auch einen richtigen Boden reinmachen, d. h. einer, der sich gut reinigen lässt. Gern würden wir dafür aber kein Vermögen ausgeben. Ca. 15qm hat unser Stall.

    Was könnt ihr empfehlen, was habt ihr bei euch, was hat sich bewährt und was nicht so?

    Ich bin ziemlich frischer und unüberzeugter Vegetarier. Kommt noch wer von euch aus einer Grünkohl-Region und hat Tipps, wie man das typische Grünkohlessen als Vegetarier mitmacht? Ich kenn Grünkohl nur mit Schweineschmalz, Kassler und (regional unterschiedlichen) Würsten. :???:

    Dieses Rezept hier: Grünkohl

    Ich nehme da Schmalz von Deli und ich hab glaub immer die Bratwürste von Like Meat genommen. Weiß aber nicht, ob es da aktuell vllt. schon bessere gibt.

    Liebe das Rezept aber sehr und das kommt hier auch sehr gut an.

    Ja kenn ich. Hab aber zum Glück nen damit sehr kompatiblen Hund und unterwegs höre ich Podcasts oder telefoniere.

    Ja, hier.

    Meine Hündin verträgt Panacur bzw. den Wirkstoff fenbendazol auch nicht. Sie ist da wie auf Speed, total reaktiv/reizoffen, große Pupillen, unruhig, aber zu nix wirklich zu gebrauchen.

    Das fällt bei ihr extrem auf, weil sie sonst ein sehr entspannter Hund ist (sie ist auch schon 10 mittlerweile). Das hält so 2-3 Tage an, dann ist sie wieder normal.

    dragonwog Hast du zu dem Sachverhalt vllt. noch nähere Infos?

    Ich bin auch 60/40 HO/Büro.

    An und für sich kein Problem. Mein Team sitzt aber (gesammelt) an einem anderen Standort. Die machen auch 60/40, aber wenn sie dann im Büro sind, dann sehen sie sich eben auch.

    Wir sind schon alle bemüht um ein gutes Teamgefüge, aber man merkt es eben doch, dass ich so ein bisschen außen vor bin. Das ist zwangsläufig so, weil ich bei den kleinen Plaudereien bspw. nie dabei bin. Die anderen kennen sich also sehr viel besser.

    Das ist an und für sich nicht schlimm, aber man sollte sich dessen bewusst sein. Da geht es zum einen um die private Seite, die man so voneinander kennenlernt (oder eben auch nicht), aber auch um so Themen wie Einarbeitung, dass Erkennen von Softskills, Weiterentwicklung,… - alles kein Ding, der Unmöglichkeit, aber man muss da als jemand im HO schon ein bisschen aufpassen, nicht den Anschluss zu verlieren, vor allem in Unternehmen, die normalerweise nicht (nahezu) komplett remote arbeiten.