die Aussage ist" bei kleineren Hunden kann man ja eh nichts machen"
und ich frage mich nun, ob das stimmt, ob man bei kleineren Hunden von der Grösse her tatsächlich einfach schlechter dran kommt. Die Gelenke/ Hüfte zu klein ist zum Bearbeiten/ reparieren etc. im Gegensatz zu andren Hunden.
Weil dann eben in jungen Jahren nur Librela bleibt. Oder da eine Ausrede ist
Ich hoffe das war verständlicher
Da kommt es wirklich sehr auf den konkreten Sachverhalt an würde ich sagen. Bei Arthrose allein operierst du ja eher nicht, sondern es wird in aller Regel mittels Physio und Schmerzmitteln behandelt. Da halte ich Librela, so es denn dem individuellen Hund wirklich hilft, für eine gute Option - egal, wie groß und alt der Hund ist.
Bei Sachen, die operiert werden können kenne ich das mit der Größe eher in die andere Richtung. Also dass bei großen, schweren Hunden eher gezögert wird. Da dann aber nicht wegen der OP als solches, sondern wegen der Zeit danach bzw. wie gut ein schwerer Hund mit gewissen Sachen klar kommt.
Ich lebe mit einem Zwergdackel zusammen, 5kg (also sehr klein und kurzbeinig) und da stand jetzt auch das Durchführen von nicht alltäglichen, komplizierten OPs an den Hinterbeinen / der Hüfte im Raum. Ihre geringe Größe war dabei aber nicht von Interesse - allenfalls positiv, weil 5kg in den 2-3 Monaten Ruhephase im Anschluss leichter zu handhaben sind.