Beiträge von doll parts

    Das kommt mir bekannt vor :tropf: Meine Hündin hat wirklich lange alles verweigert, was ansatzweise in die Richtung solcher Übungen ging. Dann waren wir bei einer wirklich guten Osteopathin, die vieles bei ihr gerichtet hat. Und siehe da, jetzt klettert sie auch über wacklige Geräte und macht alles mit ;)

    Ebenfalls mit Spondylose und leichter Arthrose.

    Oh, also er ist allgemein ein kooperatives, bemühtes Kerlchen. Es ging ihm jetzt nur lange Zeit so schlecht, dass mit ihm einfach nix anzufangen war. Wir haben leider eine ganze Zeit gebraucht bis zur richtigen Diagnose und danach auch zur richtigen Medikation.
    Ich stehe aber im Moment eh im Kontakt mit der TA und Physio :)

    Seid ihr in physiotherapeutischen Behandlung mit der Problematik?

    Da gibt es ganz tolle Übungen die man mit und ohne Hilfsmittel zu Hause machen kann. Das lastet den Körper und Kopf aus und unterstützt auch die gesundheitlichen Probleme.

    Ja, das sind wir, allerdings bisher sehr eingeschränkt. Seine Kooperationsbereitschaft war lange Zeit bei null, sodass er (auch auf Anraten der TÄ) erstmal keine speziellen Übungen machen sollte.

    Hier würde ich mich auch gern einreihen.

    Mein Pointer-Mix ist auch so ein Hibbel, mit einigen hier aufgezählten Problemen.
    Er ist jetzt 12,5 Jahre alt und ich habe ihn seit 6 Jahren. Auch wenn die meisten anderen Menschen ihn schlicht anstrengend finden, kommen wir sehr gut aus und wir haben unsere Mittel und Wege gefunden.
    Was ihm total geholfen hat war Fahrrad fahren an der Leine.
    Ansonsten wird er recht eng und streng geführt- bekommt aber auch Freiheiten. Die Mischung macht es bei uns auf jeden Fall und wir kommen ganz gut aus.


    Ich bin also primär nicht hier in dem Thread, weil ich ein Problem mit ihm und seinem Verhalten habe, sondern eher, weil ich nicht möchte, dass er auf Dauer wieder blöd wird.

    Unser Problem:

    Er hat einen Bandscheibenvorfall in der HWS sowie Spondylosen (u.A.) und muss deshalb seit dem Sommer großteils an der kurzen Leine laufen.

    Er schlägt sich wacker und ist ein verhältnismäßig braver Schatz, langsam fängt er jedoch an, in der Wohnung Quark zu veranstalten und sich schneller mal hochzuspulen (heißt bei uns bellen).

    Wir hatten bis November damit zu tun, dass er nicht mehr vor Schmerzen zitternd auf dem Sofa liegt- da war an Auslastung natürlich nicht zu denken.
    Mittlerweile geht es ihm aber etwas besser und ihm ist verständlicherweise langsam langweilig. Vom frei laufen lassen und die Umgebung erkunden (das war vorher das Auslastungspensum, das ihn zufrieden machte) sind wir aber leider noch meilenweit entfernt.
    Nun frage ich mich, was ich mit ihm machen könnte.
    Wir verstecken manchmal Leckerchen, die er suchen darf, allerdings fängt er dann gerne mal an, zu klettern (das war früher ja gewünscht, blöd).
    Generell ist aber auch alles blöd, wo er seine Nase auf den Boden bewegen soll.

    Habt ihr vielleicht gut, hibbelkompatible Ideen?

    Wofür? Gesundheit, Ausbildung... ?

    Weder noch. Ich habe seit einem Jahr eine neue Hündin und sie hat im Sommer bei uns im Fluss den Boden unter den Füßen verloren und hat Panik bekommen. Da schwamm sie panisch senkrecht. Hatte auch gehofft, dass sie einfach losschwimmt, aber sie konnte es nicht. Habe sowas bisher auch nur selten gesehen, also dass der Hund dann senkrecht schwimmt, mit den Pfoten nicht unter dem Wasser bleibt. Und um ihr die Angst zu nehmen habe ich bei uns im Hundeschwimmbad ein paar Stunden gebucht. Das Becken kannte ich noch von meinem alten Rüden, mit dem war ich da wegen seiner Hinterhandschwäche. Aber diesmal ging es nur darum ihr die Angst vorm Wasser zu nehmen, sie muss zukünftig nicht schwimmen, wenn sie nicht mag. Ich hoffe einfach, dass sie dann im nächsten Sommer keine Panik mehr bekommt, falls sie nochmal zufällig den Boden unter den Füßen verlieren sollte.

    Weiß nicht ob der Link funktioniert, aber das hier war das erste Mal, dass sie sich ohne Hilfe ins Becken reingetraut hat.

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    Kosten sind hier in diesem Hundeschwimmbad 30 Euro für 45 Minuten.

    So ein süßes Video dog-face-with-floating-hearts-around-headface

    Das kam jetzt vielleicht falsch rüber- ich möchte ihn nicht umgewöhnen :) Ich bin wahnsinnig froh, dass er wenn Essen gehen geplant ist, immer darauf achtet, dass es da auch etwas gibt, was ich essen kann, dass er alles mal kostet, dass er mich und auch die Hundeernährung in Diskussionen ganz selbstverständlich und überzeugt verteidigt,...

    Ich bin abgesehen von diesem vegan-Ding auch so noch viel mäkliger als er und kann mich dementsprechend echt nicht weit aus dem Fenster lehnen.

    Es ist nur so, dass es einfach schwierig ist, da auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen...und wenn ich es mir wünschen könnte, wäre er vegan und gesundheitsbewusst :P Das hat aber auch damit zu tun, dass es mir früher oft schwer viel, bei Käse und FastFood dann zu widerstehen. Wenn das Zeug dann aber in deinem Kühlschrank steht... weary-dog-face Aber das ist natürlich mein Problem und nicht seins.

    Das mit dem Parallelforum ist aber eine witzige Vorstellung :D

    Ich habe letzte Woche das „Incredible Hack“ (Garden Gourmet?) ausprobiert. Da ich den Geschmack von Soja nicht so mag, ging das echt gar nicht - Soja pur mit Raucharoma. :kotz:War ganz ganz merkwürdig.

    Ih ja, das mochte ich auch nicht. Es wirkte so...überwürzt?! Irgendwie merkwürdiger Geschmack. Das vegane Hack von Lidl, also auch das rohe, finde ich da doch wesentlich besser.


    Ich merke immer mehr, wie das Zusammenleben mit meinem Freund sicherlich eine riesen Herausforderung wird. Bisher führen wir eine Wochenend-Fernbeziehung. Da machen wir Kompromisse und ich esse dann auch mal Fleisch, ihm zuliebe...... Anfang nächsten Jahren ziehen wir zusammen. Wir haben zwei komplett unterschiedliche Esskulturen. Er ist Typ "viel Fleisch mit Fleisch und als Beilage Fleisch" . Bei jedem vegetarischen Gericht mault er, dass ihm das nicht schmeckt, weil Fleisch fehlt. Er verträgt keine Hülsenfrüchte, keinen Kohl...ist extrem ernährungsempfindlich. Mag keine Kartoffeln in Reinform, nur Pommes, Kartoffelspalten, Bratkartoffeln...und Nudeln in allen Formen. Bloß nix exotisches...was der Bauer nicht kennt....immer nur derbe "deutsche Hausmannskost", wie Mutti das macht.... :muede:. Ich bin eher Typ "gesund/Wertkost" mit viel gesundem Gemüse. Experimentier- und ausprobierfreudig und brauche echt kein Fleisch und komme tatsächlich auch immer mehr mehr mit veganen Gerichten zurecht. Und, ich bin keine Abendesserin. Ich esse nur Morgens und Mittags, Abends nicht oder eben nur eine Kleinigkeit wie Rohgemüse, Brot, Nüsse , eine Avocado o.ä. Wir haben halt auch echt sehr unterschiedliche Kalorienbedarfe, von zweimal "warm" essen täglich würde ich figürlich komplett platzen. :lol:

    Das wird echt ein Kampf. Kennt das wer? |)

    Ja, und es nervt mich total, obwohl er total vegan-offen ist. Ich koche recht viel. Er isst mit- wenn es ihm nicht zu gesund ist. Während "vegan" für ihn nämlich kein Ausschlusskriterium ist, steht er trotzdem mehr auf TK-Pizza und co.

    Ich esse gern asiatisch und sauer, er steht auf Sahnesauce.

    Fleisch gibt es bei uns im Haushalt nicht, dafür leider ab und zu Dosenfisch.

    Da er Probleme mit Milch bei sich erkannt hat, trinkt er nach Möglichkeit nur noch Sojamilch.

    Ich könnte es also schlechter getroffen haben, trotzdem finde ich es etwas nervig. Es läuft im Endeffekt darauf hinaus, dass oft jeder für sich kocht.