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Beiträge von Mini-Sofawolf

    Danke Dir.....volle Analdrüsen?

    Was macht man da, habe ich noch nicht gehört.

    Die wird vom TA ausgedrückt.


    Die Analdrüse sondert beim Kotabsetzen ein Sekret ab, über dessen Geruch andere Hunde zB das Geschlecht, Alter, Gesundheitszustand usw. in Erfahrung bringen können.

    Wenn der Hund jetzt z. B. über längere Zeit eher weichen Kot hat, kann sich die Analdrüse nicht mehr richtig entleeren. Im worst case kann sich das dann auch entzünden.

    Oskar leckt sich seit kurzem ziemlich oft am After.

    Könnte das ein anzeichen für Würmer sein?

    In seinem Kot ist nichts zu sehen.

    Ja, kann aber auch auf volle Analdrüsen oder andere Probleme hindeuten. Würde ich beim TA abklären lassen, schon alleine weil's unangenehm für den Hund (Juckreiz, ggf. Schmerzen) und Mensch (diese Schlecklaute. ARGH.) ist.

    Würmer kannst du im Kot oft erst erkennen, wenn der Hund bis Oberkante Unterlippe voll mit Würmern ist.

    Als mein Jetzt-Mann mir an meinem Geburtstag den Antrag gemacht hat (er hat dazu eine Kette gekauft, die ich seit Anfang unserer Beziehung - 4 Jahre jetzt - schon haben wollte und die in ein Musikkästchen gesteckt, die ein Lied von Zelda abspielt :herzen1: ), war meine erste Reaktion dieser Blick :skeptisch2: und "du verarschst mich, gell? Meinst du das jetzt ernst oder was?" :lachtot:

    DAS, meine Damen und Herren, ist wahre Liebe. :ugly:

    Geile Reaktion :lachtot:


    Wenn ich mal jemandem einen Antrag machen werde, wird das wahrscheinlich eher unspektakulär ablaufen. Ich kann mir vorstellen, dass man vielleicht grad mit den Hunden am Feld rumsitzt, die Sonne geht grad unter und entweder ich oder der Partner haut dann eben leicht geistesabwesend ein "Eigentlich wär das jetzt die perfekte Szenerie für'n Antrag" raus und der andere antwortet stumpf mit "Jo, lass machen"... :ugly:


    Ich bin ungefähr so romantisch wie ein Stein. Kann ich nicht, mag ich nicht. Gib mir Essen, hab mich und die Hunde lieb, mach gelegentlich mal von selbst die Wohnung bzw. das Haus sauber, dann bin ich glücklich. :ka:

    Ich hab bisher nur einmal Globuli angewendet - und das ist x Jahre her. Da war ich ... 12? 13? und war schwer von meiner Gräserpollenallergie geplagt. Sobald die ersten Pollen flogen, lief meine Nase ohne Ende und die Augen tränten wie blöde.

    Irgendein Heilpraktiker oder Mediziner, keine Ahnung, zu dem mich meine Mutter geschleppt hat, hat mir dann "Allium cepa D6" 'verschrieben'...:ugly:


    Ich weiß nicht, ob der Placeboeffekt schuld an der Wirkung war oder ob zu der Zeit, zu der ich das Zeug genommen habe, einfach nicht so viele Pollen geflogen sind, aber in der Zeit hatte ich tatsächlich weniger Probleme mit der Allergie. Irgendwann hab ichs dann aber sein lassen, weil ich die Kügelchen permanent irgendwo vergessen habe und hab auch dann keinen besonderen Unterschied zu vorher bemerkt.


    Ich persönlich schenke der Homöopathie trotzdem keinen besonderen Glauben, aber unterstützend zur schulmedizinischen oder pflanzlichen Behandlung - klar, warum nicht? Schadet ja nicht (mal abgesehen von richtigem Schwurbelzeug wie MMS usw. - das schadet definitiv.).

    Wems hilft - okay, schön. Aber für mich persönlich ist es nichts.

    Gibt es ein optimales Material beim Hundenapf fürs Futter und Wasser?

    Keramik?

    Einfach zu reinigen, stabil und schwer, kann also nicht mal eben so von der Hundenase rumgeschoben werden und ist mWn auch allergikerfreundlich.


    Fürs Wasser benutz ich eine ausrangierte Auflaufform aus Glas, funktioniert prima. Ist nochmal schwerer als der übliche Keramiknapf, da sieht man Kalkablagerungen aber auch schneller.

    Kein Hund, sondern eine Katze, deswegen im Spoiler (bin mir nicht ganz sicher, ob das okay ist, aber ich fand die Anzeige so furchtbar).


    Oh Gott...das arme Kerlchen :verzweifelt:

    Hoffentlich findet sich ein gutes Zuhause für den Knirps. Die Wunde am Hinterteil sieht irgendwie nicht besonders fachmännisch versorgt aus...

    Boah, wenn ich könnte, würd ich da hineiern und das Kerlchen einpacken :verzweifelt:

    Wird bestimmt für so wenig Geld inseriert, weil da mehr im Argen ist als "nur" der fehlende Schwanz :/


    ...nein, ich halt die Finger still. Ich schreib da nicht hin und frage nach, sonst eier ich nächste Woche wieder durch halb DE, um ein armes Tierchen einzusammeln *mantra runterratter*

    Das nächste wäre Mantrailing. Sie sucht gerne und findet mir jede Beute und jeden spannenden Rüden, würde sie auch finden. Aber ihr Nervenkostüm ist manchmal sehr dünn und ich habe gelesen, das muss gut sein, damit sie den Menschen vor lauter Aufregung nicht mal beißt. Stimmt das?

    So pauschal: jain.

    Mein Rüde ist ein rumänischer Mix, 4 Jahre alt, Menschen gegenüber recht unsicher und generell nicht unbedingt der nervenstärkste Hund.

    Aber beim Mantrailing - sowohl in der HuSchu als auch in der Rettungshundestaffel - können wir daran arbeiten und Schritt für Schritt hat er inzwischen gelernt, dass Leute finden und anzeigen toll ist - gibt ja immerhin Futter dafür ;)

    Unser Werdegang war natürlich nicht ganz einfach... wir haben im November 2019 in der Hundeschule mit dem Hobby-Mantrailing angefangen. Fand er cool, fand ich cool - aber die erste Hürde waren halt schon die fremden Menschen. Die wurden erstmal allesamt verbellt ... inzwischen ist er so cool mit den Leuten, dass er da manchmal sogar nach Futter bettelt |)

    Männer sind als VP nach wie vor ein Problem, da traut er sich oft nicht direkt ran. Aber wir arbeiten daran und er ist jetzt auch im Alltag schon wesentlich entspannter geworden, was fremde, an uns vorbeigehende Menschen betrifft.


    Beim Mantrailing lernt der Hund halt auch Ruhe, bewusstes Switchen zwischen dem Arbeits- und dem Pausenmodus. Er lernt außerdem, dass Fremde ansich nichts Gruseliges sind, sondern ganz oft auch was Leckeres parat haben. Auch das Selbstbewusstsein wird gestärkt, weil der Hund beim MT die Hauptrolle übernimmt - ich hänge eigentlich nur hinten dran, gucke, was der Hund mir erzählt, weise ggf auf Gefahren hin - "Stopp!", wenn wir auf eine Straße zulaufen -, ... man arbeitet und wächst zusammen.


    Ich würde es an deiner Stelle mal ausprobieren. Ich bin froh, dass ich es gewagt habe - ich hab ne ganze Weile vorher nämlich auch gedacht "Oh Gott, mit DEM Hund kannste doch kein MT machen, der ist viel zu unsicher dafür, der beißt doch die nächstbeste Person" ... n Scheiss ist |)

    Wir haben einen Heidenspaß dran, unsere Trainer sind mit uns zufrieden und sowohl mein Hund als auch ich profitieren davon, weil wir lernen, auf uns selbst zu vertrauen.


    Wie gesagt - mein Hund ist sicher nicht der nervenstärkste und geeigneteste Hund fürs Mantrailing, schon gar nicht für das professionelle MT mit Einsatzziel. Trotzdem sind wir seit Januar 2020 auch in der Rettungshundestaffel tätig und dürfen mittrainieren. Für die Einsatztauglichkeit wird es bei uns sicher nicht reichen, das ist für mich aber völlig in Ordnung... =)

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