Beiträge von Karpatenköter

    Ich hab hinterm Fahrersitz einen Organizer stehen, da liegt/steht allerhand Zeug drin, von Autopflegemitteln, einer Picknickdecke, einer aufblasbaren Isomatte (man weiß nie!), einer Metalltasse bis hin zu so einem Staubwischdingsi :ugly:

    Hinterm Beifahrersitz ist noch ne Filztasche mit weiterem Auto- und Hundezubehör, n Kanister Scheibenwischwasser, und im Kofferraum hab ich die Kiste mit dem Mantrailinggedöns (Einsatzjacke, Suchgeschirr, div. Schleppleinen etc). Plus Dinos Hundebox. Wenn Masha mitfahren muss, muss das Zeug im Kofferraum natürlich rausgeräumt werden...

    Oh, und ich fahre mindestens drei Verbandskästen/-taschen und ein massives Warndreieck spazieren. Natürlich auch noch 3-4 Warnwesten in X Ausführungen. Weil, man weiß ja nie ... :headbash:

    Hab grad mal geschaut fliegevogel- den Organizer hier hab ich: https://www.globus-baumarkt.de/p/walser-koffe…lig-0680252042/

    Wesensfest heißt für mich, dass der Hund am normalen Leben teilnehmen kann, ohne dass das besonderes Training erfordert. Ist dann natürlich auch von der Rasse(mischung) abhängig ... Masha z. B. würde ich schon als wesensfest betrachten, weil die recht selbstsicher ist und sich durch nichts (ausgenommen Wild und Katzen, hust) aus der Ruhe bringen lässt. Wie man es von einem HSH-Mix ja eigentlich fast erwartet :ka:

    Dino dagegen ... hmja, eher nein. Der ist alles, aber nicht wesensfest. Eher wesenspudding :ugly:

    Können Schmerzen ausgeschlossen werden, gerade weil du den Nackenbereich erwähnst?

    Dafür würde mMn auch sprechen, dass er sich grundsätzlich nicht mehr anfassen lässt, allerdings kenn ich eure Historie auch nicht.

    Edit: kurz nachgelesen, bei einem 16-jährigen Hund ist Arthrose recht wahrscheinlich, wurde das bei ihm mal abgecheckt? Librela wäre hier das Mittel der Wahl, muss allerdings in Abständen von 4-6 Wochen gespritzt werden.

    Edit 2: Inkontinenz kann auch ein Zeichen von Demenz sein, die gibt es bei Hunden leider auch. Wenn er häufiger mal orientierungslos wirkt, würde ich das ggf. auch im Hinterkopf behalten. Dito Seh- und Höreinschränkungen/-schwierigkeiten.

    Kurz und knackig ...

    kriegt man die Bude warm?

    In meinem Fall eher schlecht als recht.

    Dauert das lange?

    Yup. Mal eben schnell einheizen, damits im Bad warm ist, geht nicht. Aus dem Grund hab ich hier seit Jahren nen Konvektor stehen - der kommt 20 min bevor ich duschen möchte ins Bad und wird auf Vollgas gestellt, damit ich mir beim Duschen nicht den Arsch abfriere...

    Man muss schon gut vorausplanen mit sowas.

    Ist es sehr teuer?

    Alte Systeme in alten Häusern? Definitiv. Meine Bude wurde irgendwann in den 60ern oder 70ern gebaut, ist ein altes DDR-Bungalow, und die Wände sind halt kaum bis gar nicht isoliert. Die sind zwar ±40 cm dick, aber das hält die Wärme im Winter nun eher nicht. Ich zahl pro Monat etwa 280€ in einem Nachtspeicherofen-Tarif vom roten E. Eigentlich 240€, aber ich hab mir angewöhnt, lieber etwas draufzuzahlen, falls der Energiebedarf mal sehr nach oben schwanken sollte.

    Der normale Hausstrom ist da übrigens noch gar nicht mit drin - ich hab zwei separate Stromzähler im Haus... :ugly:

    Achtung bei schlecht gedämmt werden sie richtig teuer oder man friert.

    Yeeeeeep. Im Sommer ist meine Bude ein Segen, weil sich die Hitze halt so gut wie gar nicht hält, aber im Winter isses hier einfach doof. Ich weiß nicht, ob ich zu doof zum Heizen mit Nachtspeicheröfen bin, aber wenn ich nicht penibelst aufs tägliche Stoßlüften GERADE im Winter achte, hab ich hier wahnsinnig schnell Schimmel in den Innenecken der Außenwände.

    Wenn das Objekt, das du im Auge hast, freistehend und älter ist mit möglicherweise schlecht gedämmten Wänden: FINGER WEG. Das würde ich mir nur antun, wenn da ein modernes, einfach zu steuerndes System verbaut ist und/oder ich Geld zu verschenken habe.

    Ich hatte das gar nicht mitbekommen ... uff. Das tut mir so leid :streichel:

    Es ist schon komisch. Hab in letzter Zeit häufiger an euch gedacht und überlegt, ob wir uns vielleicht mal wieder zum Gassi treffen könnensollenwollen ... habs aber wegen Arbeit und Co. immer beiseite geschoben. Ach mann.

    Ich drück dich ganz, ganz feste.

    :streichel:

    Das tut mir so leid. Man kann aus deinen Zeilen herauslesen, wie sehr du Ares geliebt hast und wieviel er dir bedeutet hat. Und wenn der Abschied dann so unerwartet und schnell kommt... puh. Da gibt's keine Worte für.

    Ich denk an dich und wünsche dir viel Kraft für die nächste Zeit.

    Ich möchte dir auch zu einem guten Schmerzmittel raten. Überleg mal - wenn du Schmerzen in den Knochen oder Gelenken hast, dann nimmst du doch auch Schmerzmittel mit entsprechender Wirkung, oder? Oder auch nur mal Voltaren bei Muskelschmerzen. Niemand möchte unnötige Schmerzen erleben müssen, und wenn es Medikamente gibt, die zuverlässig und nachweislich Schmerzen lindern, dann solltest du die einsetzen, sowohl bei dir als auch bei deinem Hund.

    Es hält dich nichts und niemand davon ab, zusätzlich Traumeel zu geben. Schaden kann's nicht, wenn du deinem Hund denn auch Schmerzmittel wie z. B. Librela gibst. Sprich vielleicht mal mit deinem behandelnden Tierarzt darüber. Das sind keine Tabletten, sondern Spritzen, die der Hund etwa 1x im Monat bekommt. Meine Masha bekommt auch Librela und es geht ihr damit wunderbar, sie schleift die Hinterpfoten kaum noch und ist allgemein fitter - gerade für ihr Alter.
    Anders als bei herkömmlichen Schmerzmitteln geht Librela auch nicht auf die Leber oder die Nieren. Einziger "Nachteil" ist, dass Librela nahezu ausschließlich bei Arthroseschmerzen wirkt. Mein Tierarzt meinte, dass das Medikament unterstützend bei anderen Schmerzen wirken kann, aber man sich nicht darauf verlassen sollte.

    Wie die anderen schon gesagt haben, würde ich aber erstmal auf weitere Ursachenforschung gehen. Sprich, bei Verdacht auf Arthrose in den Pfoten wäre ein Röntgenbild angebracht, damit man sieht, was da überhaupt los ist. Wenn da nichts ist, hat's vielleicht was mit den Nerven zu tun, und auch dann müssten eigentlich Schmerzmittel her - die dann aber spezifisch Nervenschmerzen behandeln.

    Vielleicht lässt du dir die Ratschläge mal durch den Kopf gehen und sprichst am Montag noch mal mit deinem Tierarzt.

    Das tönt für mich nicht nach sinnvollem Schutzhundesport/-training... Eulili hat's schon ganz gut zusammengefasst, das werden irgendwelche Idioten sein. Gescheites Schutzhundetraining erfolgt immer mit entsprechender Schutzausrüstung, denn der Hund soll (zumindest im zivilen Sport) ja darauf abgerichtet werden, in den Beißarm zu beißen - und nicht etwa in den Menschen selbst. Bei uns am Hundeplatz ist es ganz normal, dass der Hund nach erfolgreichem Training dann mit dem Beißarm als Beute vom Platz darf.

    Ich kann mir maximal vorstellen, dass da ggf. Stoßarbeit trainiert wurde, aber das gibt's mWn nur bei Diensthundeführern - und ich glaube kaum, dass die so "larifari" auf scheinbar nicht umzäunten Gelände trainieren...