Muss ich da irgendwas bei der Entsorgung beachten oder dem Vetamt Bescheid geben (wegen irgendwelcher Seuchen ggf)?
Ansonsten pack ich die in den Gartenabschnitt, in den die Hunde momentan eh nicht kommen, und poker darauf, dass sich irgendein Fuchs oder so drüber her macht...
Masha träumt vom Jagen, da bin ich mir sicher. Die Hinterbeine wollen gefühlt immer davonlaufen...
Wovon Bonny und Dino träumen, keine Ahnung. Bonny wufft oft im Schlaf, Dino dagegen träumt kaum. Bzw. wenn, ist's auch nur das übliche Lefzen- und Pfotenzucken mit ein bisschen Schmatzen.
Um die Futterkosten würde ich mir ehrlich gesagt weniger Gedanken machen als um die Tierarztkosten.
Klar, die fallen im Idealfall nicht jeden Monat an, aber wenn doch mal was ist, können das gerne mal 200-300€ und mehr werden - bei nur einem Besuch.
Eine Freundin von mir hat eine Greyhound-Hündin aus dem Tierschutz, ich kann mal nachfragen, wie der Verein heißt. Kommt mWn auch aus dem Ruhrgebiet. Die vermitteln ausschließlich Windhunde.
Da das ziemlich Nervig ist und wir auch Kinder haben, rieten sie uns ein Hund weg zugeben. Das wollen wir aber nicht da sie ein Teil unserer Familie sind. Leider ist es aber auch ziemlich laut und anstrengend aber auch gefährlich für meine Familie und die Nachbarn.
Nervig, laut, anstrengend, gefährlich - jo, stimmt alles. Und gerade deshalb solltet ihr da absolut ehrlich und ernst rangehen.
Ich seh da grundsätzlich zwei Wege, gute Anleitung durch den Trainer mal außen vor:
Option 1: Ihr gebt eine Hündin ab. Sicherste, günstigste, und logischste Lösung für alle. Emotional sicher nicht die einfachste, aber ihr tut weder euch selbst noch den Hündinnen einen Gefallen, wenn ihr das so weiterlaufen lasst.
Option 2: Ihr trennt beide Hunde voneinander. Konstant. 24/7. Idealerweise habt ihr noch einen großen Garten, in dem ihr eine Zwingeranlage aufstellen könnt (und dürft). Ist Hündin A im Zwinger (selbstverständlich tierschutzkonform), kann Hündin B sich im Haus frei bewegen. Das wird durchgewechselt. Problem: ihr seid immer am Managen, gerade mit Kindern kann das teils schwierig und noch anstrengender werden. Es muss immer geschaut werden: wo ist Hund A, wo ist Hund B? Unachtsamkeit und "wird schon nix passieren" könnt ihr euch da unter keinen Umständen erlauben. Problem 2: eine gescheite Zwingeranlage mit isolierter Hütte bzw. Innenzwinger ist alles, aber nicht günstig. So um die 1500 bis 2000 € würd ich da schon einplanen - eher mehr, wenn sich einer der Hunde für mehr als 2-3 Stunden täglich im Zwinger aufhalten soll. Macht euch am besten hier mal ein Bild: https://bromet.com/collections/hundezwinger-1
Ich hab hinterm Fahrersitz einen Organizer stehen, da liegt/steht allerhand Zeug drin, von Autopflegemitteln, einer Picknickdecke, einer aufblasbaren Isomatte (man weiß nie!), einer Metalltasse bis hin zu so einem Staubwischdingsi
Hinterm Beifahrersitz ist noch ne Filztasche mit weiterem Auto- und Hundezubehör, n Kanister Scheibenwischwasser, und im Kofferraum hab ich die Kiste mit dem Mantrailinggedöns (Einsatzjacke, Suchgeschirr, div. Schleppleinen etc). Plus Dinos Hundebox. Wenn Masha mitfahren muss, muss das Zeug im Kofferraum natürlich rausgeräumt werden...
Oh, und ich fahre mindestens drei Verbandskästen/-taschen und ein massives Warndreieck spazieren. Natürlich auch noch 3-4 Warnwesten in X Ausführungen. Weil, man weiß ja nie ...
Wesensfest heißt für mich, dass der Hund am normalen Leben teilnehmen kann, ohne dass das besonderes Training erfordert. Ist dann natürlich auch von der Rasse(mischung) abhängig ... Masha z. B. würde ich schon als wesensfest betrachten, weil die recht selbstsicher ist und sich durch nichts (ausgenommen Wild und Katzen, hust) aus der Ruhe bringen lässt. Wie man es von einem HSH-Mix ja eigentlich fast erwartet
Dino dagegen ... hmja, eher nein. Der ist alles, aber nicht wesensfest. Eher wesenspudding