Keine Ahnung, ob ich die dieses Jahr gekauft habe, aber die Bademäntel sind echt Gold wert. Dino liebt seinen und ist blitzschnell trocken, Bonny trocknet auch schneller. Und davon mal abgesehen sehen die beiden in ihren Bademänteln einfach sooo süß aus
Dann definitiv die Softshellhosen vom Decathlon - wasserabweisend, warm, hundehalterfreundlich. Die hab ich schon länger, aber dieses Jahr kam eine zweite dazu - die sind perfekt für Gassi bei Schmodderwetter oder Mantrailing in sumpfigen Waldgebieten Dreckig geworden? Zum Trocknen aufhängen und den Dreck dann einfach abbürsten, dann sind die Hosen wieder präsentabel
Ich seh's wie die anderen: warte erstmal das Gespräch am Montag ab und mach dir über ungelegte Eier noch keine allzu großen Gedanken. Im Hinterkopf haben ist ok, aber zerbrech dir nu nicht den Kopf darüber.
Einen, mit dem unser großes Kind alleine spazieren gehen kann
Ganz kurz dazu: ich meine, dass das schon aus versicherungstechnischen Gründen eher brenzlig ist.
Die ERGO z. B. sagt dazu:
Zitat
Ihr Kind muss aber körperlich und geistig dazu in der Lage sein, einen Hund sicher zu führen. Dabei kommt es also auf die Entwicklung und Reife Ihres Kindes an. Auch die Hunderasse kann eine Rolle spielen. Einen sehr kleinen Hund wird ein Kind früher ausführen dürfen, als einen ausgewachsenen Schäferhund.
D. h., das Kind muss den Hund körperlich halten können, wenn was ist (z. B. Katze auf der anderen Straßenseite) und auch so erfahren im Umgang mit dem Hund sein, dass es z. B. gefährliche Situationen ("Erzfeind" vorne am Feld - also lieber ausweichen oder umdrehen ...) erkennen und entsprechend damit umgehen kann. Ich hab jetzt nicht auf'm Schirm, wie alt deine Kids sind, aber bei einem Hund wie Louie wäre mir nicht wohl dabei, wenn ich die Kids alleine mit dem Hund losschicke.
Und zu guter Letzt schrieb mir gerade auch noch die PS, dass er sehr für Louie hofft, die Trainerin sei gut und kompetent - schließlich könne man alles in den Griff bekommen.
Durchatmen. Tee trinken. Nochmal durchatmen und dann schiebst du die Kommentare der PS mal ganz ganz weit weg.
Erstmal sollte die PS da keine allzu großen Töne spucken, denn selbst wenn da auch viel los war, sind die Umstände halt trotzdem ganz anders. Bei der PS waren Hunde, hinter denen sich Louie verstecken konnte - bei euch ist er der einzige Hund und hat auf einmal die Sicherheit der Gruppe nicht mehr. Das ist für viele Auslandshunde ein wahnsinniger Unterschied und das merkt man dann eben einfach im Verhalten...
Euer Vorteil jetzt ist, dass Louie zum einen noch sehr jung ist, sich negative Verhaltensweisen also noch nicht allzu sehr festigen konnten, und ihr zum anderen schon eine Trainerin zur Hand habt. Wie kompetent die schlussendlich ist, wird sich noch zeigen - aber ihr seid immerhin nicht völlig auf euch gestellt. Und du hast dir außerdem schon unabhängigen Rat hier im Forum gesucht. Kopf hoch. Wer weiß, was der Montag bringt, vielleicht hat die Trainerin ja schon ein paar Ideen
Aber ist es ein territoriales Verhalten wenn er bellt, knurrt, mit Kopf und Vorderbeinen auf dem Boden ist, während der Hintern nach oben gestreckt ist und gleichzeitig immer wieder zu mir schaut und sich auch abrufen lässt?
Territoriales Verhalten ist ja erstmal nix schlimmes ansich. Fast jeder Hund wird auf irgendeine Art und Weise territoriales Verhalten zeigen, das ist normal - kritisch wirds dann, wenn aus territorialem Verhalten Territorialaggression wird. Das ist z. B. bei meinem Dino der Fall - der will den Besuch aktiv vertreiben und würde dazu auch die Zähne einsetzen.
Das, was du bei Louie beschreibst, lässt mich so spontan ohne jede weitere Kenntnis der Situation erstmal eher an Unsicherheit auf seiner Seite denken. Andererseits - bei Dino sehen manche Spielaufforderungen MIR gegenüber manchmal so aus
Es lässt sich rein von der Beschreibung her schwer sagen, wo nun genau die Ursache liegt. Aber ein Schritt ist halt allen gemein: zeig dem Hund, was du von ihm willst. Du willst, dass der Hund vom Besuch weggeht und sich ins Körbchen legt, also ist der erste logische Schritt, dass man den Hund (idealerweise an der Hausleine) vom Besuch weg auf die Decke führt. Das muss natürlich vorher schon ohne den Besuch trainiert werden, damit der Hund das dann (ebenfalls nach weiterem Training) anwenden kann.
Aber wie gesagt: ich würde das nur unter Anleitung eines Trainers machen, der euch regelmäßig zuhause besucht.
Seine Beschreibung war toll und so passte er perfekt in unser Leben.
Ein trauriger Fakt: das ist bei vielen Tierschutzhunden so, dass die Beschreibung sich so toll liest, der "echte" Hunde dahinter dann aber ein ganzes Stück Arbeit ist.
Es gibt den "treuen, anhänglichen" Hund, der "seinem Besitzer auf Schritt und Tritt folgt" und "gerne eng an seinen Menschen gekuschelt schläft". Liest sich erstmal süß - och, so ein verschmuster Hund, der ist ja fast wie ein Katze ... beim erfahrenen Hundehalter schrillen da erstmal die Alarmglocken und man liest zwischen den Zeilen heraus, dass der Hund ein ganz schöner Kontrollfreak ist, der halt noch nicht die Zähne eingesetzt hat oder sonstwie negativ aufgefallen ist.
Deshalb wird Anfängern mit gewissen Anforderungen hier auch fast immer zum Hund vom guten Züchter oder einem älteren, gut einschätzbaren Hund aus dem regionalen Tierschutz geraten - weil man da idR weiß, was man bekommt.
Die Sache, die ihr euch jetzt klar machen müsst: der Hund ist ein Jahr alt. Je nachdem, was da rassemäßig drinsteckt (wie groß und schwer ist er?) kann das Verhalten noch heftiger werden. Kann, muss aber nicht! Die Wahrscheinlichkeit, dass da noch "mehr" kommt, ist aber halt da. Das lässt sich auch nicht wegreden.
Geht mal in euch. Könnt und wollt ihr langfristig mit einem Hund leben, den ihr sein ganzes Leben lang engmaschig kontrollieren müsst, wenn ihr Besuch habt? Wenn die Kinder Besuch haben? Könnt und wollt ihr ständig daran arbeiten, dass der Hund nicht bei Sichtung von anderen Menschen ausrastet?
Das müsst ihr hier nicht so öffentlich beantworten. Aber wenn durch den Trainer klar wird, dass das nix ist, was sich mit ein paar Trainingsstunden lösen lässt, dann würde ich den Hund zurück an die Pflegestelle geben und mich nach einem anderen Hund umsehen. Ein idealerweise schon erwachsener Hund ruhigen Gemüts, der z. B. den Tierheimpflegern auch gut bekannt ist, bei dem man was über die Vorgeschichte weiß etc. pp. - eben kein Überraschungspaket.
Und da liegt er jetzt, eng an mich gekuschelt, friedlich schlafend und ich bin so verliebt in ihn und habe gleichzeitig so Angst, sein Hundeleben - egal in welche Richtung - total zu versauen.
Psst - Dino, mein gefährlicher, bissiger Rumänenmix schläft nachts bei mir im Bett unter der Bettdecke Ich nenn ihn Spatzi, er ist mein "kleiner Prinz", manchmal auch "ey du Depp" ... ich liebe diesen bekloppten Hund, aber ich weiß auch, dass er anders kann. Das hindert mich nicht daran, ihn (natürlich in Maßen) zu betüddeln, zu verwöhnen und auch mal Fünfe gerade sein zu lassen.
Man darf auch gefährliche Hunde oder "Hunde mit Potential" lieb haben. Unbedingt! Die brauchen das Wissen, dass sie trotz kurzer Zündschnur, alten Traumata oder fehlenden Erfahrungen geliebt werden. Die brauchen diese Sicherheit, die IHR Mensch ihnen abends beim Kuscheln auf dem Sofa geben kann.
Aber die brauchen eben auch klare Regeln im Alltag. Die brauchen jemanden, der mental stark genug ist, um sie sicher durchs Leben zu führen. Das kann man lernen. Es dauert halt nur und die Frage ist auch, ob Louie mit dieser Entwicklung überhaupt in euer Leben passt.
Man kann ein Hundeleben nur versauen, wenn man krampfhaft an einer Wunschvorstellung festhält oder die Augen vor der Wahrheit verschließt und z. B. die Sicherung vernachlässigt. Ein Hund, der unsicher auf Besuch reagiert lässt sich immer noch leichter vermitteln als ein Hund, der Besuch bereits gebissen hat.
Du als Hundehalter bist in der Pflicht, die richtigen Entscheidungen für deinen Hund zu treffen. Und wenn das in deinem Fall eben heißt, dass die Abgabe die richtige Entscheidung ist, weil du feststellst, dass Louie nicht zu euch passt oder dass ihr das Management nicht leisten könnt oder wollt - dann ist das ok. Wirklich. Been there, done that, wie man so sagt.
Kopf hoch. Schlaf ne Nacht drüber und dann sprich mit dem Trainer.
Die Frage ist halt: wie lange war Louie auf der Pflegestelle?
Wenn das nur 2-3 Wochen waren, dann kann man vielleicht einen allerersten Eindruck haben, aber man "kennt" den Hund inkl. seiner Probleme dann halt noch nicht wirklich.
Dazu kommt, dass manch ein Hund bei Person A völlig unauffällig ist, weil A halt schon im Vorfeld viel "managt" und dem Hund damit signalisiert "Ich hab alles im Griff". Bei Person B dreht der Hund dann vielleicht frei, weil B halt keinen klaren Rahmen vorgibt oder vom Auftreten her insgesamt unsicherer ist.
So, und nun: durchatmen.
Schritt 1 für euch ist jetzt, einen vernünftigen Trainer zu organisieren, der - ganz wichtig - zu euch nach Hause kommt und sich anschaut, wie Louie so drauf ist, wie ihr mit Louie umgeht usw. Onlinetraining kann helfen, wenn die Basics sitzen, aber in eurer Situation braucht ihr wirklich jemanden, der sich vor Ort live anschaut, wie Louie (re)agiert und wo die Probleme nun genau liegen.
Schritt 2: beim Gassigehen weicht ihr ALLEN Menschen erstmal großräumig aus, damit Louie merkt, dass du sein Problem ("Oha, ein Fremder") erkennst und eine Lösung dafür parat hast ("Komm, wir gehen den Weg entlang"), zum anderen, damit er sich nicht so aufregt und nicht noch mehr Stress dazukommt.
Schritt 3: Louie geht auch nicht mehr mit deinem Mann zur Arbeit, sondern bleibt erstmal zuhause. Für viele Hunde ist's echt stressig, von 0 auf 100 sofort mit in den Büroalltag zu kommen und da ruhig sein zu müssen - auch sowas muss, genau wie das Alleinebleiben, sorgfältig und kleinschrittig aufgebaut werden. Der Hund kommt anfangs für ne halbe Stunde mit und geht danach ins Auto, später mal für ne Stunde und irgendwann, wenn der Hund gecheckt hat, dass da nix passiert UND Herrchen sich um alles kümmert, dann kann der Hund auch mal n ganzen Arbeitstag im Büro bleiben.
Schritt 4: für draußen besorgst du erstmal einen Maulkorb. Nicht, weil Louie "böse" ist oder wird, nein - damit DU die Sicherheit hast, dass Louie auch im blödesten Fall niemanden einfach so beißen kann. Das ist eine Sicherheit für dich und nimmt dir erstmal den Großteil der Sorge.
Der Maulkorb muss halt auch kleinschrittig aufgebaut werden. Wichtig ist auch, dass der Maulkorb passt - so ungefähr soll das aussehen:
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Das ist Dino, der trägt im Alltag immer, wenn wir das Grundstück verlassen, seinen Maulkorb. Immer. Das ist für ihn inzwischen sowas wie eine Brille - es stört ihn gar nicht mehr, er schnüffelt und bummelt trotz Maulkorb seelenruhig neben mir rum. Aber er kann halt niemanden mehr beißen und die Leute wissen (meistens) auch, dass sie von ihm besser Abstand halten, eben weil er einen Maulkorb trägt.
Der Maulkorb muss so groß sein, damit der Hund vernünftig hecheln und trinken kann. Wenn du mal Louies Schnauzenumfang und die Länge misst, kann man dir bestimmt einen passenden Maulkorb empfehlen.
Für den Anfang bzw. Übergang reicht sicher auch ein handelsüblicher Plastikmaulkorb, aber die aus Metall sind häufig stabiler, leichter und passen besser.
Und wenn du verraten möchtest, aus welcher Gegend du kommst, dann kann man dir bestimmt auch passende Trainer empfehlen.
Lass dich nicht unterkriegen. Louie ist noch jung und mithilfe eines vernünftigen Trainers kriegt man das Verhalten sicher in geordnete Bahnen.
Als ich Dino bekommen habe, war er schon 2,5 oder 3 Jahre alt - und hatte ganz ähnliche Probleme. Menschen doof, andere Hunde doof - egal was es war oder wie weit die weg waren, er hat am Anfang ALLES bitterböse verbellt und ist regelmäßig an der Leine "explodiert". Dino kommt auch aus Rumänien und bei ihm hat's sicher ein halbes Jahr gedauert, bis er nicht mehr bei jedem Menschen ausgeflippt ist. Wir sind am Anfang ganz ganz oft ausgewichen, sind andere Wege gegangen inkl. Straßenseite wechseln usw., nur damit er sich nicht aufregen muss und merkt, dass ich eine Lösung für seine Probleme parat habe.
Jetzt ist der Spinner seit fast 4 Jahren bei mir. Wir können an Menschen vorbeigehen, ohne dass er sich großartig aufregt - aber ich muss nach wie vor aufpassen. Dino hat bereits einen Menschen gebissen und zwei kleine Hunde angegriffen, deshalb trägt er im Alltag auch seinen Maulkorb.
Ich kann immer noch keinen Besuch empfangen, weil Dino sich da furchtbar aufregt. Er muss dann halt ins Auto gesperrt werden oder kommt für die Zeit des Besuchs in die Pension oder zu einer Freundin ...
Damit ist nicht gesagt, dass Louie auch "so" wird wie Dino - bei Dino ist einfach vorher schon ziemlich viel schiefgegangen, ihm hat keiner so richtig "geholfen" und die Genetik spielt bei ihm sicher auch eine Rolle.
Auslandshunde sind ein großes Stück Arbeit und die Chance, dass man seinen Alltag ein Hundeleben lang um ihre "Special Effects" bauen muss, ist groß. Wenn man frühzeitig mit Training dagegenlenkt und sich selbst viel Sachkunde aneignet, dann sind diese "speziellen" Hunde oft für Außenstehende unauffällig.
Aber es ist auch völlig in Ordnung, wenn ihr z. B. nach monatelangem Training sagt, "nee, wir können das nicht mehr, so haben wir uns das nicht vorgestellt". Ich hab auch einen Hund abgegeben müssen, weil ich mit dem völlig überfordert war. Das ist keine Schande.
Welche Rassen lassen denn die Vereine bei euch im Schutzdienst zu? Wir hatten beim letzten Seminar auch mehrere Listenhunde dabei (und nein, das waren keine gut trainierten, sauber aufgebauten Hunde) und für mich ist das ... unseriös? Generell einfach kritisch. Versteht mich jemand? Sehe ich das zu eng?
Bei unserer OG vom Schäferhundeverein dürfen prinzipiell alle Hunde, die im Gehorsam stehen und Lust drauf haben, mal in den SD reinschnuppern. Da wir allerdings auch leistungsorientierten Sport machen, wird nicht jeder Hund vom SD-Helfer in die Ausbildung genommen - da muss der Hund dann schon entsprechende Veranlagungen zeigen, damit der SD-Helfer merkt "Ok, das lohnt sich". Sind ja schließlich auch deren Knochen und Bänder, die im Zweifel drunter leiden.
Allerdings schließt der Vorstand Listenhunde bzw Listenhundmixe von vorneherein aus - unser Platz ist öffentlich einsehbar, von der Stadt gepachtet und da wir ohnehin schon mit den üblichen Vorurteilen zu kämpfen haben, möchten wir uns nicht auch noch mit Gerüchten wie "Die machen Kampfhunde scharf!" rumschlagen müssen.
Listis dürfen gerne bei der UO und Fährte mitmachen, aber SD ist halt nicht drin. Absolut nicht, unter gar keinen Umständen.
Mir wäre das zu klein, vor allem, wenn noch ein bzw. zwei weitere Menschen und ein Hund im Haus leben (sollen). Ich leb derzeit mit drei Hunden in einem kleinen, freistehenden Haus. Geschätzt 75-80 m². Küche und Bad sind separat, aber Wohn- und Schlafzimmer sind ein großer Raum. Der Schnitt der Räume ist schrecklich, die Küche ist viel zu groß, ein separates Schlafzimmer wär manchmal ganz cool und der Flur ist eigentlich auch größer als notwendig. Dafür könnte das Bad größer sein, ich hätte viel zu gerne eine Badewanne
Alleine geht das, aber optimal ist anders. Eingezogen bin ich primär wegen dem riesigen Garten (1200 m²) und der vergleichsweise günstigen Miete ... geheizt wird hier aber mit Strom und dadurch ist der Geldvorteil wieder weg, weil teuer.
Wenn du Kontakte hast, die beim Umbau des Hauses helfen können, würd ich mir das eventuell noch mal überlegen, aber ich tendier bei dem Haus zu einem sehr deutlichen "Nein danke".
Zumal ich mir auch Heizung, Dämmung und Co. noch mal gaaaaanz genau ansehen würde. Das schönste Haus mit der besten Lage bringt einem nix, wenn's im Winter kalt ist, obwohl die Heizung läuft; wenn man permanent mit Schimmel zu kämpfen hat, obwohl man lüftet wie ein Irrer usw.
Ich hab Masha mit fast 11 Jahren bei Petplan versichern lassen.
Pro: die übernehmen viele Kosten (nicht alle), auch bei einem alten Hund, und bisher wurde uns nicht gekündigt.
Der Kundenservice per Hotline ist freundlich und kann einem recht schnell sagen, wieso weshalb warum dieses und jenes nicht bzw. nur teilweise übernommen wurde.
Der Preis ist noch okay, finde ich - für Masha (inzwischen fast 13) zahl ich zurzeit 80 € für eine komplette Krankenversicherung im Basistarif. Zum Vergleich: Dino (fast 7) ist bei der Agila im Exklusiv-Tarif krankenversichert und da zahl ich 62,90 € inkl. Haftpflicht.
Contra: zum Teil (!) dauert die Auszahlung der eingereichten Rechnung länger als die auf der Website angegeben 8 bis 10 Tage. Längste Wartezeit waren mal über 30 Werktage In letzter Zeit ging's mit der Wartezeit, die lag innerhalb der 8-10 Tagen, aber ich find', sowas sollte erwähnt werden.
Ein zu verschmerzender Nachteil gegenüber Agila und Co. ist, dass ich (!) bisher keine Tierarztpraxis kenne, die auch direkt mit der Versicherung abrechnet.
Masha hat ja diverse Baustellen, z. B. ihre kaputte Pfote - die OP wurde nicht bezahlt bzw. übernommen, weil der "Schaden" ja schon beim Kauf des Hundes existierte bzw. bekannt war. Alles andere wie z. B. ihre ganzen Magengeschichten, die Blasenentzündung usw. wurden anstandslos übernommen.
So ganz grundsätzlich bin ich mit Petplan zufrieden. Denke, wenn die Optionen durchs Hundealter schon eingeschränkt sind, kann man da nix falsch machen - aber wenn ich die Wahl habe, würde ich immer wieder zur Agila gehen. Dino ist da seit fast 4 Jahren versichert und es gab bisher echt keine Probleme.
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Oh super, danke für den Erfahrungsbericht, das hilft mir sehr.
Wie lange besteht die KV bei Masha schon?
Petplan wirbt ja damit, dass sie nicht nach einem Versicherungsfall kündigen. In den alten Threads hier war es dann aber so, dass eben zum Ablauf des Versicherungsjahres gekündigt wurde. Ganz schützen kann man sich dagegen ja eh nie, aber ich bin scharf auf Erfahrungen. Ich werde wenn, dann die unbegrenzte Summe wählen mit 90% (wenn ich das jetzt richtig im Kopf habe, bin schon ganz wirr). Reichst du viel ein oder behältst du auch einige Sachen extra zurück?
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Die Versicherung besteht seit November 2020
Zwischendurch gabs logischerweise ein, zwei Preisanpassungen, aber das ist ja zu erwarten.
Die Physiotherapie, die Masha am Anfang gebraucht hat, hab ich komplett zurückgehalten und selbst gezahlt, ebenso Kleinigkeiten wie Bravecto, Impfung und Co.
Ansonsten reich ich alles ein, was anfällt. Dieses Jahr wars weniger, zumindest im zweiten Halbjahr - Petplan fragt sich bestimmt, ob Masha noch lebt, weil wir seit Monaten nix mehr eingereicht haben