Beiträge von Karpatenköter

    Ich hab Masha mit fast 11 Jahren bei Petplan versichern lassen.

    Pro: die übernehmen viele Kosten (nicht alle), auch bei einem alten Hund, und bisher wurde uns nicht gekündigt.

    Der Kundenservice per Hotline ist freundlich und kann einem recht schnell sagen, wieso weshalb warum dieses und jenes nicht bzw. nur teilweise übernommen wurde.

    Der Preis ist noch okay, finde ich - für Masha (inzwischen fast 13) zahl ich zurzeit 80 € für eine komplette Krankenversicherung im Basistarif. Zum Vergleich: Dino (fast 7) ist bei der Agila im Exklusiv-Tarif krankenversichert und da zahl ich 62,90 € inkl. Haftpflicht.

    Contra: zum Teil (!) dauert die Auszahlung der eingereichten Rechnung länger als die auf der Website angegeben 8 bis 10 Tage. Längste Wartezeit waren mal über 30 Werktage :ugly: In letzter Zeit ging's mit der Wartezeit, die lag innerhalb der 8-10 Tagen, aber ich find', sowas sollte erwähnt werden.

    Ein zu verschmerzender Nachteil gegenüber Agila und Co. ist, dass ich (!) bisher keine Tierarztpraxis kenne, die auch direkt mit der Versicherung abrechnet.

    Masha hat ja diverse Baustellen, z. B. ihre kaputte Pfote - die OP wurde nicht bezahlt bzw. übernommen, weil der "Schaden" ja schon beim Kauf des Hundes existierte bzw. bekannt war. Alles andere wie z. B. ihre ganzen Magengeschichten, die Blasenentzündung usw. wurden anstandslos übernommen.

    So ganz grundsätzlich bin ich mit Petplan zufrieden. Denke, wenn die Optionen durchs Hundealter schon eingeschränkt sind, kann man da nix falsch machen - aber wenn ich die Wahl habe, würde ich immer wieder zur Agila gehen. Dino ist da seit fast 4 Jahren versichert und es gab bisher echt keine Probleme.

    Während meines Zivis habe ich mal die Teekanne einer Bewohnerin sauber gemacht, hat die mir den *rsch aufgerissen.

    Mein Hund tickt da ähnlich, habe das mal getestet. Ein Napf, sauber und frisches Wasser. Dagegen eine Schüssel mit Brackwasser die schon tagelang rumstand.

    Was hat Frau Hund bevorzugt? Ratet...

    Hier wird, sofern Hund die Wahl hat, auch lieber aus dem Wassernapf getrunken, der nicht frisch gespült ist. Wobei alle drei lieber den Hundepool draußen bevorzugen. Regenwasser schmeckt scheinbar viel, viel besser als Leitungswasser.

    Wo wir aber grad bei dem Thema sind: wie oft spült ihr die Futter- und Wassernäpfe eurer Hunde?

    Wenn ich dran denke |)

    Futternaepfe meist 1x die Woche. Wassernaepfe spaetestens alle 2 Tage, bevor ich sie fuelle (je nach Futter und Temp. trinken sie mehr oder halt weniger).

    Gott sei Dank, ich bin nicht der einzige :ugly:

    Thema Kochen und Abwasch... ich bin kochfaul, bei mir gibt's meistens nur TK- oder Fertiggerichte. Am WE und im Urlaub wird öfter gekocht, aber sonst bin ich einfach zu k.o. und hab keine Lust, mich noch großartig an den Herd zu stellen.

    Manchmal gibt's auch nur bissl frisches Gemüse mit Wurst oder nem Stück Brie dazu :tropf: Oder eben andere Sachen, die schnell gehen und nicht zuviel Abwasch hinterlassen, zB überbackener Toast (oder gleich belegte Brote).

    Beim Abwasch dürfen ab und an die Hunde helfen |) Aber sonst lass ichs einweichen und spüls dann ab, wenn ich eh wieder in der Küche bin oder anderweitig grad nix zu tun hab.

    Typische Singleküche eben. Mich störts nicht, wenn der Abwasch nicht am gleichen Tag erledigt wird :ka: Seh das entspannt...


    Wo wir aber grad bei dem Thema sind: wie oft spült ihr die Futter- und Wassernäpfe eurer Hunde?

    Da lob ich mir Dino. Er hüpft ins Bett, setzt sich neben mich und starrt mich so lange an, bis ich die Decke anhebe und er drunterschlüpfen kann.

    Aber das geht natürlich nur, wenn ich so liege, dass er sich in meine Armbeuge kuscheln und den Arm als Nackenkissen nutzen kann. Wenn das nicht möglich ist, kreiselt Herr Hund solange im Bett, bis ich ihm das ermögliche ... :roll:

    Verwöhnte Kröte. :herzen1:

    Was jetzt anders ist: Es kommt oefter vor. Frueher war das nur nachts, aber mittlerweile auch tagsueber immer mal..

    So ist es hier auch.

    Spätabends oder Nachts wurde und wird hier von allen immer mal intensiv geträumt aber erstens nicht SO intensiv und zweitens kommt das tagsüber eher nicht vor, bei den Aussies. Die ruhen viel, ja aber so richtig tief schlafen die da nicht.

    (Keine Ahnung ob das Video hier jetzt eingebunden wird xD)

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    Hihi, genau so sieht das bei Masha aus :D So niedlich - außer man kriegt n Tritt ab...

    Sagt mal, träumen eure Oldies auch so intensiv? 😳

    Klecks geht es gerade wirklich richtig gut und er schläft Abends suuuper entspannt, darum bin ich echt dankbar!

    Und dann fängt er an zu träumen, da bekomme ich regelmäßig 'nen halben Herzinfarkt, weil ich denke, der hat irgendeinen Anfall, so wie der mit den Beinen rudert 🤣

    Masha war im vorherigen Leben sicher ein Pferd, so wie die teilweise im Schlaf strampelt und tritt :ugly: Da wackelt dann gern mal das ganze Bett, wenn die Oma da schläft und träumt ...

    Teilweise wufft sie dann auch im Schlaf, aber das kommt seltener vor. Sie wird von ihrer Träumerei aber auch nicht wach, außer sie stößt sich irgendwo, weil sie mal wieder völlig verknotet unterm Schreibtisch pennen muss.

    Gestern mit Dino einen toten Waschbären gefunden.

    Zumindest den Kopf und die Vorderläufe - der Rest hat irgendwie gefehlt :lepra:

    Dino fand die Überreste so gruselig, dass er gar nicht wirklich nah ran ist - der Spinner fands gar nicht cool, dass ich mir den Kadaver näher angesehen habe. Kommt ja nicht alle Tage vor ...

    Nachdem kein Blut und keine Fahrzeugspuren usw in der näheren Umgebung zu finden waren, frag ich mich schon, wie sowas mitten aufm Schleichweg in der Nähe des Jugendzentrums landet.

    Ich denk ganz, ganz fest an euch und wünsche euch, dass ihr irgendwann friedlich Abschied nehmen könnt - egal, wann der Abschied kommt.

    Du bist der Fels in der Brandung für deine Hunde, du bist deren Welt. Und auch wenn Elsa es vielleicht nicht immer so zeigt - ich bin mir sehr sicher, dass sie das zu schätzen weiß. Du machst so viel für deine Bande, baust den Alltag um die Hunde herum, stehst für sie auf und ein ... Du bist ein wunderbarer Mensch, und ich wünsche euch, dass ihr noch ganz viel Zeit mit Elsa verbringen könnt.

    :streichel:

    Puh, ich find deine Schilderung ziemlich stressig, ich krieg alleine schon vom Lesen Herzrasen :omg:

    Ich leb mit drei Schäferhundmixen zusammen, einer davon wird aktiv im Hundesport geführt (Mantrailing und IGP), wir sind etwa 3x die Woche im Training, sofern ich Zeit habe.

    Aktuell ists auf Arbeit ziemlich stressig, also ist eher wenig Zeit für Auslastung und Co. Unser aktueller Tagesablauf an Nicht-Trainingstagen (nach meinem Feierabend) sieht so aus, Zeitangaben dienen nur der Orientierung:

    16:00 - Gassirunde im nahegelegenen Wald, vielleicht 20-30 Minuten, bei guter Laune auch mal 45 min. Entweder mit nur zwei Hunden oder allen dreien - geh ich nur mit zweien, bekommt Nummer 3 danach eine Extrarunde.

    Zur Zeit gibt's da sehr wenig Bespaßung. Wenn ich dran denke und Leckerli mitnehme, üb ich mit dem Hobbysport-Hund ein bisschen Sitzplatzfuß oder sowas. Aber das sind kurze Einheiten, die am Stück nicht länger als 2-3 Minuten dauern...

    Gegen 17 Uhr: Futter. Das wird ohne großes Tamtam in die Näpfe gefüllt, die Hunde bekommen die Näpfe vor die Nase gestellt, dürfen fressen und gut ist.

    Danach haben die Hunde Sendepause - bis wir gegen 19 Uhr kurz in den Garten gehen, weil eine der alten Damen pieseln muss. Je nach Wetter, Lust und Laune stehen wir da 10-20 Minuten rum - ebenfalls ohne große Bespaßung. :ka:

    In der Zeit hock ich am PC, höre Musik, zocke evtl. was, gucke Videos auf Youtube, schreibe mit Freunden oder geh anderen Hobbies nach oder kümmer mich um den Haushalt, während die Hunde stumpf ignoriert werden. Die legen sich auf ihre Schlafplätze, dösen und ruhen, heben vielleicht mal den Kopf, wenn ich mich bewege, gucken mir beim Staubsaugen oder Wischen zu ... wenn ich die Wäsche aufhänge, dackelt mir die Bande in die Küche nach. Dürfen sie, wenn sie mir unbedingt zugucken wollen - die wissen, dass sie dann höchstens kurz angesprochen und gestreichelt werden.

    Es kommt ganz ganz selten vor, dass ich gezielt irgendwas mit den Hunden im Haus mache.

    So einmal alle paar Wochen dürfen die sich das Futter aus dem Schnüffelteppich suchen.

    In unregelmäßigen Abständen üben wir Dinge wie Krallenschneiden, Impulskontrolle usw...

    Ich find, du konzentrierst dich viel zu sehr auf deinen Hund. VIEL. ZU. SEHR.

    Geh mal nen paar dutzend Schritte zurück, lass den Hund mal Hund sein und klemm dir das ewige Betüddeln. Dein Hund ist ein Hund, kein Kleinkind - auch wenn er krank ist!

    Es ist ok, den Hund aus Fürsorge zu betüddeln, wenn er das aufgrund von Krankheit wirklich braucht. Als meine fast 15-jährige Hündin mit dem Vestibularsyndrom gekämpft hat, hab ich auch regelmäßig nach ihr geschaut, ihr beim Fressen und Laufen geholfen, das Deckenlicht im Zimmer aus- und dafür die Schreibtischlampe eingeschaltet, weil sie sonst nicht schlafen konnte - all das, weil sie das auch wirklich gebraucht hat, um genesen zu können.

    Wenn ich ins Bett gehe, sag ich den Hunden ganz beiläufig, dass jetzt Bettzeit ist. Alle drei wissen, dass sie in den nächsten fünf Minuten noch die Chance haben, mir zu sagen, dass sie nochmal kurz raus müssen - sobald ich im Bett liege und das Licht aus ist, gehts nur in dringenden Fällen raus.

    Wer nervt, bekommt eine klare Warnung. Wer dann immer noch nervt, darf im Flur pennen und bekommt bei weiterem Generve ein deutlich genervtes "LEG DICH HIN!" zu hören. Das gilt auch, wenn ich am Wochenende um 6 kurz aufstehe, um die Hunde in den Garten zu lassen und mich 20 min später wieder ins Bett lege, um noch ein, zwei Stündchen zu schlafen. Die Hunde waren dann schon draußen, hatten ihr Frühstück - und haben jetzt wieder Ruhe zu geben. Punkt.

    Lass den Hund ordentlich bei einem gescheiten Fachtierarzt durchchecken und hör auf, den Hund zum Nabel der Welt zu machen. Du machst deinen Hund damit krank.

    Ich glaub, hier liegt grad einfach nur ein sehr großes Missverständnis vor :ka:

    Wie Chris sagte, ja, HSH können blitzschnell reagieren - auch auf Kommandos, WENN die Beziehung zum Hundehalter stimmt. Bei den üblichen Gespannen, die man so sieht, klappt das natürlich nicht und ich denke, genau dieses Bild haben viele hier grad vor Augen - den nichthörenden, aggressiven Nachbarschaftsterror im Kangalpelz z. B. ...