Beiträge von Karpatenköter

    Ich hab leider keine Kapazitäten und komme auch so gar nicht aus der Nähe :no: (Landkreis Oder-Spree)

    Aaaaber ich wollte, nachdem der Thread grad ein minibisschen aktiv ist, fragen, ob demnächst jemand Lust auf eine Wanderung mit Hund in/um Berlin hätte? Nicht dieses WE, da wirds noch zu warm sein, aber irgendwann in den kommenden Wochen, wenns wieder kühler ist.

    Darf auch gerne eine größere Runde werde, vielleicht lässt sich ja mal wieder ein Berliner DF-Gassitreff organisieren :pfeif:

    Hätte spontan an Buckow (Märkische Schweiz) gedacht, das sollte auch mit Öffis gut zu erreichen sein. Dazu kommt, dass das angedachte Wandergebiet so weitläufig ist, dass man kaum anderen Hundehaltern begegnet. Und es gibt hier und da schöne Pausenmöglichkeiten, man kommt je nach Strecke an min. einem See vorbei und da das Wandergebiet eh zu 90% aus Wald besteht, hat mans immer schön schattig und verhältnismäßig kühl.

    Aber ich bin natürlich auch für Strecken innerhalb Berlin offen, nur kenn ich mich da nicht so sehr aus. Ich weiß nur, dass das Erpetal schön, aber teils recht überlaufen ist :ugly:

    Czarek Ja, das mit den Magendarmgeschichten hab ich schon hier und da gelesen, die erhöhte Insulinausschüttung hatte ich da gar nicht aufm Schirm. Aber der Vorschlag von Zucchini klingt super =)

    Wenn es dir rein um eine Elektrolytversorgung geht für den Notfall:

    https://utopia.de/ratgeber/elekt…llerkrankungen/

    Die trockenen Zutaten kannst du dann (am besten pulverisiert) in kleine Ziploc Tüten abfüllen. Da rechnest du dir dann die Menge vom Liter runter. Wasser hast du vermutlich sowieso immer wegen der Hunde mit, dann brauchst du nur noch eine Maulspritze, in der du das Wasser mit der Zuckersalzmischung verschüttelst.

    Ausgedruckt und mit in die Hundeapotheke gepackt. :applaus: Für den Fall der Fälle...

    Karpatenköter ja sowas, gibt's das auch speziell für Hunde oder kann man das Mittel bedenkenlos geben?

    Das Zeug ist auch für Kinder und Säuglinge, ich würde sagen, dass man es daher eigentlich (!) auch Hunden geben kann. Wegen dem Aspartam bin ich mir aber nicht ganz so sicher...

    0.36 mg Benzylalkohol

    Siliciumdioxid, hochdisperses

    Betacaroten

    60 mg Aspartam

    Apfel-Bananen-Aroma

    33.36 mg Saccharose

    1.46 mg Propylenglycol

    Äpfelsäure

    Gibt's auch in geschmacksneutral, da wäre dann keine Apfelsäure und kein Apfel-Bananen-Aroma drin.

    Guten Abend,

    Habt ihr Empfehlungen für eine Vitamin/Elektrolyt-Paste oder sowas, wenn der Kreislauf kritischer ist? Also nicht gerade hochkalorisch, aber eben für die Stabilisierung des Kreislaufs und um unser Ömchen ein bisschen fitter zu bekommen, gerade bei dem schwülen Wetter geht's ihr manchmal nicht so gut.

    Ich meine, so etwas gibt es in verschiedenen Variationen, bin da aber nicht so firm drin..

    Ich kenns nur aus der Humanmedizin - vielleicht ist Oralpädon was? Ist zumindest ein Pulver, das man in Wasser auflöst. Enthält viele Elektrolyte und Glucose, das wird oft zum Päppeln bei Durchfallerkrankungen eingesetzt.

    Gibt auch zig Variationen davon, Oralpädon ist jetzt die einzige, die mir namentlich einfällt...

    Dito, ich finds auch zu eng. Das Problem haben wir bei unserem Nonstop in Gr. 5 leider auch, deshalb trägt das keiner meiner Hunde. Schade drum.

    Da es bei uns gerade aktuell ist: wieso trifft man auf so viel Unverständnis, wenn man sich einen Hund anschaffen will? Ständig wird gefragt ob man sich diese Verbindlichkeit und die Arbeit antun möchte, ganz abgesehen von dem Geld das ein Hund kostet. Jeder sagt er würde sich keinen Anschaffen. (Kann doch nicht sein dass die Bevölkerung mit Hund schrecklich unglücklich ist)

    Je nach Hintergrund des Hundes ist das schon eine ziemlich einschneidende Veränderung, von Gassi und Co. mal abgesehen.

    Wenn mein Rüde anwesend ist, kann ich z. B. keinen Besuch empfangen - er greift den rigoros an. Es gibt genau eine Person, die aufs Grundstück kommen darf, ohne dass er sie angreifen will - und das ist unsere langjährige Gassifreundin, die kennt er seit mittlerweile 4 Jahren.

    Dazu kommt, dass ich meinen Rüden nicht in jede Pension stecken kann. Er ist nicht mit allen Hunden verträglich, hat auch schon Menschen gebissen und ist im Alltag sowieso etwas ... explosiv. Mittlerweile habe ich eine Pension, die super mit ihm zurecht kommt - aber die kostet auch rund 45€ pro Tag und ist knapp 70 km von mir entfernt.

    Mein Rüde ist da aber auch ein Spezialfall, würd ich behaupten.

    Ich glaube, viele Leute reagieren so, weil sie nicht gut genug informiert sind. Viele glauben, dass ein Hund täglich 2-3 Stunden Auslauf braucht, dass man besondere Rassen wie den Schäferhund zB ganz dolle auslasten muss - nee, ist falsch. Klar, Hunde freuen sich über lange Spaziergänge, aber zumindest mein Rüde würde durchdrehen, wenn ich ihn jeden Tag 3 h lang durch die Gegend zerren würde. Dem reichen seine 1-1,5 h Gassi über den Tag verteilt. Im Garten wird Zeug ausm Hundesport geübt, wenn wir nicht zum regulären Training kommen, und am Wochenende gibt's eben auch noch mal Hundesport. Das sind gut und gerne min. 4 bis 8 h pro Woche, verteilt auf 2 bis 3 Tage (wir sind in 2 Vereinen aktiv).

    Die Leute haben schlicht keine Vorstellung davon, dass "Alltag mit Hund" auch heißen kann, dass man an regnerischen Tagen nur für 3x20 min rausgeht und ansonsten zusammen auf dem Sofa abhängt. Die denken, dass der Hund immer und jeden Tag bewegt bzw. "ausgelastet" werden muss, damit er glücklich ist. Dabei sind viele Hunde (Spezialisten mal ausgenommen) schon glücklich, wenn sie im Alltag dabei sein dürfen, ihre Bespaßung kriegen und versorgt werden.

    Bei mir herrscht zB seit Freitagnachmittag Ruheprogramm, weil's mir nicht gut geht. Der durchgeknallte Sporthund liegt grad schnarchend zwischen meinen Beinen, nachdem wir zur Mittagszeit kurz für 15 min im Wald waren - und die Omis schlafen genauso selig auf ihren Plätzen.

    Was definitiv reinhaut, ist der finanzielle Aspekt, gerade nach der letztjährigen GOT-Erhöhung. Da fragen sich viele Ottonormalos schon, warum man zB 1300€ für eine "schnöde" Pfoten-OP bei einem 13,5-jährigen Hund ausgibt...

    Viele Nichthundehalter können sich nur begrenzt vorstellen, wie das Leben mit Hund aussieht - und dann gibt's da ja noch zig Abstufungen.

    Vom Hundesportler, der sein Leben komplett auf den Hundesport ausgerichtet hat und nur zuhause ist, um von den Arbeitsklamotten in die Hundeplatzklamotten zu schlüpfen bis hin zur Mama, für die die Spaziergänge mit dem Familienhund einfach eine Ruhepause sind, gibt's da x Lebensmodelle. Und viele Nichthundehalter haben glaub ich diese Extreme im Kopf, dass sich das Leben dann nur noch um den Hund dreht. Dabei ist das in vielen Hundehaushalten realistisch gesehen gar nicht so: da läuft der Hund im Alltag mit.

    Mein Rüde ist zB kein Mitlaufhund, der braucht viel Management, auch beim schnöden Gassi. Er ist eine Aufgabe, anstrengend und bisweilen war ich auch kurz davor, ihn auszusetzen - aber ich liebe liebe liebe diesen Hund. Meine Mutter kann das GAR NICHT verstehen, für sie ist Dino gemeingefährlich und es sei auch nur eine Frage der Zeit, bis Dino mich angreift. Aber: meine Mutter wurde in der Kindheit schwer von zwei Schäferhunden angegriffen, ist daher also ohnehin vorgeschädigt. Und da Dino ihre Unsicherheit spürt, damit nicht umgehen kann und seine "Monsterseite" raushängen lässt, kann meine Mutter auch gar nicht Dinos tolle Seiten (außer auf Fotos und Videos) sehen. Sie weiß, dass ich alles für den Bekloppten mache, aber sie kann das Warum einfach nicht nachvollziehen.

    Und ich glaube, das ist ein Faktor, der bei vielen Nichthundehaltern auch mit reinspielt. Die können nicht verstehen, warum man so viel Zeit und Geld in einen Hund steckt, was für einen Mehrwert das hat - fein, ich kann nicht verstehen, warum man Kinder bekommt und sich quasi ein Leben lang Verantwortung dafür aufhalst. So hat jeder sein Ding. :tropf:

    Ich hab mir in den letzten Tagen den gesamten Thread reingezogen, weil ich nix anderes zu lesen hatte, und bin super froh, dass es jetzt quasi nahtlos weitergeht. xD

    Bin selbst kein Pilzesser (maximal, wenn die eh auf ner Pizza sind), aber ich guck wahnsinnig gerne Pilze an und geh selbst auf die Suche - aber nur zum Knipsen. Das Sammeln und Essen überlass ich lieber anderen. Freu mich schon, wenn's mir besser geht, das Wetter angenehmer ist und ich mit Dino selbst wieder auf Pilzsafari gehen kann. :herzen1:

    Also, rein anhand meiner aktuellen Hundebesetzung ist glaub ich eh klar, in welche Richtung meine Präferenzen gehen. xD

    Daher war's für mich auch nicht so überraschend, als jemand meinte, einen LZ-Schäferhund sehe er auch bei mir. Aber LZ ist mir dann doch eine Ecke zu hoch. Genauso wie Hollandse Herder, die kurz auf meiner Liste standen :tropf: Die sind auch wieder raus.

    Wenn hier irgendwann ein Schäferhund einzieht, dann (erstmal) einer aus ner gemäßigten Showlinie. Alles andere sieht man dann.

    Ansonsten... im Rasseberatungsthread kamen mal Labrador und KHC auf. KHC kann ich mir später durchaus vorstellen, Labrador ... weiß nicht. Nicht so mein Typ Hund.

    Abgesehen davon hab ich keine Ahnung, welche Rassen die Leute bei mir sehen. War nie so wirklich ein Gesprächsthema.

    Kommt sofort :D

    Das Dog Copenhagen hat eine Rückensteglänge von ca. 14 cm (inkl. Halsgurtansatz), das Hunter Maldon eine von rund 22 cm. Also doch ein heftiger Unterschied, dafür, dass beides Größe L sein soll. Da merkt man erstmal, wie krass das bei manchen Herstellern schwankt :fear:

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