Beiträge von Karpatenköter

    Fremdhunde sind für mich alle Hunde, die ich bzw. meine Hunde nicht näher kennen.

    Zu Vertrauthunden werden sie für Dino, wenn wir mit eben jenem Fremdhund zusammen spazieren gehen und ich Dino dadurch vermitteln kann "Der Hund ist cool, der gehört (temporär) zu uns". Dann ist das für Dino beim Gassi auch okay - er kann den Hund in aller Ruhe kennenlernen, kann gucken, wie der so drauf ist usw. Kann sein, dass da ein Spaziergang ausreicht, kann sein, dass es mehrere Spaziergänge braucht, bis Dino den Hund als Kumpel betrachtet.

    Gibt natürlich auch Fälle, da klappts einfach nicht, weil die Hunde einander absolut unsympathisch sind. Und es gibt Hunde, die liebt Dino sofort (allem voran Hündinnen :roll:).

    Für ihn macht es tatsächlich den größten Unterschied, ob wir den Hund gezielt kennenzulernen oder nicht. Sprich, wenn ich mich mit DF-User XYZ zum Gassi verabrede und Dino mitnehme, dann kann ich idR davon ausgehen, dass Dino den anderen Hund nach einem ausgiebigen Spaziergang (wir reden von 2+ Stunden) als "Der ist ok" und damit Vertrauthund abgespeichert hat.

    Die Omas sind da wesentlich unkomplizierter - Bonny ist Marke "Oh hallo, wer bist du denn? Achso, okay, ich geh wieder schnüffeln". Masha guckt kurz "aha, ein Hund" und macht dann wieder ihr Ding. Die geht von sich aus selten auf andere Hunde zu, ist aber sehr offen und nett, wenn die auf sie zugehen. Höfliches Verhalten seitens des anderen Hundes natürlich vorausgesetzt. =)

    Beim Gassi geh ich Hundebegegnungen aber grundsätzlich aus dem Weg, weil ich da meine Ruhe will. Außer wir treffen unsere langjährige Gassifreundin (kommt aufgrund der Wohnorte eher selten vor) - dann laufen wir manchmal auch spontan eine Runde zusammen.

    Ich hab drei Hunde, die zwei verschiedene Sorten Futter kriegen und auch einen unterschiedlichen Verbrauch haben.

    Dino frisst zur Zeit Happy Dog Neuseeland, kriegt 3x50 g am Tag und der 5 kg-Sack reicht uns schon ne Weile, im Schnitt 5 Wochen - manchmal wird durch anderes substituiert. Weil's vom Kilopreis her aber günstiger ist, hab ich letztens nen 12,5 kg-Sack geholt.

    Die Omas dagegen fressen beide Bosch Senior. Die eine kriegt 3x40 g am Tag, die eine 3x100 g am Tag und der 12,5 kg-Sack ist da einfach ziemlich flott leer ... der reicht uns vielleicht 4-5 Wochen. Aufm Heimweg komm ich mit ~10 min Umweg zwar an einem Futterhaus vorbei, aber da zahl ich im Laden für einen (!) Sack schon 56-60 €, während das 2x12,5 kg Gebinde auf Zooplus genauso viel kostet.

    Da ist's für mich inzwischen einfach bequemer und günstiger, wenn ich einfach gleich für alle online bestelle.

    Ahja, meine Hunde haben 15, 16-17 und 32-33 kg...

    Wie viele Leute bestellen denn effektiv 2 Säcke? Ich hab bisher immer nur einen bestellt wegen eventuell auftretender Unverträglichkeiten etc. Heißt im kleineren Gebinde muss ich öfter bestellen, also mehr Verpackungs- und Versandkosten. Das kommt doch bestenfalls auf +-0 raus, wenn überhaupt. Gut, ich füttere Josera schon länger nicht mehr, weil die Qualität zuletzt oft einfach mies war. Früher war ich echt ziemlich happy damit, aber jetzt verträgt das Sensiplus irgendwie eh keiner meiner Hunde mehr.

    Ich bestell hin und wieder 2x 12,5 kg-Säcke bei Zooplus, weil die im Doppelpack günstiger sind als der einzelne 12,5 kg-Sack. Ist allerdings auch ne andere Marke.

    Wenn man mehr als einen (großen) Hund hat, macht das schon Sinn...

    Danke euch beiden!!!

    Ich war da eigentlich immer recht entspannt, bis meinem verstorbenen Hund mal die Daumenkralle abgebrochen ist. Das wurde vom TA so dick wie ein Gips verbunden, damit er sich bloß keine Entzündung holt :flushed_face:

    Im Urlaub nochmal dasselbe bei einem anderen TA. Mega dicker Verband weil mega gefährlich.

    Entweder ist das wirklich eine ganz andere Hausnummer, oder es war mächtig übertrieben.

    Aber wie gesagt, seitdem bin ich verunsichert :pleading_face:

    Dino musste mal eine Daumenkralle komplett gezogen werden, weil die wortwörtlich nur noch am seidenen Faden hing. Da gab's auch einen dicken Verband - zum einen, damit da kein Dreck drankommt, zum anderen, damit Hund nicht dran rumschleckt und um die Pfote vor Stößen etc. pp. zu schützen.

    Ich würde sagen, das ist schlicht eine (nicht ganz unberechtigte) Vorsichtsmaßnahme. Schaden kann's nicht :ka: Aber da macht's sicher noch mal einen Unterschied, ob "nur" ins Leben geschnitten oder die Kralle komplett entfernt wurde.

    Ich finde den Pomppa Jumppa ganz fürchterlich zum An- und Ausziehen. Die Pullis von Sofa Dogwear sind m.A.n. erheblich anziehfreundlicher.

    Halten die denn genauso warm?

    Soweit ich das beurteilen kann, ja. Dino hat für richtig kalte Tage den SofaDogWear Hachico (glaube ich... müsste ich nachschauen) und obwohl der Fleece recht dünn ist, ist er darunter recht warm. Er braucht das aber auch nur bei Temperaturen nahe 0°C und kälter - entweder, weil er beim Training im Auto warten muss oder weil Herr Hund beim Gassi allmählich zur Frostbeule wird.

    ... hab allerdings keinen Pomppa Jumppa zum Vergleich. Dafür div. selbstgenähte Mäntel aus u. A. doppellagig vernähtem Fleece |)

    War früher auch mein Go-To-Move, aber wenn man was "schickes" haben möchte, wird man bei Fressnapf und Co. selten fündig. :tropf: Zumindest meine Erfahrung. Da ist - je nach Filiale - die Auswahl leider auch oft nicht besonders groß, und nur wenige Filialen haben auch "seltene" Marken wie z. B. Ruffwear, Non Stop usw. im Sortiment. Ist jedenfalls hier in Ostbrandenburg und im Randbereich von Berlin so, da stolpert man zu 90% nur über die Hausmarken (z. B. Dogs Creek bei Fressnapf) oder die Klassiker wie Trixie. Häufig ist's dann auch noch so, dass meine Wunschfarbe nicht im Sortiment ist oder die passende Größe ausverkauft ist oder oder oder. Und dann ärgert man sich, weil man dann eben 30-70 km "umsonst" gefahren ist.

    Ich bin inzwischen auch dazu übergegangen, Geschirre und Co. ausschließlich online zu kaufen, verfolg dabei aber auch häufig das Prinzip "measure twice, buy once". Kann halt trotzdem sein, dass es dann doch nicht passt oder oder oder...

    Ich mein, klar, wenn's jetzt nur um Übergangszeug geht, dann kauf ich auch ohne großes Nachdenken die einfachen Trixie-Geschirre mit zig Verstellmöglichkeiten. Aber die dienen hier dann in 90% der Fälle eher als Ersatz- oder Notfallgeschirr, oder (wie in Mashas Fall damals) weil der Hund noch massiv übergewichtig ist und sich da kein "schönes" Geschirr lohnt, wenn der Hund nach erfolgreicher Diät eh 1-2 Nummern kleiner trägt.

    Meint ihr es macht Sinn, sich jetzt schon bei Züchtern zu melden, auch wenn es noch zwei Jahre hin sind?

    Wenn es nur ums Rasse kennenlernen geht: ja! :nicken:

    Ich war vor ein paar Jahren bei einer Züchterin für Weiße Schweizer Schäferhunde zu Besuch. Einfach, um mich mit ihr über die Rasse zu unterhalten, zu gucken, ob die Rasse so grundsätzlich zu mir passt, und eben um zu schauen, wie ihre eigenen Hunde + die Nachzucht (ein Rüde aus einem der Würfe lebt auch bei der Familie) so drauf ist. Ich hab gleich gesagt, dass ich noch keine konkreten Pläne habe, aber irgendwann in 3-4, vielleicht auch 5 Jahren ein WSS oder DSH einziehen soll und ich mich darum einfach mal genauer informieren möchte.

    Fand die Züchterin voll in Ordnung und hat mich dann auch sehr herzlich empfangen.

    Fragen kostet nix. Sag einfach direkt dazu, dass der Welpe erst in 2 Jahren einziehen soll und du dir "nur" erstmal die Rasse ansich anschauen möchtest. Ich glaube, da werden die wenigsten Züchter etwas dagegen haben - vor allem, wenn die Anfrage sympathisch formuliert ist, du etwas von dir und deinem bestehenden Hund erzählst und warum du dich für ausgerechnet diese Rasse interessierst. Meine Anfrage war ein kleiner Roman ... |)

    Ich hab leider keine Kapazitäten und komme auch so gar nicht aus der Nähe :no: (Landkreis Oder-Spree)

    Aaaaber ich wollte, nachdem der Thread grad ein minibisschen aktiv ist, fragen, ob demnächst jemand Lust auf eine Wanderung mit Hund in/um Berlin hätte? Nicht dieses WE, da wirds noch zu warm sein, aber irgendwann in den kommenden Wochen, wenns wieder kühler ist.

    Darf auch gerne eine größere Runde werde, vielleicht lässt sich ja mal wieder ein Berliner DF-Gassitreff organisieren :pfeif:

    Hätte spontan an Buckow (Märkische Schweiz) gedacht, das sollte auch mit Öffis gut zu erreichen sein. Dazu kommt, dass das angedachte Wandergebiet so weitläufig ist, dass man kaum anderen Hundehaltern begegnet. Und es gibt hier und da schöne Pausenmöglichkeiten, man kommt je nach Strecke an min. einem See vorbei und da das Wandergebiet eh zu 90% aus Wald besteht, hat mans immer schön schattig und verhältnismäßig kühl.

    Aber ich bin natürlich auch für Strecken innerhalb Berlin offen, nur kenn ich mich da nicht so sehr aus. Ich weiß nur, dass das Erpetal schön, aber teils recht überlaufen ist :ugly: