wenn Maggie morgen bei Euch abgeholt wird kannst Du sie ja ins Auto setzen und sichern und dann geht die Verantwortung eh in die PF-Familie über.
Ich drück die Daumen, daß alles gut geht
So würde ich das auch machen.
Als ich Masha bei der Pflegestelle abgeholt habe, hab ich sie selbst verladen, aber das Pflegefrauchen stand noch nebendran und hat dann noch Tschüss gesagt. Das ging ganz gut - nun ist Masha ja aber ein ziemliches Schaf, die lässt sich von jedem betüddeln, ich weiß nicht wie das bei Maggie ist.
Also mich beruhigen die Aussagen hier erstmal sehr :-)
ich glaube verunsichert bin ich einfach, weil ich in letzter Zeit häufiger gefragt wurde, ob da ein Schäferhund mit drin ist und ich mich einfach nie mit dieser Rasse beschäftigt habe. Dann habe ich angefangen zu recherchieren und es kamen immer die Texte in denen steht, dass Schäferhunde nicht als Anfängerhunde empfohlen werden. Und seitdem achte ich glaube ich einfach sehr auf ihre Verhaltensweisen und Vergleich zu stark mit den Hunden, mit denen ich groß geworden bin.
Ich versuche da nun etwas zu entspannen und wieder mehr auf mein Gefühl zu hören und falls Probleme auftreten mit unserer Trainerin zu sprechen :-)
Pst: meinen "gefährlichen" Hund hab ich übernommen, da hatte ich grad mal ein halbes Jahr Hundeerfahrung Klar, es ist keine gute Idee, sich mit wenig bzw keiner Erfahrung einen "Nicht-Anfängerhund" anzuschaffen, aber wenn man weiß, was man da vor sich hat, dann kann das auch als Anfänger klappen. Erfordert halt u. U. viel Lern- und Leidensbereitschaft.
Ob "Anfängerhund" oder "kein Anfängerhund" sagt doch nur aus, wie "einfach" die Rasse im alltäglichen Handling ist. So grundsätzlich würd ich in Bezug auf meine Hunde sagen, dass die zwei alten Damen definitiv Anfängerhunde sind: die sind nett, freundlich, haben keine besonderen Ansprüche, müssen nicht besonders gesichert werden.
Der Knallkopf dagegen - reden wir nicht drüber. Wäre sein Start ins Leben besser gewesen, hätte er sicher das Label Anfängerhund verdient - so reichts bei ihm halt nur für "you tried".
Schau einfach, was die Zeit bringt, wie sich deine Hündin entwickelt, was eure Trainerin sagt usw. ... es gibt auch bei Schäferhunden unheimlich viele Bandbreiten, was Anfängerhund/kein Anfängerhund angeht.
Einer ist definitiv gefährlich - dabei ist da Beagle und Labrador drin. Aber eben auch DSH und Kangal (wenn man dem Gentest glauben darf).
Der geht mit Maulkorb gesichert raus, der muss bei Besuch weggesperrt werden, weil er ziemlich territorialaggressiv ist. Er ist aber nicht böse, sondern schlicht sehr unsicher... und mir gegenüber ein absolutes Papakind. Der schläft auch mit unter der Bettdecke und würde am liebsten auf mir leben
Er liebt seinen Hundesport (Mantrailing und UO), braucht's zum Leben aber nicht unbedingt.
Die Große ist 60% Kangal, ±30% DSH, und trotz (oder wegen?) des hohen Kangalanteils ein ziemliches Schaf. Die wacht, klar, die verbellt auch vorbeifahrende Radfahrer usw, wenn wir aufm Gehweg spazieren gehen, aber wenn man frühzeitig sagt "Ey, nicht dein Job", dann lässt sie es bleiben (meistens, hust). Besuch kann (in meiner Anwesenheit, sicher ist sicher!) problemlos aufs Grundstück und ins Haus - Masha schnüffelt kurz, lässt sich seeeeehr gerne mit Leckerli bestechen, und lässt sich dann auch gerne kraulen.
Dafür hat sies halt nicht so mit Training oder Arbeit.
Die Kleine ist ein Mix aus Rauhaardackel und Osteuropäischem Schäferhund - und genauso pflegeleicht wie die Große, aber sehr zurückhaltend bis ängstlich gegenüber Menschen. Sie hält sich lieber im Hintergrund, braucht auch keinen Hundesport oder so und sie wacht auch überhaupt nicht.
Kurzum: ob Schäferhundmix oder nicht, pauschale Aussagen kann man nicht treffen. Man kann dir nur sagen, worauf du ein Auge haben solltest und wo du frühzeitig gegenlenken solltest. Man kann dir sagen, wie der worst case aussieht. Je nach Herkunft, Aufzucht und v. A. (Epi)Genetik der Elterntiere sowie Charakter des individuellen Hundes hat man da teils schon ziemliche Bandbreiten im Verhalten.
Ihr habt einen Urlaub geplant, ein paar Tage davor fällt die Pension aus; andere Leute, die den Hund zu sich nehmen könnten, kennt ihr nicht. Die Nachbarin würde füttern, Hund in den Garten lassen, mal kuscheln, aber nicht Gassigehen/in eure Wohnung ziehen.
Für wieviele Tage/unter welchen Umständen wär das okay?
Theoretische Frage; bei uns geht das nicht. Mina war einmal von nachmittags bis nächsten Mittag allein (med. Notfall) - mit ihr wurd sogar Gassi gegangen - und das hat sie echt verstört…
Absolut gar nicht.
Wenn's ein medizinischer Notfall (Marke Leben oder Tod) ist, dann ja, vielleicht - zur Überbrückung für eine Nacht, max. 24 h. Aber wenns um Urlaub geht, würd ich eher den Urlaub absagen als meinen Hund tagelang (!) alleine zu lassen.
Wo in Berlin sucht ihr denn eine HuTa/Hundepension?
Ich hab einen nicht ganz einfachen, unkastrierten Rüden und der geht aus anderen Gründen hin und wieder in Betreuung. Die Pensionsbetreiberin hat Erfahrung mit wachsamen und reaktiven Hunden (hat früher GSS gezüchtet) und mein Knallkopf backt bei ihr gaaaanz kleine Brötchen. Die Hunde werden da auch nicht wahllos zusammengewürfelt, zumindest ist das bei meinem Rüden der Fall - der ist entweder mit der GSS-Hündin der Betreiber zusammen oder er wird eben mit anderen passenden Hunden (häufig nette, selbstsichere Hündinnen) in einen Auslauf gesteckt. Die Hunde gehen da auch täglich Gassi und werden im Familienbetrieb mitbetreut.
Ist allerdings im Norden von Berlin und nicht ganz günstig (3 Tage kosten +- 35€/Tag, meine ich, alles darüber liegt bei 45€/Tag, zzgl. Feiertagszuschlag). Dass Dino nicht kastriert ist, ist da überhaupt kein Problem - da wird dann halt drauf geachtet, dass er entweder mit kastrierten oder mit nicht läufigen Hündinnen zusammengelassen wird. Und wenn's aus irgendwelchen Gründen gar nicht geht, wird Dino eben einzeln in einen Auslauf gesetzt.
Nur für 2-3x wöchentlich Hundetagesstätte würde ich meinen Hund weder chippen noch kastrieren lassen, da bin ich raus.
Ansonsten, wir haben im Büro auch unregelmäßig Hunde da. Die eine Hündin wird nicht angefasst, weil die etwas speziell ist, aber da sie eh nur unregelmäßig da ist und wenn dann doch unter Frauchens Schreibtisch liegt, juckt das keinen. Die andere Hündin ist vor ~3 Wochen bei einem Kollegen eingezogen, war letzten Freitag dann mal von 6 bis 12.30 im Büro - die war völlig tiefenentspannt, hat gepennt und ab und an mal ihre Runde durch uns Büro gedreht, um sich bei mir, Herrchen und einem anderen Kollegen Streicheleinheiten abzuholen. Phasenweise lag die auch bei mir (!) unterm Tisch und hat da selig gepennt. Eine andere Kollegin hat einen Vizsla-Welpen - auch völlig problemlos. Zwergi wird in Ruhe gelassen, darf ab und zu mal kurz im Büro spielen oder kriegt ein Kauteil, und wenn Zwergi müde ist, gehts in die Stoffbox.
Hunde zufrieden, Besitzer zufrieden, und wir Kollegen freuen uns immer, wenn die vierbeinigen Azubis da sind
Also, langer Text kurz zusammengefasst: sucht weiter. Wenn der Norden Berlins kein Problem für euch ist, gib Laut, dann sag ich dir, wo Dino gelegentlich hingeht. Und ansonsten ist Bürohund sein gar nicht so übel den Hund, WENN er sich vom Wesen und von den Baustellen her dafür eignet. Dino z. B. würd ich aufgrund seines Wach-/Schutztriebs, seiner Territorialaggression und seinem Misstrauen gegenüber Menschen überhaupt nicht mit ins Büro nehmen. Masha auch nicht, obwohl die lieb und tiefenentspannt ist, aber die ist halt verdammt groß und haart wie bekloppt. Maximal Bonny würde ich mitnehmen, und das auch nur dann, wenn's nicht anders geht.
Sehs ansonsten wie
@DaisyMaisy, es ist ganz gut, wenn Hund sowas wie Fremdbetreuung/Hundetagesstätte kennt und damit zurecht kommt. Es kann immer mal was sein, jetzt auch mal völlig arbeitgeberunabhängig. Und ich bin ganz froh darüber, dass ich weiß, dass meine drei Bekloppten gut mit Fremdbetreuung klarkommen. Das gibt einem für den Fall der Fälle viel Sicherheit und Ruhe.
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Masha ist lt. Testergebnis also ein Mix aus Kangal, DSH und/oder Chinook (eine obskure Rasse aus den USA...hmm).
Und nun hab ich zwei DSH-Kangal-Mixe, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Die Olle mit dem großen Kangalanteil ist ein absolutes Schaf, die halbe Portion mit nur 20% Kangalanteil ist n kleiner aggressiver Dreikäsehoch. Herrlich
Ihr dürft wieder raten, ich hab bei ForGen gerade ein Entnahmeset für Masha angefordert Ich will eeeeendlich wissen, was bei ihr drinsteckt...
Masha ist aktuell 13,5 Jahre alt (geschätzt), kommt ursprünglich aus Italien. Mit rund 70 cm Schulterhöhe und ~32 kg Gewicht ist sie doch ein ziemliches Kaliber für eine Hündin - aber so groß wie sie ist, so entspannt, souverän und gechillt ist sie.
Mit anderen Hunden kann sie super. Sie ignoriert die meisten zwar und macht ihr eigenes Ding, aber es gibt auch durchaus Hunde, mit denen sie sich auf längeren Kontakt einlässt. Welpen und Junghunde dürfen bei ihr viel, aber nicht alles, und sie setzt auch souverän und deutlich Grenzen.
Menschen gegenüber ist sie sehr freundlich. Besuch ist kein Thema, der kann problemlos mit aufs Grundstück und wird nach anfänglicher Schnüffelkontrolle dann auch recht flott als Gruppenmitglied betrachtet. Der Besuch darf sie dann auch streicheln, lieb haben usw., Masha liiiieeeebt Aufmerksamkeit.
Noch mehr liebt sie aber Futter Sie klaut wie eine Elster, wenn ich nicht aufpasse. Auch mal ganze Töpfe vom Herd
Sie wacht, besonders im Garten. Da liegt sie aber meist auf einem ihrer Lieblingsplätze herum und bewegt sich nur, wenn sie etwas meldenswertes wahrnimmt. Schutztrieb ist auch da, lässt sich aber gut managen. Gehorsam ... äh ja, was ist das? Mag daran liegen, dass sie erst mit knapp 11 Jahren (Ende 2020) zu mir kam. Zusammenarbeit mit dem Menschen kannte sie vorher scheinbar gar nicht. Aber für Leckerli macht sie dann doch meistens mit, hat dann auch Spaß an Dingen wie Sitz/Platz/Pfote usw., bis es ihr halt zu blöd wird.
Da sie aber bis heute nicht zuverlässig abrufbar ist und auch eine gewaltige Portion Jagdtrieb mitbringt, ist Freilauf nicht möglich.
Masha wurde als Schäferhundmix vermittelt, ich denke, da steckt auch definitiv Schäferhund drin. Vielleicht auch ein Schuss Maremmano oder ein ähnlicher "netterer" HSH. Ganz sicher bin ich mir nicht. Golden Retriever schließ ich aber auch nicht aus...
Gute Standbilder hab ich von ihr nicht, ihren Körperbau würd ich aber durchaus als eher kräftig beschreiben. Und sie hat Unterwolle für drei Hunde. Fusselt wie nix Gutes und ist gefühlt ein halbes Schaf.
Wir suchen auf diesem Wege ein neues Zuhause für unseren Hund. Er hat ein extrem stark ausgeprägtes Revierverhalten und möchte jeglichen Besuch fern halten.…
www.tierschutzverein-heinsberg.de
Das Aussehen, die Beschreibung vom Verhalten, das ist 1:1 Dino. Arsch auf Eimer. Aber so richtig. Die Kopfform, die Ohrenform, der Felltyp, die Rutenform und auch das Fell an den Hinterschenkeln.
Ich dreh grad ein bisschen durch. Die sehen sich in so vielen Aspekten so ähnlich, das ist einfach nur gruselig
Dino ist am Anfang gar nicht von selbst auf erhöhte Dinge wie Baumstämme o. Ä. geklettert. Der hat einfach nicht gepeilt, dass das geht, dass er die Welt auch nach oben erkunden kann. Das hat er erst gelernt, weil ich ihn regelmäßig auf Baumstämme geschickt habe. Nach und nach hat er gelernt, auch auf kleine Mauern usw. zu klettern. Er machts aber eher mir zu liebe, und weil er weiß, dass es für sowas Leckerchen gibt.
Im Haus ist er aber von Anfang an sehr gerne auf erhöhte Liegeplätze wie z. B. das Sofa oder mein Bett geklettert. Kannte er allerdings auch schon von seinen Vorbesitzern, dass er aufs Sofa und Bett durfte.
Die Omas dagegen klettern nicht so gerne auf erhöhte Plätze. Bzw. Bonny gesellt sich nur zu mir und Dino aufs Sofa/Bett, wenn Silvester ist und draußen die Welt untergeht.