Alles anzeigenAlles anzeigenDas klingt sehr gut und könnte ein Kompromiss für mein Dilemma sein.
Ich leb hier in einem schlecht (oder eher gar nicht, haha ...) isolierten Haus aus den 70ern, schätzungsweise 70-80 m² und drei Räume (Küche, Bad, Schlaf/Wohnzimmer). Photovoltaik hab ich nicht, aber da gibts ja einfach Plug-In-Lösungen für Privatmenschen...
Wichtig wäre mir halt, dass weder die Hunde noch ich frieren müssen. Wenn ich nicht heize, sinkt die Temperatur hier auf teilweise 15°C ab - mein Konvektor sorgt zwar dafür, dass es dann auch wieder muckelig warm wird, aber das ist gerade eher eine Behelfslösung...
Die Nachtspeicheröfen heizen zwar auch gut ein, aber die kann ich eben nicht mal so spontan anschmeißen - die müssen ja vorher den Strom über Nacht laden. Und das wurde über den Winter richtig teuer - das Haus hält die Wärme halt ziemlich schlecht. :/
Da wäre eine IR-Heizung mit Thermostat sicher praktisch - so einstellen, dass die anspringen, sobald die Raumtemperatur unter x Grad sinkt und gut ist. Das dürfte dann auch energiesparender sein - ist es zumindest in meinem Kopf.
Ich schlaf mal ein paar Nächte drüber, zur Not lassen sich die Heizungen ja auch wieder verkaufen...
Die Kosten für eine IR Heizung sind nicht ohne (und in der CH aus guten Gründen z.B. bei Neubauten verboten).
Ich bin nicht sicher, ob die wirklich günstiger im Strombezug sind, als deine (neuen?) Nachtspeicheröfen.
Was war den mit der Ofenlösung?
Die Fertiglösungen auf Amazon kosten deutlich weniger als die geplante Ofenlösung, etwas über 500 € für drei Heizungen (für drei Räume). Der Ofen hätte inkl Vorbereitung und Einbau rund das drei bis vierfache gekostet.
Dass die Stromkosten noch dazu kommen, ist logisch ... da die mit Thermostat aber doch deutlich besser regelbar sein dürften als die Nachtspeicheröfen, die ja quasi nur "heizt" und "heizt nicht" können, geh ich eigentlich davon aus, dass die im Betrieb günstiger sein dürften.
Aktuell zahl ich knapp 300 € nur für den sch*** Heizstrom ... deshalb wär mir eine kostengünstigere und flexiblere Alternative eigentlich lieber ![]()
Die Nachtspeicheröfen sind leider alles andere als neu, wie ich feststellen durfte - die sind mindestens 1-2 Jahrzehnte alt. Lässt sich leider nicht genau feststellen, weil die komplett weiß überstrichen wurden. Ich weiß nur, dass die wohl von Vaillant sind.
Und die lassen sich halt nur insoweit regeln, dass ich einstellen kann, wieviel Strom sie ziehen sollen (drei Stufen) und wieviel Wärme sie abgeben sollen (6 Stufen). Wenn die aber nicht gerade auf Vollgas, also Stufe 3, Strom ziehen, kann ich das Heizen damit vergessen, weils dann einfach nicht warm wird. ![]()
Wenn die mal kontinuierlich Strom ziehen und tagsüber die Wärme abgeben, dann wird es auch muckelig warm, so ist's nicht. Nur der Kostenpunkt ist halt ... schwierig.
Die Ofenlösung fällt flach, weil Mutti als Hauptmieter im Vertrag mit drinsteht und die Verantwortung für den Umbau, den wir auch selbst finanzieren müssten, nicht übernehmen möchte - was ich verstehen kann.
Das OK (bisher nur über Whatsapp in Textform) vom Vermieter habe ich. Solange das alles fach- und sachgerecht gemacht wird, er keinerlei Kosten tragen muss usw., ist's ihm genehm, dass hier dann halt 1,5 m auf den Schornstein draufgesetzt werden müssen usw.