Beiträge von Karpatenköter

    Dein Understatement hier. Mensch!

    Ich bin Pragmatiker durch und durch, ich kann nicht anders :ugly:

    Danke euch für die Genesungswünsche. Im Krankenhaus haben die mich aus anderen Gründen auch ins CT geschoben, das kam aber ohne auffällige Befunde zurück =) Daher geh ich mal davon aus, dass ne Gehirnerschütterung weniger wahrscheinlich sein wird.

    Tetanus müsste bei mir auch aktuell sein, meine ich... aber auch das war im Krankenhaus irgendwie nicht so wirklich Thema.

    Erstmal gehörst du 48 Stunden krank geschrieben. Du warst aber heute arbeiten, gell?

    Nee. Mein Chef hat den Unfall mitbekommen, daraufhin direkt die 112 gerufen (ich war halt auch bewusstlos) und mich, als ich dann ausm KH entlassen wurde, von unserem Kurier zurück zum Betrieb fahren lassen. Und da hat er mir dann eröffnet, dass ich morgen bitte zuhause bleiben soll, ganz ohne Krankschreibung. Er hat mir einfach n freien Tag eingetragen. Darüber werd ich mich natürlich nicht beschweren - weil ja, ich wäre sonst wirklich einfach wieder zur Arbeit erschienen :woozy_face:

    Ich habs so verstanden, dass Kopfplatzwunde bedeutet auf dem Kopf, zwischen den Haaren. Und hatte direkt 2 Praxisbeispiele vor Augen. Oder reden wir von Kopf = Gesicht?

    Nee, hast du schon richtig verstanden. Die Wunde ist links am Kopf, so am Übergang von "auf dem Kopf" zu "an der Seite vom Kopf". In der ZNA haben die die betreffende Stelle freirasiert, das sieht jetzt sehr lustig aus :ugly:

    Bin nur froh, dass es nicht genäht werden musste...

    Super, danke euch. Dann probier ich das morgen mal...

    Dino hat den Leinsamenschleim "verschrieben" bekommen, weil er zurzeit eine vergrößerte Prostata und damit Probleme beim Kotabsatz hat. Dadurch ist heute wohl schon ein Gefäß geplatzt (unsere Vermutung) - und der Leinsamenschleim soll lt. TA dafür sorgen, dass es dann besser flutscht und die vermutete Wunde nicht sooo sehr belastet wird. Gibt natürlich auch noch AB und Ypozane als Hauptmedikation.

    Da wurde zusätzlich eine 11mm große Veränderung auf der Milz entdeckt. Von einer OP wurde mir von zwei Tierärzten abgeraten, die meinen Hund gut kennen. Zum einen, weil schon ‚zu viel los ist‘ auf den Organen und wegen der Umstände.

    11 mm sind schon nicht wenig für eine "Veränderung"...
    Es geht nicht darum, dass man da jeden Monat drauf schaut, sondern vielleicht alle 3-6 Monate. Aber...

    Könnte zb sein, dass die Veränderung der Milz mittlerweile größer geworden ist (letzter Ultraschall war ja Sommer 25)

    ... der letzte US ist 6+ Monate her. In der Zeit können die 11 mm ordentlich gewachsen sein, was mich zur nächsten Sache bringt.

    Vielleicht hat Dein Hund gerade einen großen schmerzhaften Milztumor oder ähnliches

    Genau DAS war auch mein Gedanke.

    Ich weiß, dass eure Lage schwierig ist und Rocky für jeden Tierarztbesuch sediert werden muss. Ich weiß auch, dass das letzte Blutbild lt. deinen Tierärzten unauffällig war. Aber da kommt's drauf an: was für ein Blutbild war es, welche Werte wurden geprüft, wurden u. A. auch Tumormarker gecheckt?
    Selbst wenn - manche Tumore sieht man im Blutbild gar nicht. Und wenn doch, dann ist's häufig schon 5 nach 12.

    Ja, natürlich können wir nicht sicher wissen, ob's ein Milztumor ist - aber gerade deshalb würde ICH trotz aller Umstände auf einen erneuten Abdomenultraschall bestehen. Einfach um zu wissen, was Sache ist. Klar, Sedierungen und Narkosen können eine bestehende Demenz verschlimmern, aber da bin ich jetzt mal pragmatisch - kann's denn aktuell überhaupt noch schlimmer werden?

    Edit: ich möchte noch ergänzen, dass Milztumore im schlimmsten Fall auch platzen können. Heißt: dann kommt's zu inneren Blutungen. Alleine schon deshalb wüsste ich persönlich gerne, was in meinem Hund so vor sich geht. Erst recht wenn bekannt ist, dass die Milz verändert ist.