Beiträge von Karpatenköter

    Mh, ich muss sagen, ich halte davon jetzt nicht sooooo viel. Es sind Futtermittelzusätze, keine Medikamente, ich würde mich also nicht darauf verlassen, dass die wirklich Wurm- oder Parasitenbefall verhindern (oder gar bekämpfen). Halte ich für genauso effektiv wie Kokosöl gegen Zecken. Sprich: gar nicht. Primär, weil es die meisten Parasiten nicht interessiert, wie gut oder schlecht sich jemand ernährt, solange die ihren Anteil der Nährstoffe irgendwie abkriegen.

    Dazu kommt: ich würde einem bekannten Allergiker keine kunterbunten Kräutermischungen füttern. Du sagst ja selbst, seit Sam für ihn verträgliches Futter bekommt, ist alles OK - und mit so einer Kräutermischung KANN das Gleichgewicht wieder aus den Fugen geraten, und dann stellt sich natürlich die Frage, worauf reagiert Sam jetzt wieder? Klar, die Wahrscheinlichkeit, dass Sam darauf irgendwie negativ reagiert, ist gering. Aber ausschließen kann mans nicht.

    Ich habe auch irgendwo mal gelesen, das Hunde aus dem Tierheim z.B. nur schwer eine richtige Bindung zum Besitzer fassen können und das diese auf jeden Menschen hören, stimmt das oft, oder gibt es auch Ausnahmen?

    Also wenn wir auch Hunde aus dem Auslandstierschutz gelten lassen ... ich sags mal so, ausgerechnet mein bissiger Problemhund hat die engste "Bindung" zu mir und liebt mich abgöttisch. Das hat auch nicht jahrelang gedauert, nee, der Kerl hat ziemlich schnell entschieden, dass ich "sein" Mensch bin und er am liebsten auf mir leben würde. :ka: Hat sich bis heute nicht geändert. Wenn ich außer Haus bin, schläft er auch liebend gerne auf meinen getragenen Klamotten, wenn ich denn welche aufm Sofa deponiert habe...

    Ob der Hund aus dem Tierheim kommt oder nicht ist für die Bindung erstmal sekundär. Viel viel viel wichtiger in Hinsicht auf das Bindungsthema ist, welche Erfahrungen der Hund im Welpen-/Junghundalter so ganz grundsätzlich mit Menschen gemacht hat und was der Hund an Genetik mitbringt. Wenn der Hund nie gelernt hat, mit Menschen zu leben, geschweige denn mit Menschen zusammenzuarbeiten - jo mei, dann sollte man davon ausgehen, dass der Hund genau das überhaupt erstmal lernen muss. Was sich im Tierheim logischerweise eher schwierig gestaltet, weil im Tierheim nie genug Zeit für alle Hunde und deren Bedürfnisse ist.

    Und dann kommt ja auch noch dazu: was macht der neue Besitzer mit dem ehemaligen Tierheimhund? Vegetiert der Hund auf dem Grundstück nur vor sich hin, oder wird sich aktiv mit dem Hund beschäftigt? Wird der Hund gefördert und auch mal herausgefordert? Das macht unheimlich viel aus.

    Mich würde mal interessieren, wo du den Mist aufgeschnappt hast...

    Schade dass die Bereitschaft einer Person zu helfen die nicht die finanziellen mittel hat einen teuren kurs zu besuchen und viel Herzblut in das Selbststudium steckt hier so gering ist. Ich finde die Kommunikation sehr unsympathisch..

    Das Leben ist kein Ponyhof.

    Ich hab für vieles auch nicht die finanziellen Mittel. Dann muss man eben sparen, nen Kredit aufnehmen, oder sich anderweitig verschulden.

    Ich bin ja sonst nicht so, aber: werdet erstmal erwachsen, bevor ihr euch solche Ideen in den Kopf setzt und dann noch erwartet, dass euch andere Leute die Arbeit abnehmen.

    Ihr seid ziemlich toxisch.. schade. Verstehe nicht warum uns alle darüber belehren wollen was es bedeutet diesen job zu machen und was alles dazugehört. Hilfreich ist das auf jeden Fall nicht.

    Tjo, ein Forum ist halt weder ein Spielplatz für irgendwelche halbgaren Träume noch isses sowas wie ChatGPT, bei dem man auch nur halbgare und teils falsche Antworten kriegt.

    Ich komm übrigens aus dem Berliner Umland bzw aus Brandenburg und hätte mich mit meinem "Problem"hund als Übungsmodell zur Verfügung gestellt, wäre hier die Frage nach Kunden zum Üben aufgekommen. Aber wenn es bei euch schon daran scheitert, euch selbst zu informieren und mit konstruktiver Kritik umzugehen, dann seh ich sowohl für die Ausbildung als auch für alles weitere schwarz...

    Mag böse klingen, aber ich meine die Frage völlig ernst: habt ihr beide schon normale/alltägliche Berufserfahrung oder steht ihr noch am Anfang eures Berufslebens?

    hm...oder vielleicht ist das Bein ja primär für die Ü-41-Grad Fieber verantwortlich? :???:

    Nee, das ist eher unwahrscheinlich. Die TÄ sieht da keinen direkten bzw. zwingenden Zusammenhang - siehe Update in unserem Thread. Die Blutwerte sind soweit ok, nur der CRP (Entzündungswert) ist mit 2,9 halt deutlich zu hoch. Referenzbereich sind 0 bis 1,0...

    Fieber ist immerhin runter auf 39,2°C.

    Kann ich ein paar Daumen für Masha haben? Kam gerade von der Arbeit heim und sie kam mir humpeln und halb sitzend entgegen, die eh schon kaputte Hinterpfote scheint irgendwas zu haben, Knöchel (?) ist jedenfalls dicker als sonst und sie ziehts beim Anfassen weg... Ich weiß nicht, was da passiert ist, aber wir machen uns gleich aufm Weg zum TA, der hat allerdings schon viel Wartezeit angekündigt :/

    Hab heut Abend eigentlich noch ne wichtige Vereinssitzung... grml