Beiträge von Lennox0611

    An die Hundehalter/innen die nur einen Hund haben: Woran und wann habt ihr erkannt, dass euer Hund keine andere Hunde im Leben braucht? Oder wie habt ihr erkannt, dass der Hund andere Hundekontakt benötigt?

    Irgendwie ist das ein Thema bei dem ich sehr verunsichert bin und manchmal ein schlechtes Gewissen habe.

    Lennox war ja erst Einzelhund und kannte es früh das da auch mal andere Hunde da sind auf die ich aufgepasst hab.

    Während der Welpen und Junghundephase war das auch ok, er hatte Interesse am spielen, raufen usw was aber so ziemlich nach der Pubertät nachgelassen hat.

    Selbst bei ihm heiß geliebt Hunde war es da dann man sagt sich kurz hallo und empfiehlt sich und macht sein eigenes ding. Einzige Ausnahme die da ist, ist der Hund meiner Schwester.

    Als die beiden großen dazu kamen war das Augenmerk eher auf verstehen sich drei unkastrierte Rüden im gleichen Alter genug - was GsD gar kein Problem war.

    Während die beiden (sind auch zusammen aufgewachsen) auch regelmäßig miteinander interagieren, zieht lennox sich da gern mal zurück. Für ihn ist es so ein bisschen im Wechsel ein ja, die sind da und es ist ok bis zu einem ich kann darauf verzichten- es sei denn es ist zu seinem Vorteil, dann nimmt er die beiden großen gerne an.

    Ich hab gelesen, dass Vögel ausgebürstete Unterwolle zum Nestbau nutzen.

    Wie präsentiere ich die Haare den Vögeln am besten? Einfach in den Garten werfen möchte ich es nicht, nachher treibt der Wind es weg... Vielleicht bei den Meisenknödeln in den Futterspender tun? 🤔

    Gar nicht.

    Die Haare fangen an zu filzen wenn sie nass werden und legen sich dann in strengen um die gliedmaßen der brut was von Verletzungen bis hin zu amputationen und Tod führt während sie da rein wachsen.

    Mal ein paar Haare die sie sich vom Zaun etc zupfen ist ok wenn der überwiegende nestanteil aus Moos, blättern, Stöcken etc besteht, finden die allerdings eine Quelle an Material, fliegen die erst diese ab und sammeln erst da alles ab

    Gibt es so etwas wie „aus Protest pinkeln“?


    Dieses süße,unschuldig dreinschauende Wesen hat mir jetzt gerade im Wohnzimmer vor die Füße gepinkelt. Wir sind erst vor einer Stunde vom Gassi zurück, es war also nicht aus der Not heraus :ugly:

    nein, es gibt kein Protestpinkeln. Entweder ist der Hund noch nicht stubenrein, krank oder (mehr oder weniger stark) gestresst - oder eine Mischung aus den Faktoren.

    Ich ergänze um man hat einen kleinen drecksack hier sitzen der es tatsächlich macht um sich durchzusetzen.

    Wir hatten schon ein paar Situationen wo oben genannte Punkte definitiv nicht passen und das Beinchen, auch schon gegen Personen, gehoben wurde inklusive verachtendem side eye mit "das hast du jetzt davon"

    Mir ist es persönlich lieber ich habe meinen kleinhund auf dem Arm und versuche diesen so zu schützen ,wenn ich die Möglichkeit dazu habe.

    Gibt natürlich Ausnahmen, aber in den meisten Fällen erlebe ich das der andere Halter eher reagiert wenn er/sie mitbekommt das der Hund an mir hoch will, dann dazu das ich bei möglichen Verletzungen ganz andere handhabe über den Vorfall habe und zusätzlich, mein eigenschutz steht höher als der eines fremden Hundes, da bin ich auch nochmal ganz stark gewillt härter zu reagieren als nur so.

    Klar das bei mehreren Hunden meine chance da schlecht steht, allerdings bin ich auch da gewillt zu pokern.

    Ausserdem hat das hochnehmen des zwockels mir über die Jahre gute Dienste geleistet, auch was die vertrauensbasis betrifft und er ist Körperlich nun mal im Nachteil bei diversen Größen, da muss ich nichts riskieren- vor allem wenn dann Aussagen dazu kommen das ich ihn nicht hoch heben soll, da Zweifel ich eher stark an der Kompetenz des gegenübers als an meiner eigenen

    Wir haben doch hier Menschen aus allen mgl Bereichen.. kennt sich jmd mit Krankengeld aus? Der Seite der Krankenversicherung? Ich hatte im November nur 2 Tage AU aber da Folgekrankheit, direkt ins Krankengeld. Problem, den Tag wo uch beim Doc war, war etwas Chaos.. Praxis im Notbetrieb. Wir haben die AU vergessen. Hat Praxis dann 7Tage nach Besuch nachgeholt.

    Ich hab auch Zettel zum ausfüllen für Krankengeld bekommen, alles normal. Arbeitgeber hat die Tage nicht bezahlt. Und Krankenkasse weigert sich zu zahlen, weil AU zu spät. :ugly: Aber wieso stoßen sie dann Prozess Krankengeld an ? Gibt es Grundlage für dieses Handeln in irgendeinem Sozialgesetzbuch? Praxis hat mir jetzt Bescheinigung ausgestellt, dass ich wirklich da war, Krankenkasse will damit Einzelfallprüfung anstoßen. Ich bin gespannt.. aber wenn jmd was weiß, würde ich mich freuen. =)

    Im normallfall dürfen Praxen rückwirkend nur 3 Tage krank schreiben von dem Tag an wo die Meldung gemacht wird. Bei dir sind es 7 Tage die eine Fehlermeldung produzieren. Das System erstellt das Schreiben für "Hallo, du bekommst krankengeld, bitte teile mir deine Bankdaten etc mit" automatisch und schickt es zu dir raus, die Fehlermeldung landet aber bei einem Sachbearbeiter der manuell eine Begründung benötigt weshalb die 3 Tage überschritten wurden um das KG auszahlen zu können.

    Wenn die Bestätigung bei der KK landet, kann dann die Fehlermeldung überschrieben werden und für die Tage kommt dann das geld

    Meine Bemerkung bezüglich Kontrolle bezog sich eher auf die Anmeldepflicht der Anwesenheit.

    Von mir aus kann bei ortsansässigen Hunden gerne auch eine Kontrolle erfolgen, ob eine entsprechende Versicherung vorliegt. (Ich interpretiere jetzt einfach mal, dass dies bis anhin nicht der Fall war.) Dies zu managen, dürfte (theoretisch) nicht so eine anspruchsvolle Geschichte sein. Vorausgesetzt, die Registrierung des Hundes ist als einigermassen sinvoller Prozess auf der zuständigen Behörde definiert und angelegt. Die Hundesteuer muss ja auch jährlich entrichtet werden, dies mit dem Nachweis einer gültigen Versicherung zu kombinieren, dürfte kein Hexenwerk sein. Aber ja, Deutschland, Behörden und Digitalisierung sind halt so eine Sache. Vielleicht führt da auch noch jemand Strichlisten auf einem karierten Papierblock, Format A4, chlorfrei gebleicht.

    Wenn der Halter keine Versicherung hat und sein Hund verursacht einen Schaden (muss ja nicht einmal eine Verletzung einer Drittperson sein, es könnte auch sein, dass der Hund ausbüxt, über die Strasse rennt und so einen Auffahrunfall verursacht), muss der Hundehalter für den Schaden aufkommen. Hat er eine Versicherung und es wird festgestellt, dass er (grob) fahrlässig gehandelt hat, wird diese wahrscheinlich Regress auf ihn nehmen. Aber das sind versicherungstechnische Details. Um was es sich für eine Rasse handelt, darf dabei keine Rolle spielen, solange es sich um einen erlaubten Hund handelt. Hältst Du Dir trotz Verbot einen Hund der gelisteten Rassen, ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass Dir auch eine Versicherungspflicht am Allerwertesten vorbei geht. Daran ändert auch ein 100seitiges Regelwerk nichts, es macht aber den normalen Hundehaltern das Leben unnötig schwer.

    Was macht einem normalen Hundehalter daran denn das Leben schwer eine Versicherung abzuschließen die man als Halter eh haben sollte?

    Bei Anmeldung wird ja schon kommunal unterschieden ob man die Haftpflicht vorlegen muss, dass kann man einheitlich gestalten und verursacht noch nicht mal Mehraufwand.

    Da hat dann halt derjenige der es nicht macht - und das hat noch nicht mal was mit Listenhunden zu tun, ich kenne auch einige Kleinsthunde dir nicht gemeldet sind- ist dann dessen Pech.

    Natürlich wird bei einem Schaden, egal welcher (deshalb meine Formulierung Unfall/Vorfall usw.) der Halter zahlen müssen, egal ob da die Versicherung zwischen geschaltet ist oder nicht - kommt es aber zu einem Vorfall ist halt die führsorgepflicht nicht eingehalten und das kann dan - je nach schwere- dem Besitzer zu Lasten gelegt werden

    Wahrscheinlich muss das dann per Fax angemeldet werden...


    Die Haftpflichtversicherung ist ok, wobei ich diese als Selbstverständlichkeit bei Hundehaltung erachte.

    Aber echt, wer bitteschön soll so etwas kontrollieren? Und was ist der Sinn dahinter? Wird dann als nächstes eine Obergrenze an Hunden definiert, die sich pro Tag im Stadtgebiet aufhalten dürfen? Und dann? Das ist doch ein totaler Schildbürgerstreich.

    Warum soll es kontrolliert werden?

    Kommt es zu einem Unfall, Vorfall,was auch immer und es kommt raus das keine Versicherung vorliegt, kann man je nach Unfall/vorfall/was auch immer weitere Wege gehen, zb wenn es so schlimm war das es zur Begutachtung von einem Hund kommt dies dem Halter negativ angelastet wird da dieser nicht die vorgeschrieben Unterlagen hatte und dieser somit nicht die Verantwortung der Hundehalter tragen kann öä