Woran liegt das? Das zieht sich meiner Erfahrung nach ja auch durch sämtliche Rassen und ist völlig unabhängig von der Herkunft oder Aufzucht der Hunde.
Was denkt ihr dazu?
Das würde ich nicht sagen das es unabhängig der Aufzucht ist. Mein Gedanke ist das auch viel die Umgebung des Menschen da mit rein spielt und es da genauso darauf Einfluss hat - je steriler man aufwächst umso anfälliger kann man werden da das immunsystem nie so wirklich ausgereizt wird.
Ich hatte bisher keinen Hund der Unverträglichkeiten hatte, keine allergien oder gesundheitliche Baustellen was die analdrüsen betrifft oder häufigen Durchfall, magenprobleme etc.
Ja, Bauchweh und Durchfall kommt mal vor, dann allerdings in Zusammenhang entweder mit Krankheit oder aber nach langer Zeit gab es mal wieder was fettiges zu essen (ist bei uns ja auch nicht anders, isst man 4 Wochen nur Salat und hat sich dann eine schön frittierte frühlingsrolle rein, verbringt man auch erstmal was Zeit mit dem porzellangott)
Und alle dieser Hunde sind hier gleich aufgewachsen, da wird sich im Dreck gesuhlt und gebuddelt, da landet auch mal was im Magen und auch ein schlabbern aus der feldpfütze ist erlaubt (nicht bei Pfützen die seit Tagen stehen und es nicht mehr geregnet hat, da gehen die aber auch eigenständig nicht ran). Da wird querbeet gefuttert von trockenfutter über rohes, gekochtes oder auch gut gewürztes. Es wird nicht direkt bei der kleinsten bodenberührung oder mit Dreck die Pfoten desinfiziert und ein vollbad eingelassen - überspitzt formuliert -. Sowas hat Einfluss auf das immunsystem und auch ob man da bei Sachen anfälliger ist