Beiträge von Lennox0611

    Wobei klein/wenig kg nicht gleich zerbrechlich bedeuten muss. Der York (mix) meiner Schwester hat 2,5 kg, vom Körperbau absolut zart und lange dünne storchenbeine- charakterlich ist er (dank lennox :ugly:) ein kleiner Draufgänger geworden und hat damit keinerlei Probleme. Klar kühlt er bei kaltem Wetter schneller aus was bei kleinen Rassen nicht unnormal ist, aber so zerbrechlich er aussieht ist er überhaupt nicht wobei da zwischendurch beim toben mit dem zwockel schon mal denkt eieiei da könnte was durchbrechen.

    ich sag mal so, 2 Jahre ohne Anmeldung könnte kosten weil es eine Ordnungswidrigkeit ist, Anmelden geht auch in einer Monteurswohnung wenn da das Lebensumfeld ist was sich in dem Fall wohl schon über den Zeitraum begründet ;-)

    Ich würde Jemanden nicht so einfach bei mir anmelden, vor allem wenn es nicht der Tatsache entspricht ;-)

    Ja, aber man braucht doch seit einigen Jahren wieder so eine Vermieterbescheinigung … und das wollen die von der Monteurswohnung vielleicht nicht ausstellen? Dann kann er sich deswegen nicht anmelden und die Vermieter da müssten eine Strafe bekommen.

    Monteurswohnungen - wenn sie klassische verlaufen- sind da aber auch wieder was anderes was vermietung, gesetzeslage, steuer etc angeht. Normalerweise ist da ja ein "durchgangsverkehr" für unterschiedliche Zeiten (je nach Gebiet des monteurs). Wir hatten eine monteurwohnung in der straßenbaufirma und die mitteilen waren da recht unterschiedlich, auch die steuerliche handhabe und die jeweiligen Arbeiter durften sich da von der Stadt her nicht anmelden , denn dann wäre es keine monteurwohnung mehr sondern ein fester Wohnsitz- deshalb wenn keine andere adresse bestand ofw mit postfach

    Ich habe nicht angefangen mit dem Facepalm und ich wollte dir mal vor Augen führen wie schön es ist wenn man sowas reingewürgt bekommt wenn es um etwas geht was einem wichtig ist.

    Du scheinst ja kein Problem damit zu haben zu entscheiden welches Leben lebenswert ist und welches nicht und fühlst dich dazu berechtigt es despektierlich zu kommentieren wenn das jemand anders sieht.

    Das ist natürlich moralisch einwandfrei.

    Was hast du denn reingewürgt bekommen? Die Realität das diese Steuer nicht zweckgebunden ist um für diesen Hund und seine unterbringung aufzukommen?

    Das es für den Hund besser ist dem ganzen ein Ende zu machen da eine lebenslange verwahrung für ihn eine Qual wäre?

    Das so eine unterbringung nicht auf Bäumen wächst und der Hund im allgemeinen öffentlichen Raum nichts zu suchen hat nach sowas?

    Ich bin wahrlich nicht oft mit hasi einer Meinung, aber lass das Andenken an moro in Ruhe nur weil du keine Diskussion verträgst. Dieser geliebte und zu früh gegangene Hund bedeutete nicht nur seinem Frauchen die Welt, er war auch bei sehr vielen im forum geschätzt - sowohl bei denen die in persönlich kannten als auch hier über die threads

    Der neue Kollege stottert. Nicht ein bisschen, sondern ganz extrem und ich habe das Gefühl dass es, wenn er mit mir spricht noch schlimmer ist.

    Ich lasse ihn immer aussprechen, unterbreche nicht, beende seine Sätze nicht, versuche auch ihn nicht zu sehr anzuschauen. Aber es ist schwer, da zu folgen (für mich, jemanden der immer gefühlt 'auf der Überholspur' gedanklich unterwegs ist)

    Habt ihr Tips um es für ihn einfacher zu machen?

    Bei dem Punkt würde ich fragen ob es ok ist oder stört, es wird unterschiedlich aufgefasst. Bei manchen nimmt das nicht konstant anschauen den Druck raus das man sich nicht so im spotlight fühlt, bei anderen erhöht es den Druck da das wegschauen beim Sprechen Desinteresse oder Ungeduld vermitteln kann was einen dann noch nervöser macht. Da würde ich einfach mal hören was auf diese Person zutrifft.

    Mir hat die Reha danach definitiv gut getan, deshalb würde ich das ganze nicht von vorneherein absagen.

    Du kannst zb auch anfragen ob du diese, je nachdem wo du herkommst und die Entfernung zu ist, ambulant machen, dass habe ich zb gemacht da es bei mir eine Stelle im Umkreis gab.

    An die Hundehalter/innen die nur einen Hund haben: Woran und wann habt ihr erkannt, dass euer Hund keine andere Hunde im Leben braucht? Oder wie habt ihr erkannt, dass der Hund andere Hundekontakt benötigt?

    Irgendwie ist das ein Thema bei dem ich sehr verunsichert bin und manchmal ein schlechtes Gewissen habe.

    Lennox war ja erst Einzelhund und kannte es früh das da auch mal andere Hunde da sind auf die ich aufgepasst hab.

    Während der Welpen und Junghundephase war das auch ok, er hatte Interesse am spielen, raufen usw was aber so ziemlich nach der Pubertät nachgelassen hat.

    Selbst bei ihm heiß geliebt Hunde war es da dann man sagt sich kurz hallo und empfiehlt sich und macht sein eigenes ding. Einzige Ausnahme die da ist, ist der Hund meiner Schwester.

    Als die beiden großen dazu kamen war das Augenmerk eher auf verstehen sich drei unkastrierte Rüden im gleichen Alter genug - was GsD gar kein Problem war.

    Während die beiden (sind auch zusammen aufgewachsen) auch regelmäßig miteinander interagieren, zieht lennox sich da gern mal zurück. Für ihn ist es so ein bisschen im Wechsel ein ja, die sind da und es ist ok bis zu einem ich kann darauf verzichten- es sei denn es ist zu seinem Vorteil, dann nimmt er die beiden großen gerne an.

    Ich hab gelesen, dass Vögel ausgebürstete Unterwolle zum Nestbau nutzen.

    Wie präsentiere ich die Haare den Vögeln am besten? Einfach in den Garten werfen möchte ich es nicht, nachher treibt der Wind es weg... Vielleicht bei den Meisenknödeln in den Futterspender tun? 🤔

    Gar nicht.

    Die Haare fangen an zu filzen wenn sie nass werden und legen sich dann in strengen um die gliedmaßen der brut was von Verletzungen bis hin zu amputationen und Tod führt während sie da rein wachsen.

    Mal ein paar Haare die sie sich vom Zaun etc zupfen ist ok wenn der überwiegende nestanteil aus Moos, blättern, Stöcken etc besteht, finden die allerdings eine Quelle an Material, fliegen die erst diese ab und sammeln erst da alles ab