Beiträge von Lennox0611

    Eine Leinenpflicht im Wald ist nicht nur per Bundesland unterschiedlich, sondern hat auch kommunale Unterschiede- hier NRW, da gilt allgemein keine Leinen aber eine Wegepflicht, dies kann je nach Gemeindekreis verstärkt werden - hier gilt im Wald zb Leinenpflicht , und dass ganze ist nicht BuS abhängig.

    Ausserdem schießen Jäger nicht einfach so freilaufend oder sogar jagende Hunde, auch diese haben bestimmte Verhaltens und Handlungsketten die sie befolgen müssen bevor es zum Abschuss kommen darf (ja, auch da gibt es schwarze Schafe wid überall anders auch, ist dennoch festgelegt wid ein Jäger zu reagieren hat im Vorfeld um Situationen zu lösen)

    Woran liegt das? Das zieht sich meiner Erfahrung nach ja auch durch sämtliche Rassen und ist völlig unabhängig von der Herkunft oder Aufzucht der Hunde.

    Was denkt ihr dazu?

    Das würde ich nicht sagen das es unabhängig der Aufzucht ist. Mein Gedanke ist das auch viel die Umgebung des Menschen da mit rein spielt und es da genauso darauf Einfluss hat - je steriler man aufwächst umso anfälliger kann man werden da das immunsystem nie so wirklich ausgereizt wird.

    Ich hatte bisher keinen Hund der Unverträglichkeiten hatte, keine allergien oder gesundheitliche Baustellen was die analdrüsen betrifft oder häufigen Durchfall, magenprobleme etc.

    Ja, Bauchweh und Durchfall kommt mal vor, dann allerdings in Zusammenhang entweder mit Krankheit oder aber nach langer Zeit gab es mal wieder was fettiges zu essen (ist bei uns ja auch nicht anders, isst man 4 Wochen nur Salat und hat sich dann eine schön frittierte frühlingsrolle rein, verbringt man auch erstmal was Zeit mit dem porzellangott)

    Und alle dieser Hunde sind hier gleich aufgewachsen, da wird sich im Dreck gesuhlt und gebuddelt, da landet auch mal was im Magen und auch ein schlabbern aus der feldpfütze ist erlaubt (nicht bei Pfützen die seit Tagen stehen und es nicht mehr geregnet hat, da gehen die aber auch eigenständig nicht ran). Da wird querbeet gefuttert von trockenfutter über rohes, gekochtes oder auch gut gewürztes. Es wird nicht direkt bei der kleinsten bodenberührung oder mit Dreck die Pfoten desinfiziert und ein vollbad eingelassen - überspitzt formuliert -. Sowas hat Einfluss auf das immunsystem und auch ob man da bei Sachen anfälliger ist

    Allgemein gehalten wenn es dem zwockel nicht gut geht nimmt er Abstand von mir. Er ist die Art Hund der am liebsten in mich rein kriechen würde sobald ich irgendwo sitze und meine nähe sucht. Ist er da eher auf Abstand aus weiß ich da ist was nicht ok und ich schau dann und da sind es dann wie schon genannte Zeichen wie mimik etc oder bei verspannungen das das Fell im Nacken gekräuselt ist.

    Wenn sowas wie Schmerzen an der Pfote ist streckt er sie einem entgegen oder bei Bauchschmerzen schaut er zu seinem Bauch oder po.

    Bestimmt übersehe ich da auch mal was und gerade deshalb kam bei mir auch das Thema mit diesen sprachbuzzern auf ob es da irgendwie eine Möglichkeit gibt sowas eventuell anzutrainieren das wenn was ist der buzzer gedrückt werden kann (haben hier bereits 3 verschiedene im Gebrauch die genutzt werden, aber nicht ausgenutzt, um den Versuch zu starten uns da ran zu tasten)

    Ich hab absolut keine Ahnung, was ein Schlaflabor macht, klingt interessant.

    Die machen unterschiedliches.

    Ich war mal über ein Wochenende da als Jugendliche, da ich angefangen habe mir im Schlaf meine Beine blutig zu kratzen und es da teilweise nur mit festbinden ging. Da gab's dann so ein schönes käppchen auf und diese Sensoren an den Körper geklebt wo dann verschiedene Ströme gemessen wurden

    Kennt ihr sowas? Und wie seid ihr damit umgegangen? Wenn ihr Rassehunde habt, die sich ja naturgemäß oft bis immer sehr ähnlich sehen. Wie ist das da? Ist da ein Gefühl von "ersetzen" bei euch? Ich weiß noch nicht wie ich das finde und musste mir das einfach mal von der Seele schreiben. Vielleicht kennt das "Problem" ja noch jemand. 😅

    Bei uns gab es immer Rauhaardackel, immer Rüden. Die Ähnlichkeiten waren da natürlich vorhanden und vor allem Lennox vereint die beiden Vorgänger mit seiner Art das es schon fast unheimlich ist.

    Es hat sich aber nie nach ersetzen angefühlt. Eine bekannte fragte mich mal wen der 3 ich lieber hätte und meine Antwort war da auch recht simpel - obwohl Ähnlichkeiten bestehen hat jeder dieser Hunde einen eigenen Platz in meinem Herzen und jeder dieser Hunde war zu einer Zeit bei mir an dem ich genau das "brauchte" was sie mir gaben - sowas ist nicht ersetzbar. Was aber ist ist das jeder diese Hunde ein toller Lehrer für mich war was verschiedene dinge angeht und die nachfolgenden Hunde immer davon profitieren durften, aber auch diese haben mir noch sachen beigebracht.

    Wann man bereit ist sich einen neuen Hund zu holen ist unterschiedlich, mal dauert es länger, mal kürzer - bei lennox zb hat es trotz pflegehunde dazwischen gedauert bis ich sagen konnte "der ist es". Aber gerade da ist es auch das wenn ich diese Ähnlichkeiten zu den Vorgängern sehe oft lächeln muss weil eine Erinnerung hoch kommt

    Ja, im Grunde fand ich es dann teilweise auch schlicht umständlich. Wenn meine was in/an der Pfote haben, zeigen sie das direkt und auch sonst "erzählen" sie viel mit Blicken und Körpersprache. Anderes frage ich, da zeigen sie auch deutlich was sie wollen. Man kennt sich ja irgendwann auch lange genug, um sich gut gegenseitig zu verstehen.

    Das auf jeden Fall, sie haben ja alle 3 ihre Arten das zu zeigen aber manchmal bin ich kopfmäßig nicht ganz da und fände es dann blöd was zu übersehen, da wäre sowas wenn es klappen würde schon praktisch