Beiträge von Lennox0611

    Wir haben doch hier Menschen aus allen mgl Bereichen.. kennt sich jmd mit Krankengeld aus? Der Seite der Krankenversicherung? Ich hatte im November nur 2 Tage AU aber da Folgekrankheit, direkt ins Krankengeld. Problem, den Tag wo uch beim Doc war, war etwas Chaos.. Praxis im Notbetrieb. Wir haben die AU vergessen. Hat Praxis dann 7Tage nach Besuch nachgeholt.

    Ich hab auch Zettel zum ausfüllen für Krankengeld bekommen, alles normal. Arbeitgeber hat die Tage nicht bezahlt. Und Krankenkasse weigert sich zu zahlen, weil AU zu spät. :ugly: Aber wieso stoßen sie dann Prozess Krankengeld an ? Gibt es Grundlage für dieses Handeln in irgendeinem Sozialgesetzbuch? Praxis hat mir jetzt Bescheinigung ausgestellt, dass ich wirklich da war, Krankenkasse will damit Einzelfallprüfung anstoßen. Ich bin gespannt.. aber wenn jmd was weiß, würde ich mich freuen. =)

    Im normallfall dürfen Praxen rückwirkend nur 3 Tage krank schreiben von dem Tag an wo die Meldung gemacht wird. Bei dir sind es 7 Tage die eine Fehlermeldung produzieren. Das System erstellt das Schreiben für "Hallo, du bekommst krankengeld, bitte teile mir deine Bankdaten etc mit" automatisch und schickt es zu dir raus, die Fehlermeldung landet aber bei einem Sachbearbeiter der manuell eine Begründung benötigt weshalb die 3 Tage überschritten wurden um das KG auszahlen zu können.

    Wenn die Bestätigung bei der KK landet, kann dann die Fehlermeldung überschrieben werden und für die Tage kommt dann das geld

    Meine Bemerkung bezüglich Kontrolle bezog sich eher auf die Anmeldepflicht der Anwesenheit.

    Von mir aus kann bei ortsansässigen Hunden gerne auch eine Kontrolle erfolgen, ob eine entsprechende Versicherung vorliegt. (Ich interpretiere jetzt einfach mal, dass dies bis anhin nicht der Fall war.) Dies zu managen, dürfte (theoretisch) nicht so eine anspruchsvolle Geschichte sein. Vorausgesetzt, die Registrierung des Hundes ist als einigermassen sinvoller Prozess auf der zuständigen Behörde definiert und angelegt. Die Hundesteuer muss ja auch jährlich entrichtet werden, dies mit dem Nachweis einer gültigen Versicherung zu kombinieren, dürfte kein Hexenwerk sein. Aber ja, Deutschland, Behörden und Digitalisierung sind halt so eine Sache. Vielleicht führt da auch noch jemand Strichlisten auf einem karierten Papierblock, Format A4, chlorfrei gebleicht.

    Wenn der Halter keine Versicherung hat und sein Hund verursacht einen Schaden (muss ja nicht einmal eine Verletzung einer Drittperson sein, es könnte auch sein, dass der Hund ausbüxt, über die Strasse rennt und so einen Auffahrunfall verursacht), muss der Hundehalter für den Schaden aufkommen. Hat er eine Versicherung und es wird festgestellt, dass er (grob) fahrlässig gehandelt hat, wird diese wahrscheinlich Regress auf ihn nehmen. Aber das sind versicherungstechnische Details. Um was es sich für eine Rasse handelt, darf dabei keine Rolle spielen, solange es sich um einen erlaubten Hund handelt. Hältst Du Dir trotz Verbot einen Hund der gelisteten Rassen, ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass Dir auch eine Versicherungspflicht am Allerwertesten vorbei geht. Daran ändert auch ein 100seitiges Regelwerk nichts, es macht aber den normalen Hundehaltern das Leben unnötig schwer.

    Was macht einem normalen Hundehalter daran denn das Leben schwer eine Versicherung abzuschließen die man als Halter eh haben sollte?

    Bei Anmeldung wird ja schon kommunal unterschieden ob man die Haftpflicht vorlegen muss, dass kann man einheitlich gestalten und verursacht noch nicht mal Mehraufwand.

    Da hat dann halt derjenige der es nicht macht - und das hat noch nicht mal was mit Listenhunden zu tun, ich kenne auch einige Kleinsthunde dir nicht gemeldet sind- ist dann dessen Pech.

    Natürlich wird bei einem Schaden, egal welcher (deshalb meine Formulierung Unfall/Vorfall usw.) der Halter zahlen müssen, egal ob da die Versicherung zwischen geschaltet ist oder nicht - kommt es aber zu einem Vorfall ist halt die führsorgepflicht nicht eingehalten und das kann dan - je nach schwere- dem Besitzer zu Lasten gelegt werden

    Wahrscheinlich muss das dann per Fax angemeldet werden...


    Die Haftpflichtversicherung ist ok, wobei ich diese als Selbstverständlichkeit bei Hundehaltung erachte.

    Aber echt, wer bitteschön soll so etwas kontrollieren? Und was ist der Sinn dahinter? Wird dann als nächstes eine Obergrenze an Hunden definiert, die sich pro Tag im Stadtgebiet aufhalten dürfen? Und dann? Das ist doch ein totaler Schildbürgerstreich.

    Warum soll es kontrolliert werden?

    Kommt es zu einem Unfall, Vorfall,was auch immer und es kommt raus das keine Versicherung vorliegt, kann man je nach Unfall/vorfall/was auch immer weitere Wege gehen, zb wenn es so schlimm war das es zur Begutachtung von einem Hund kommt dies dem Halter negativ angelastet wird da dieser nicht die vorgeschrieben Unterlagen hatte und dieser somit nicht die Verantwortung der Hundehalter tragen kann öä

    Finde es ja wirklich schön das hier so viel Praxisexpertise vereint ist.

    Wo muss ich hin? Hätte da einen Hund der Heubälle frisst. Wir haben mal Pacman mit ihm nachgespielt.

    Bei uns besteht leider das Team nicht mehr, war echt toll mir denen und übergreifend im Personalbereich (LHB, Recruiter, Praxisentwickler usw) eine tolle Stimmung und haben privat auch Kontakt. Leider sind gut 90% der Mitarbeiter durch die Chefetage/Zentralisierung nicht mehr da...

    Also diese kleinen hitzewallungenwegmacher (Handventilatoren) für 1€ nochwas kriegen diese typischen, billigen Plastikbälle gut bewegt.

    Wir hatten regelmäßig büro-olympiade und haben die da auch benutzt - ua über Tische und auch rückwärtsliegend auf dem bürostuhl mit Ventilator im Mund und den Ball über den Flur schieben geht es

    Und falls Dr. Udom mitliest, nochmal Glückwunsch zu der tollen Pacourzeit - mag ein komischer Anblick gewesen sein als er ins Personalbüro kam und uns so vorfand, wollte es aber unbedingt probieren xD

    Das bewegt mich wirklich, dass gerade so viele an Moro denken, er eine Rolle gespielt hat auch für euch!

    Dafür liebe ich dieses Forum so sehr - egal ob man sich mal anzickt, der Ton mal rauher ist oder man keinen Konsens findet - wenn es drauf ankommt wird zusammengehalten.

    Genau, wie damals als Moro so schlimm gebissen wurde, da war das genau so! In den dunkelsten Stunden war ich nicht allein!

    Ich danke euch ganz doll dafür :herzen1:

    Dafür sind wir doch da. Man hat immer mal unterschiedliche Ansichten oder will auch mal dampf ablassen, am Ende des Tages verbindet uns aber das gleiche - wir lieben unsere vierbeinigen Familienmitglieder, und das ist gerade das was uns in schweren Zeiten zusammenschweißt.

    Ein kerzchen für moro ist aufgestellt

    Das Malteser mit in den QZ Bereich fallen ist schon richtig, sie werden immer kleiner gezüchtet und die schnauze wird auch immer kleiner - wir hatten mit Gizmo echt eine Wuchtbrumme was den Malteser angeht.

    Die Sache ist aber, nur weil da ein Pudel oder was anderes mit rein gemischt wird macht es den Hund nicht gesund - da bedarf es Untersuchungen, die Würfe müssen kontrolliert werden und ein Aufbau eines passenden genpools passieren um da so richtig veränderungen rein zu bringen weil so hat man dann einfach "glück" das der Hund nicht so ganz in die eine oder andere richtung schlägt.

    Die meisten "poos" oder "doodles" sind halt zu meist ein netter Modetrend der durch ausgefallene namen schönes geld einbringen können da die meisten dann doch wenig wert auf Untersuchungen etc legen weil "Hund/Hündin hat fci Papiere" - hat dann nur selten was zu heißen.

    Wenn der Malteser oder Pudel alleine nicht passt wird eine Mischung daraus dann auch nicht so wirklich passen. Ich würde da dann auch eher richtung bichon oder havaneser schauen

    Neben der gesundheitlichen Abklärung würde ich auch schauen neue Rituale einzuführen.

    Du schreibst zb das eure Hündin es gewöhnt ist couch mit Leckerlis zu verbinden und wahrscheinlich wie beim Bett auch körperliche Nähe. Klar das es da dann auch zu Situationen kommen kann wenn das Baby auf der Couch ist. Da kann es zb helfen das ganze um zu legen, zb Leckerlis nur noch im Körbchen.

    Auch mit dem Bett, vorher körperlich komplette Nähe, nun natürlich das Verbot.

    Dackel sind da ziemlich bezogen drauf, am liebsten würden sie in ihre Person rein kriechen und man merkt da einen unterschied wenn das nicht mehr so stattfindet - was zu dem stress noch beiträgt.

    Ich zb kann krankheitsbedingt das ganze wie gewohnt nicht immer mitmachen und muss mich viel raus ziehen - das merkt man am kleinen sofort das da was anderes ist und schlägt dann teilweise auch ins fressverhalten rein. Da kann es zb helfen wenn das Baby schläft eine "dackel kuschel zeit" einzurichten um da kontaktliegen etc zu ermöglichen