Beiträge von Javik

    Bei der Frage wie sehr man den hohen CO2 Ausstoß der Industrienationen verteufeln will muss man sich halt auch fragen wie man das Problem der Klimathematik lösen möchte.

    Es gibt im Endeffekt zwei Ansätze:

    Der Eine ist reduzieren. Das Problem hierbei ist, dass niemand wirklich bereit ist sich so weit einzuschränken wie er es müsste, nirgends auf der Welt. Allerspätestens beim Thema Ressourcen/Überbevölkerung ist Schluss.

    Der andere Ansatz ist das Überwinden der derzeitigen Probleme durch Technologie. Problem ist nur, derzeit sind wir noch nicht so weit, bestenfalls im Labormaßstab. Nur, dafür brauchen wir eben das Know-How und die Leistung dieser Länder,was erstmal noch mehr CO2 produziert, inder Hoffnung, dass es zukünftig weniger wird.

    Und natürlich werden beide Ansätze durch die immer noch bestehende "ist mir egal" Haltung der meisten Menschen sabotiert.

    Deswegen finde ich es immer sehr sehr kritisch, andere für ihr Leben und ihre Taten anzuprangern ala "Du kannst es besser machen". Man weiß nicht, an welchen Stellen bereits Verbesserungen ausgeführt werden, um an anderen Stellen ein weniger schlechtes Gewissen zu haben (ein gutes Gewissen ist scheinbar nur als Eremit in der Wüste möglich...). Und wer tut mehr für den Umweltschutz? Der Veganer, der nen Diesel fährt? Der Omnivoren, der Fahrrad fährt? Derjenige, der keinen Tiere hat, aber ein Mal im Jahr in den Süden fliegt? Der, der Tiere hat, aber Heizöl und Strom spart wo es geht?

    Wer mehr für den Umweltschutz tut?

    Derjenige, der weder das eine (Auto), noch das andere (Haustier) hat, und weder das eine (Reisen etc), noch das andere (Müll/Hundekot liegenlassen etc) tut 😉

    So? Ich bin mir sicher, dass es deutlich umweltfreundlicher ist, sich wie früher Kleintiere im Garten zu halten und mit dem was man dort hat zu füttern, als das industriell erzeugte Fleisch zu essen. Also ist es bei der Tierhaltung schonmal eine Frage des "wie".

    Und wenn ich mich so umschaue was die Nicht-Hundehalter in meinem Umfeld so als (sportliches) Hobby haben, sind meine Hunde plötzlich relativ gesehen wieder sehr umweltfreundlich. Also erlauben wir nur noch umweltfreundliche Hobbies? Und welche wären das?

    Und Hundekot ist der Umwelt egal. Im Gegenteil, der gehört in den Kreislauf.

    Ich bin von daheim ausgezogen und fand es nach wenigen Monaten der Freiheit so doof ohne Hund, dass ich bereit war einiges an Freiheit dafür zu opfern.

    Erst hatte ich geschaut ob unsere Familienhündin nicht zu mir kann (war ja eigentlich mein Hund, wie meine Eltern mich regelmäßig erinnert haben), aber die fand das richtig doof. Wir waren auch nicht die besten Freunde...

    Die restlich Zeit war eigentlich nur Organisatorisches (Rasse, Bezugsquelle, Alter des potentiellen Neuzugangs klären und dann eben warten bis der Welpe alt genug war) und ein paar kleineres Hindernisse, die etwas Zeit gekostet haben, wie Klausurenphase.

    Zwischen Auszug meinerseits und Einzug des Welpen lagen damit ca. 1 Jahr.

    Bestimmt bin ich eh schon abgestempelt.

    Nein, bist du nicht. Alleine schon deswegen:

    Ich werde eine KV abschließen und einen Termin in der Klinik im 21. Machen für eine kleine Untersuchung.

    Bitte versteh auch unsere Seite. Wir sehen das Leid. Und wir sehen hier immer wieder Leute die ins Forum kommen, mit Hunden denen man das Leid bei einem halben Bild schon ansieht. Und dann redet man sich den Mund fusslig, mit Fakten, mit Bitten, mit Bildern, mit Vergleichen, irgendwie... und prallt gegen eine Wand. Eine Wand die bedeutet, dass eines der Tiere die uns allen so am Herzen liegen noch schlimmer leiden muss als es so schon muss, weil sein Halter lieber die Augen verschließt als sich mit der grausamen Realität auseinanderzusetzen. Es ist immer wieder für die Katz' (und so klangen auch deine ersten Antworten hier) und das frustriert einfach und irgendwann können die ersten nicht mehr freundlich bleiben. Aber, wie du siehst, wurde hier auch von Seiten der Mods recht schnell eingegriffen um genau das zu verhindern. Insofern, gib uns bitte eine Chance. Wir wollen hier das beste für Hunde, auch für deinen.

    Ich bin mir sicher, dass ich nicht die Einzige bin die bei deiner oben zitierten Antwort einen halben Freudensprung gemacht hat. Insofern, halte uns bitte auf dem Laufenden. Und, auch wenn es jetzt vielleicht nicht so wirkt, aber wenn du am 21. abends da stehst, dich ausheulen musst und/oder Hilfe brauchst um dich zu ordnen oder wie es weiter gehen soll, dann wirst du auch das hier bekommen.

    Wohnst du in meiner Gegend?

    Mich ist allen Ernstes mal ein Jäger in der Abenddämmerung angeflogen, wie er MICH von einem Wildschwein unterscheiden soll, wenn ich abends unterwegs bin.

    Ich war entsetzt, dass jemand mit solch einem Sehvermögen eine Waffe besitzt und Auto fährt... :flushed_face:

    Jo, da kann man dann ganz freundlich auf das Thema "sauberes Ansprechen" verweisen und ganz unschuldig fragen, wieso er jagen geht, wenn er dazu nicht in der Lage ist. Falls das nicht ausreicht, kann man noch nach dem Namen fragen.

    Oder du drohst nicht nur, sondern meldest das wirklich eiskalt bei der UJB. Die verstehen da verdammt wenig Spaß. Dann ist er seinen Jagdschein los. Und das zu Recht, ganz egal ob er dich bedroht hat oder wirklich nicht in der Lage ist ein Wildschein von einem Menschen zu unterscheiden (und nein, das ist nicht schwer, also wirklich gar nicht, solange du nicht auf allen Vieren durch den Wald kriechst... und selbst dann bleibt noch das Thema Ansprechen).

    Mona wiegt knappe 2 Kilo. Ihr Kopf wirkt riesig weil ihr Körper so klein ist. Logischerweise stechen die Augen dadurch mehr raus.

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    Ach du heilige....

    Mal ganz abgesehen von den Augen, hat das arme Tier doch auch quasi überhaupt keine Nasenlöcher.

    Hier wurden ja schon mehrere Hundenasen gezeigt. Hundenasenlöcher sind groß und fast rund, nicht so schmalle quasi nicht vorhandene Schlitze. Drück deine Nasenlöcher mal zu so engen Schlitzen zusammen. Und dann zähl mal wie viele Atemzüge durch brauchst, bis du merkst, dass es da ein riesiges Problem gibt. Durchschnittlich braucht man bei dem Test etwa einen einzigen Atemzug um das Problem zu merken....

    Ich verstehe ehrlich nicht wo das Problem ist zwischen Zucht und Vermehrung zu unterscheiden. Also es gibt natürlich sämtliche Schattierungen von Graubereichen und wo die Grenzen liegen dürfte dann auch stark an den eigenen Definitionen liegen. Aber mal so ganz generell Zucht vs. Vermehrung, finde ich sehr simpel.

    Man schaue sich einen hochspezialisierten Arbeitshund an. Der Hund soll einen ganz bestimmten Job erledigen. Er muss nicht nur körperlich und charakterlich mit höchstmöglicher Sicherheit einsatzfähig sein, er soll dies auch möglichst schnell (Zeit ist Geld und so) und mit möglichst wenig Aufwand (ist meist ja auch so schon genug Arbeit) sein. Und dazu kommen dann noch eventuelle Soft Skills, wie in der Familie mit den Kindern klar kommen o.ä.

    Und dagegen halte man dann mal Gretchen Müller die ihre Cora toll findet und beim Gassi einen netten Rüden getroffen hat, den sie auch toll findet. SELBST WENN hier also nichts schief läuft, Gretchen Müller die Welpen hervorragend betreut, die Eltern gesund sind und gut zueinander passen und das weitervererben, sollte doch eigentlich immer noch klar sein, wo der Unterschied zu der Leistung des echten Züchters liegt.