Beiträge von Javik

    Ne, war ironisch gemeint, bezogen auf das alles mit Merle ist ein Aussie. Der ist ein Altdeutscher Tiger.

    Nene mir ist schon klar das das kein Aussie ist :rolling_on_the_floor_laughing: War nur erstaunt das Leute bei dir denken es sei ein Aussie und bei mir immer ganz erstaunt sind das es schwarze Aussies gibt

    Ups, falsch gelesen. :rolling_on_the_floor_laughing:

    Aber ja, du hast absolut Recht. Wenn es Merle ist, ist es ein Aussie. Tricolor Aussies geht auch noch, aber rot und v.a. schwarz ist eindeutig BC.

    Jo, das hier ist auch ein Aussie:

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    Echt? Ich habe schwarze Arbeitsaussies und wenn ich erwähne das es Aussies sind höre ich immer: Wusste gar nicht das es Aussies auch in schwarz und mit so wenig Fell gibt!? Sind sie sicher das das keine Border Collies sind?

    Die wurden noch NIE in ihrem Leben als Aussies erkannt auch von Trainern und Aussie Halter nicht. Die sind ausnahmslos Border🤣🤣

    Okei ich gebe zu beim bubi ists schwer weil er meistens (mindestens) ein Stehohr hat..

    Ne, war ironisch gemeint, bezogen auf das alles mit Merle ist ein Aussie. Der ist ein Altdeutscher Tiger.

    Es ging hier nur um das "überall unangeleint sein", ob du existierst oder nicht, ändert an der Fragestellung nichts, die bleibt auch danach. ;)

    und wenn man es sich leisten kann dem Hund diese Freiheiten zu geben.

    Immer und überall heißt für mich nicht in jeder (theoretisch) möglichen Lebensrealität jedes beliebigen Menschen auf dieser Welt. Sowas muss man nicht diskutieren. Also geht es um die Lebensrealität des einzelnen HH der die Entscheidung trifft die Hunde frei laufen zu lassen. Und da fühle ich mich dann angesprochen und da nervt mich dieses pauschale Urteil.

    Und du warst es der die bloße Existenz ins Spiel gebracht hat. Finde ich auch nicht sinnvoll zu diskutieren, wie man vielleicht merkt. Gibt genug Menschen die der Meinung sind Hunde sollten gar nicht existieren. Geht mir sonstwo vorbei ob die sich durch die bloße Existenz meiner Hunde eingeschränkt fühlen.

    Die Frage ist, warum ist das für so unverständlich?

    Hier geht es ja um "jederzeit und überall": Außenstehende können nicht wissen, ob du und deine Hunde absolut zuverlässig sind, oder ob du dich/euch überschätzt, somit schränkst du Dritte - bewusst oder unbewusst - ein.

    1. Meine bloße Existenz schränkt andere - bewusst oder unbewusst - ein. Die meiner Hunde erst Recht. Und jetzt? Soll ich mit meinen Hunden aus dem Fenster springen? Ne warte, das würde auch mehrere Leute einschränken. Mist... was mache ich jetzt?

    2. Welche Außenstehenden?

    Und ja, mich nervt es tierisch, dass ich meine Rassewahl und einen Großteil meiner Erziehungsarbeit darauf ausrichte, dass meine Hunde frei laufen können und dann kommen immer diese pauschalen Urteile anhand von Idioten. Ich bin ja nun garantiert weder der einzige Mensch in D der nicht in einem Ballungsgebiet wohnt und der seinen Hunden eine gewisse Erziehung angedeihen lässt. Ziemlich sicher sogar, ich kenne nämlich einige solcher Menschen.

    Die Frage ist für mich in erster Linie, warum Hunde überhaupt jederzeit und überall ohne Leine laufen sollten. Den Drang haben ja sehr viele Menschen. Ist mir unverständlich.

    Von meiner Seite aus: Weil es entspannter ist, weil ich mehr Ruhe habe, weil ich die Hände frei habe usw.

    Von Seiten der Hunde: Weil sie sich bewegen können wie sie wollen, weil sie entspannter sind, vor allem auch nach dem Gassi und vor allem, weil sie die Freiheiten genießen können. Wie @Mrs.Midnight sagt, die bewegen sich ohne Leine ganz anders.

    Die Frage ist, warum ist das für so unverständlich? Jeder der behauptet es mache für einen Hund keinen Unterschied ob er an der Leine ist oder nicht macht sich etwas vor (ich sage NICHT, dass es automatisch schlimm für den Hund ist angeleint zu sein o.ä., aber es IST ein Unterschied) und wenn man es sich leisten kann dem Hund diese Freiheiten zu geben. Warum nicht?

    Niemand hier bestreitet, dass Retriever ganz hervorragend für die RHA geeignet sind. Im Gegenteil, die dürften, abseits von persönlichen Vorlieben, so mit am Besten geeignet sein. Ein NSDTR hat mit einem DD aber halt auch bis auf die grobe ursprüngliche Verwendung, iiiirgendwo im jagdlichen Bereich, absolut nichts gemeinsam. Ich finde es schon schwer den Vizsla mit einem DD zu vergleichen und die sind immerhin in der gleichen Sparte angesiedelt.

    Frau+Hund Du wirfst da sehr viel kunterbunt durcheinander. Die Praxis ist sehr viel bunter und komplizierter. Aber das gehört nicht in diesen Thread.

    Puh, Argos ist im letzten Video wirklich "on". Schön, dass er trotzdem so gut ansprechbar ist. Darf ich fragen, wie alt er ist? Hätte ihn jetzt so auf 1,5 Jahre geschätzt, noch recht junghundig. Welche Rasse? Großer Münsterländer?

    Schöne Videos. Danke fürs zeigen.

    Ja, das ist einer der Gründe warum er weiter frei laufen durfte.

    Gut geschätzt, er wird demnächst 1,5. Auslaufende Pubertät, zumindest was die Murmeln im Kopf angeht, da macht er momentan große Fortschritte.

    Und ja, Großer Münsterländer.

    Ich hab ja noch nie eine Waffe in der Hand gehabt, aber als begeisterte Krimileserin habe ich natürlich den ominösen „Rückstoß“ im Kopf und dass man da was gegensetzen muss. Wird da in der Fiktion nur maßlos übertrieben? Ich meine - die Dinger sind doch bestimmt schwer, da sitzt man nur auf glattem Plastik, kein Gitter, die Seitenverstrebungen sind auch nicht so, dass die groß Schutz oder Stütze bieten würden.

    Oder hat das Ding einen ganz anderen Zweck, ggf. nur zur Beobachtung? Es steht direkt am Wanderweg.

    Och, so eine Plastikbüchse ist ziemlich leicht.

    Rückstoß, naja kommt halt drauf an. Aber ich finde ihn bei den Langwaffen so generell nicht schlimm. Kleinkaliber dagegen, bäh... Aber schießen, oder auch nur laden und entsichern, wenn man nur auf einer gegen den Baum gelehnten Leiter sitzt wäre, ähm, mutig.