Beiträge von Javik

    für mich gehört das dann eher in die Hand von Förstern)

    Sie hat aber nicht Unrecht. Förster sind Waldbauern denen es um Ertrag geht/ gehen muss.

    Es gibt da wie überall solche und solche. Von wirklich bemüht und fair bis Rehwild sind Schädlinge die ausgerottet gehören und Schwarzspechthorste sind mir bei der Holzernte komplett egal. Der derzeitige Waldumbau verschärft das nur noch.

    Aber unterm Strich will man die Jagd tatsächlich lieber bei den Hobbyjägern, wenn es einem ums Wild geht.

    Und ich erlaube mir das, auch als als Nicht-Veganer und nicht perfekt moralisch unangreifbarer Mensch, so zu empfinden

    Ich bin Jäger und sehe das auch so. Jagd als Hege, ja. Jagd als gute Fleischquelle, ja. Ich gehe sogar beim Naturerlebnis und Jagdfieber noch etwas mit solange es mit Fleischquelle gepaart wird.

    Aber Trophäenjagd oder Jagd um Kontakte zu knüpfen, ne. Sowas finde ich auch immer ziemlich... unangenehm.

    An die Planet Zoo Spieler unter euch:

    Wie baut ihr eigentlich eure Mitarbeiter Bereiche? Ich habe die bisher immer alle zusammen auf einem Haufen gebaut. Also alle Gebäude zusammen gestellt. Jetzt hab ich aber gesehen dass einige das anders machen. Nun Versuche ich herauszufinden, wie es für meinen neuen Zoo am sinnvollsten wäre :ka:

    Habt ihr Tipps für mich?:sweet:

    Kommt drauf an was dein Ziel ist.

    Ich baue ja eher Wildlife Parks. Und entsprechend sind einige Bedürfnisse einfach aus. Da die Gehege aber riesig sind habe ich dann normalerweise alle 3-4 Gehege einen Mitarbeiterbereich der als seperate Workzone abgegrenzt ist, damit die nicht anfangen rumzurennen.

    Dio ist so doof! :lol:

    Er liegt neben mir im Bett während ich ein Video einer blökenden Babyziege schaue.

    Er legt den Kopf links schief und rechts schief und links schief... und ich schaue das Video immer wieder weil ich das so süß finde.

    Dann wurde er immer stiller und stiller. Heißt er ist Richtung jagen gekippt, also habe ich aus gemacht.

    Dann lag er noch eine Weile still da. Und plötzlich macht er einen Sprung gegen meinen Nachttisch (aus seiner Sicht wo das Geräusch in etwa her kam) und schnüffelt den ab um die Ziege zu suchen.

    Er sucht immernoch. Ausdauernd und hartnäckig ist er ja. :lol:

    Meine Küche ist ja winzig und absolut unmöglich geschnitten. Eigentlich habe ich kein Problem damit, dass die Hunde in die Küche kommen, aber so war ich seit ich hier wohne eh schon nicht sonderlich begeistert von Hunden in der Küche.

    Seit DDDD (Die Diebische Dohle Dio) hier eingezogen ist, der absolut kein Schamgefühl whatsoever hat, ist die Küche Sperrzone.

    Findet Argos absolut okay was die anderen beiden Hunde betrifft. In seinem eigenen Fall ist es jedoch Majestätsbeleidigung. Das heißt selbst nach über 1,5 kommt er mit in die Küche wenn ich es nicht direkt beim übertreten der Schwelle verbiete oder die Türe zu mache.

    Gegen Türe zu machen hat er aber vor einer ganzen Weile schon einen Trick entdeckt. Nase dazwischen bremst die Türe und Frauchen merkt es oft nicht.

    Hat eine ganze Weile lang gut funktioniert.

    Bis es mir aufgefallen ist. Seitdem ziehe ich die Türe gnadenlos hinter mir zu bis es klick macht. Wenn da eine Schnauze dazwischen ist, ist das nicht mein Problem. Lernt er dann schon dachte ich.

    Er hat gelernt.

    Nur wie üblich nicht was ich beabsichtige.

    Er zaubert einen Schuh, Socken, Kleidungsstück in sein Maul und wirft die dazwischen. Und ja zaubern, dennich kann ddenKerl komplett auf dem Weg in die Küche anschauen und da ist nichts in seinem Maul und wenn ich mich umdrehe um die Türe zuzuziehen, liegt da dann trotzdemwas dazwischen.

    Während ich mich dann bücke um das aufzuheben, schlingelt sich der 68cm/37kg Hund beeindruckend unscheinbar in die Küche und liegt dann da ganz entspannt drinnen und schaut mich an, nachdem ich die Türe zugemacht habe um die Hunde auszusperren.

    Der bettelt nicht einmal! Der findet es einfach nur unverschämt, dass ich den Raum verbiete.

    Argos trägt ja gerne Kleidung und Schuhe mit sich rum. Aber wirklich nur rumtragen oder drauf liegen. Er kaut nicht drauf rum.

    Normalerweise....

    Gerade habe ich ihn erwischt als er sich mit Dio um etwas kloppen wollte was ich zuerst für einen der vielen schwarzen Socken gehalten habe. Das ist alleine schon seltsam. Dio interessiert das nämlich nicht und beide würden sich darum nicht kloppen.

    Bin dazwischen gegangen und Argos hat sich sofort verzogen um in einer Ecke drauf rumzukauen.

    Darf er natürlich nicht und ich habs ihm weggenommen was er auch untypisch doof fand.

    Es war keine Socke. Es war mein neuer Pullover... oder was davon übrig war.

    Die werten Herren Jagdhunde stehen also auf das seidig weiche Maulgefühl von reinem Kaschmir! :stock1:

    Angsthase123 Ähm, nein.

    Ich wüsste nicht wo ich mir toll vorkommen würde, weil ich meine Hunde teils hart anfassen muss, damit die mir nicht, teils rein zum Spaß, auf der Nase rumtanzen.

    Aber wenn mann sehr einfache, führige Rassen hat und dann sowas hier ablässt

    Wenn man das nicht kann oder will

    dann sollte man sich nicht wundern, wenn man ein entsprechendes Echo bekommt.

    Ich habe mir auch mal viel auf meine achsotollen Hundeflüstererfähigkeiten eingebildet nachdem ich ein paar 100% Hunde hatte die rein positiv erzogen waren, bzw. sind, Baldur ist noch einer von denen. Aber dann kam Argos die Arschkrampe und dann kamen die zusätzlichen Anforderungen die an einen arbeitenden Hund gestellt werden... und dann habe ich einiges neu lernen und mein Weltbild umschmeißen müssen.

    Ja - und wenn man es nur positiv beibringen kann, ist das doch super. Warum diskutieren wir dann hier :ka: ?

    Weil positiv beibringen und fertig eben oftmals nicht reicht, sondern der Schritt negativ absichern oben drauf kommen muss damit das wirklich funktioniert. Und es gibt auch Kommandos die man tatsächlich recht gut rein negativ aufbauen könnte wenn man wollte, die von dir genannten halt nicht.
    Und es hilft eben anderen Leuten absolut nicht, wenn man sich dann hinstellt und zeigt, dass man einen so einfach Hund hat, dass man sich diesen letzten Schritt sparen konnte. Das hat nichts mit können oder wollen, sondern schlicht mit Notwendigkeit zu tun.

    Tatsache ist, dass ich meinen Hunden erst das Vorstehen und dann die Umorientierung zu mir und den Rückpfiff absolut positiv beigebracht habe, natürlich abgesichert mit Leine.

    Abgesehen davon, dass sich der Hund sicher nicht einfach und freiwillig umorientieren würde, wenn er wirklich vorstehen würde, das was du nennst bringt man auch positiv bei. Wie auch sonst? Die Frage ist, was du machst, wenn dein Hund gerade keine Lust hat zu tun was du willst.
    Und, wenn ich mich recht erinnere hast du einen Vizsla oder? Also einen sehr weichen, sensiblen Vorsteher. Willst du mal einen von meinen deutschen Vorsteher ausprobieren, wie weit du da mit rein nett kommst?

    Versteh mich nicht falsch, ich finde es an sich auch gut wenn man ohne (harte) Strafen auskommt. Aber sowas setzt einen Typ Hund voraus bei dem das geht. Das hat nicht unbedingt etwas mit können und wollen zu tun.