Beiträge von Co_Co

    Hier gab es schon immer Mittel zur Unterstützung des Bewegungsapparates kurweise. Die Hunde machen viel und der Sport ist belastend, muss man beschönigen. Da unterstütze ich gern was möglich ist.

    Hängen geblieben bin ich bei den Produkten von EPP , hier gibt es prophylaktisch das Joint Powder plus ( kurwise ) , bei Lieferschwierigkeiten wie früher Kollagen plus vit c. Hat hier ein Hund im Alter Probleme gibt es dauerhaft das was Erleichterung schafft.

    Ich kenn auch einige Hunde die sichtbare Verbesserung mit den Produkten von EPP haben bei frühzeitiger Arthrose etc.

    Omega 3 Kapseln gibt es dauerhaft.

    Das es diversen unnützen Firlefanz gibt ist unbestritten.

    Herkunft der Rohstoffe... joa. Achte ich bei anderen Dingen mehr drauf die für mich mehr Relevanz besitzen. Irgendwelche Abstriche muss man idR hinnehmen.

    Da genug ungeimpfte Tiere in "tollwutfreie" Länder kommen auf verschiedenen Wegen wird hier alle 3 Jahre geimpft mit dem entsprechenden Wirkstoff.

    Gab ja in D vor ein paar Wochen auch wieder einen bestätigten TW Fall.

    Man kann natürlich darauf setzen das man nie in die Situation kommt , ich persönlich riskiere da nichts. Völlig unabhängig von Hundesport und Co.

    Stimmt , grade außerhalb vom Deutschsprachigen Raum gibt es niemals nicht Dobermann und Co in Zwingeranlagen bei Sportlern und Züchtern und denen die so leben geht's immer prinzipiell ganz furchtbar. |)

    Man muss das nicht immer so negativ sehen. Der beschriebene Hund hat im Kontakt Stress, die Besitzerin ebenfalls.

    Im TH wär es wohl stressiger , plus das keines ihn nimmt . Die sauberste Lösung ist hier einfach nen gescheiter Zwinger plus Auslauf tagsüber und ungefährliche Bespaßung . Die Pensionen können sich ja Mal umhören ob wer den Hund will wo er so positiv aufgefallen ist.

    Der Hund wird wohl kaum vom DV Züchter kommen und Anlagensport gemacht haben bisher .

    Kommt auch auf die Art der Beschäftigung an. Aber ich meinte auch eher das Machen im Zusammenhang mir dem Anschluss. Also zwei Stunden spazieren gehen (o.ä.) und dann wegsperren ist halt nicht so optimal. Aber das ist ja gerade auch nebensächlich, denn Du wirst ja demnächst eher weniger Zeit haben als bisher.

    Sorry aber ab von den eigenen Ansprüchen ist genau das grade bei Gebrauchshunden absolut normales Leben . Zwinger oder " Hundezimmer" , paar Mal am Tag raus und paar Mal die Woche Training. Das vertragen die schon sehr gut und in der beschriebenen Situation allemal besser und sicherer als andere Optionen bis der Hund eventuell doch ausziehen kann.

    Der Hund hat doch eh Stress im Umgang, die Frau ist schwanger. Reduziert den Stress und Konflikt- wie Verletzungspotenzial.

    Ich erspar mir hier weiteren Austausch. Es führt zu nichts wenn jemand von einem klaren Befund redet bei einer Art & Weise der Diagnostik wo alle FachTA sowie Physios mit denen ich zu tun habe die Hände überm Kopf zusammen schlagen und überzeugt zu sein scheint das Muskelaufbau per se hilft . Kann es nicht in dem Ausmaß wie hier teils geschrieben wird. Grade bei Unklarheiten im Rücken ist es auch schlichtweg fahrlässig da irgendwie rumdoktern. Aber geht ja oft genug gut. Hunde halten einfach viel aus .

    Hm, aus meiner Sicht ist es auch nicht "nur" Arthrose, sondern ein sehr akut entzündetes Gelenk und auf beiden Seiten Knochen auf Knochen.

    Das beschreibt halt den akut entzündlichen Zustand bei Arthrose, dann Arthritis.

    Wenn Nerven komprimiert werden hat das mit Muskelaufbau wenig zu tun. Ich weiß nicht wo das immer herkommt. Grade wenn sowas im Raum steht ( insbesondere bei der Eingangsbeschreibung) sollte man es zumindest im CT abklären. Da sieht man schon ganz gut wie viel Platz da ist was wiederum relevant ist für die weitere Therapie.

    Wenn es schon hieß das man im Röntgen (!) "leichte" Degeneration sieht an der Bandscheibe (..) ist das ein immenses Warnsignal und sollte zu genauerer Bildgebung führen .

    Mir erschließt sich hier auch einfach nicht warum man x Mal unnütze Röntgenbilder anfertigt statt direkt ein CT wo man einfach mehr sehen kann. Nicht so viel wie im MRT , aber immer noch mehr als im Röntgen.

    Bitte auch einfach mal mitnehmen, dass man Hunde auf HD untersuchen lassen sollte.

    Is ja eigentlich Standard bei "Rassehunden".

    Bringt halt nix wenn das mit 1,5-2 Jahren ausgewertet und nie wieder kontrolliert wird. Aber das ist ja eh ein sehr stiefmütterlich behandeltes Thema.

    Ich find es hier auch wieder abenteuerlich das man einen Hund mit offensichtlich massiven Schmerzen ohne Narkose röntgt wo er gelagert werden muss was für gesunde Hunde schon extrem unangenehm ist idR. Und im Vergleich zu anderen Fachärzten find ich noch abenteuerlicher das da nicht Mal zumindest ein CT gemacht wurde. Die Beschreibung die du getätigt hast klingt nach mehr als nur Arthrose.