Ich möchte hier mal zur offenen Diskussion anregen.
Ich höre zur Zeit in meinem Umfeld ständig von Hunden mit Magen- oder Darmbeschwerden. Mein eigener ist da ja auch seit einem halben Jahr dabei.
Auch hier häufen sich die Threads in denen es um ähnliche Probleme geht.
Mittlerweile habe ich das Gefühl jeder Hund hat irgendwelche Unverträglichkeiten oder Probleme mit Sodbrennen, Übelkeit, Durchfall, Bauchschmerzen, Analrüsen o.ä....
Hunde die alles probemlos fressen können sind die absolute Ausnahme geworden.
Das war doch früher nicht so.
Wann sind unsere robusten Haustiere, die über Jahrhunderte in den meisten Regionen größtenteils von Essensresten ernährt wurden und die vor 20 Jahren noch mit mangelhaftem Trockenfutter voller Weizen und fast ohne Fleisch klar gekommen sind, so sensibel geworden.
Woran liegt das? Das zieht sich meiner Erfahrung nach ja auch durch sämtliche Rassen und ist völlig unabhängig von der Herkunft oder Aufzucht der Hunde.
Was denkt ihr dazu?
Oder seid ihr der Meinung, dass es das damals auch schon in gleicher Häufigkeit gab und einfach ignoriert würde?