Beiträge von Dornenrose

    CundC das mit der kalten Luft ist ein wichtiger Punkt. Danke dafür. Die Terrassentür schließt direkt ans Wohnzimmer an.

    Wobei ich ans Schlafzimmer anschließend noch einen nicht ausgebauten Raum habe, der sich als Schleuse eignen würde und zur Zeit nur von außen zugänglich ist. Vielleicht könnte ich da so eine Schleuse realisieren, wenn der Raum ausgebaut wird. Das ist aber eine langfristige Lösung und definitiv nicht so schnell realisierbar

    Dass die Katze lernt die Passage des Hundes anzupassen halte ich auch nicht für so unwahrscheinlich bei meiner Katze.

    Ich habe eine Katzenklappe im Keller ohne Wohnungszugang, die eigentlich auch mit Chip funktioniert (habe ich relativ günstig gebraucht bekommen). Da habe ich aber den Eindruck, dass die nicht so zuverlässig wirklich den Chip ließt. Wenn ich versuchen die Klappe mit der Hand aufzumachen dann klappt das zu etwa 50%. Meine Klappe funktioniert ohne Halsband o.ä. mit dem normalen Chip den sowohl die Katze auch die Hunde eh implantiert haben. Hat jemand Erfahrungen, ob eine Klappe mit Chips am Halsband zuverlässiger ist?

    So ich gebe mal wieder ein Update.

    In der Kotuntersuchung ist herausgekommen, dass die Darmflora defekt ist.

    Das behandeln wir aktuell mit sivomixx und vetBiom von Napfcheck.

    Ich habe kurz nach meinem letzten Update schon angefangen zu kochen. Erst gab es nur Schonkost und jetzt versuchen wir nach und nach mit Hilfe der Ernährungsberaterin auf eine Bedarfsdeckende Ration zu kommen.

    Aufgrund der ganzen Problematik Versuche ich dass das Futter möglichst fettarm und leicht verdaulich ist. Deshalb gibt es Reis, Karotten und Hühnerbrust. Ergänzt mit Öl und Mineralien.

    Die Hauptkomponenten scheint mein Hund gut zu vertragen, die gibt es schon ein paar Wochen. Aktuell bin ich dabei das Öl einzuschleichen, mal schauen wie das vertragen wird.

    Ich gebe weiterhin 2x täglich Sucrabest und traue mich noch nicht das abzusetzen, weil mit dem Versuch Sucrabest wegszulassen beim Hypoallergenen Futter die Probleme angefangen haben, die auch mit Sucrabest nicht mehr gut geworden sind.

    Vermutlich werde ich Sucrabest weiter geben, bis die Ration komplett passt und dann nicht weglassen sondern vorsichtig auf Ulmenrinde umsteigen. Aber das bespreche ich nochmal mit meiner Tierärztin.

    Hallo zusammen,

    Ich habe hier in anderen Threads schon öfter gelesen, dass einige Hunde hier dauerhaft Gartenzugang haben, auch wenn sie alleine sind

    ich überlege ob ich meinen Hunden das auch ermöglichen kann.

    Deshalb interessiert mich wie das bei euch genau aussieht. Habt Ihr alle eine Türe mit Hundeklappe zum Garten? Gibt es andere (gerne auch DIY) Möglichkeiten?

    Zeigt einfach mal wie das bei euch so aussieht oder abläuft.

    Bei mir führt eine Terrassentür aus Glas in den Garten. Ich weiß nicht ob es Hundeklappen gibt die da integrierbar sind. Das Haus gehört mir also wären auch dauerhafte Sachen zumindest theoretisch möglich.

    Zusätzliche Schwierigkeiten in meinem Fall:

    Ich habe eine Freigängerkatze, die nicht unkontrolliert reinkommen sollte, weil sie sonst häufig Mäuse mit ins Haus bringt

    Die Hunde sind nicht viel größer oder schwerer als die Katze, also wird eine Hundeklappe mit größerem Widerstand das Problem nicht lösen.

    An etwas ziehen um z.b. eine Türklinke zu öffnen könnte ich vielleicht trainieren, aber dann müsste sich die Türe irgendwie wieder verschließen und auch von außen wieder geöffnet werden können, damit der Hund wieder reinkommt. Und mit meiner Terrassentüre, die so einen Hebel wie ein Fenster hat funktioniert das nicht, weil die nach oben geöffnet werden muss.

    Aber eine normale Türe mit Klinke innen und außen ist ja von der Einbruchssicherheit her sehr kritisch.

    Ich weiß ich suche eine eierlegende Wollmilchsau, aber vielleicht habt ihr ja Ideen die zumindest annähernd passen oder ähnliche Vorraussetzungen.

    Dass der Garten dazu ordentlich eingezäunt sein muss und Hund allein im Garten zu weiteren Problemen führen kann (die in meinem Fall durch Alleinlagen und Garten nach hinten raus zur Kuhweide vom Nachbarn weniger Probematisch sind) ist mir klar und sollte hier kein Thema werden.

    Ich habe auch immer gesagt selbst kochen traue ich mir nicht zu.

    Nachdem mein Hund immer stärkere Magen-Darm-Probleme bekommen hat, die ich auch unter tierärztlicher Behandlung nicht in den Griff bekommen habe, habe ich die Reißleine gezogen und eine Ernährungsberaterin kontaktiert.

    Diese kann euch einen individuellen bedarfsgerechten Plan erstellen. Dann bekommt ihr genaue Mengenangaben und den passenden Mineralmix dazu

    Zum überbrücken ist es aber auch nicht dramatisch, wenn das Futter ein paar Wochen nicht hundertprozentig bedarfsdeckend ist. Gerade bei empfindlichen Hunden empfiehlt es sich eine Komponente nach der anderen einzuschleichen

    Du bist nicht allein. Mein Hund hat leider auch seit September Magenprobleme.

    Wir haben die Ursache auch immer noch nicht gefunden.

    Ich stelle dir mal zusammen was bei meinem Hund alles in Verdacht stand/untersucht würde. Vielleicht ist da ja etwas dabei was dir neue Ideen geben kann.

    Ultraschall vom Bauchraum

    Normales großes Blutbild

    Spezielles gastro-Profilbild mit Pankreaswerten wegen Verdacht auf Pankreatitis

    6 Wochen ausschließlich hypoallergenes Futter gefüttert weil eine Futtermittelunverträglichkeit als Ursache im Raum stand

    Kotanalyse auf Würmer/Giardien (trotz regelmäßiger Entwurmung)

    Analyse des Darmmirobioms im Kot (Ergebnis steht noch aus) um zu sehen ob die natürlichen Darmbakterien vorhanden sind (kann durch Antibiotika zerstört werden)

    Aktuell koche ich Schonkost um erstmal Ruhe reinzubringen und es gibt 3-4 Mahlzeiten täglich um den Magen nicht noch mehr zu belasten

    Und ich habe angefangen ein Tagebuch zu führen in dem ich Symptome, Fütterung, Medikamente und auch äußere Einflüsse aufschreibe um ein Muster zu finden.

    Wenn das Ergebnis der Kotuntersuchung da ist wird mir eine Ernährungsberaterin einen Ernährungsplan der bedarfsdeckend und dennoch sehr leicht verdaulich ist zusammenstellen

    Behandelt wird in meinem Fall mit Sucrabest.

    Das ist ein Mittel aus der Humanmedizin, dass gegen Magengeschwüre hilft. Wichtig ist dass es 1h vor der Fütterung gegeben wird, weil es dann eine Schleimschicht im Magen bildet.

    Ulmenrinde wäre auch möglich, das hat einen ähnlichen Effekt.

    Während die Aussage auf den Trainer den du beschreibst zutrifft, bedeutet dies aber nicht das "keine Leckerli-Erziehung" = aversive Trainingsmethoden bedeutet.

    Du hast Recht ich wollte damit auch nicht sagen dass Erziehung ohne Leckerlis grundsätzlich aversiv ist.

    Das ist nur in diesem Fall so und der Trainer verkauft es seinen Kunden eben auch so dass die anderen ihre Hunde immer nur mit Leckerlis Vollstopfen und ohne gar nichts mehr funktioniert.

    Das Argument hört man dadurch auch ganz oft von seinen Kunden. Ich will dass mein Hund auch ohne Leckerlis vor der Nase Kommandos ausführt, deshalb gehe ich zu ihm ins Training

    Bei mir in der Gegend gibt es einen namenhaften Trainer, der damit wirbt "keine Leckerli-Erziehung" zu machen. Im Endeffekt bedeutet das dass er ausschließlich mit aversiven Methoden arbeitet.

    Ich habe einen Kollegen der bei ihm im Welpentraining war, der hat mir mal beschrieben, wie die Welpen (!) dort Platz lernen.

    Der Hund ist neben dem Menschen, dann beugt sich der Mensch über den Hund und sagt in hartem Ton Platz. Sensible Welpen legen sich durch die Körpersprache und Stimme schon von alleine hin bzw kauern sich zusammen. Weniger sensible Hunde werden dann runtergedrückt so dass sie sich beim nächsten Mal in Erwartung schon hinlegen. Wohlgemerkt es geht dabei um den Aufbau des noch unbekannten Kommandos bei Welpen/Junghunden.

    Ich weiß nicht ob schon jemand versucht hat, die Trainingsmethoden beim Veterinäramt anzuzeigen. Ich denke im ländlichen Raum, wo jeder jeden kennt erreicht man dadurch nicht viel bei den potentiellen Kunden, weil auch wenn der Betrieb dichtgemacht werden würde, würde sich schnell herumsprechen, wer ihn angezeigt hat und Gerüchte entstehen, dass das nur aus Eifersucht war, ohne dass die Leute seine Methoden hinterfragen, weil "haben wir ja schon immer so gemacht"

    In meinem Verein ganz in der Nähe von diesem Trainer versuchen wir bewusst gegenzusteuern und immer allen Interessenten, auch wenn wir selbst keinen Platz haben, zu erklären was diese Methoden verursachen können und warum "Leckerli-Erziehung" dauerhafter funktioniert.

    Der Vorstand bei dem viele neue Anfragen reinkommen hat mittlerweile auch ein Handout in dem das alles erklärt wird, dass direkt in der Antwort auf die Anfrage mit verschickt wird, sobald jemand diesen Namen nennt oder Bezug darauf nimmt.

    Es kommt immer öfter vor dass sich Kunden von ihm anwenden und zu uns oder anderen besseren Trainern wechseln und wir freuen uns für jeden einzelnen Hund. Und jeder von den Menschen kennt auch wieder andere aus seinem Training und erzählt vielleicht von seinem Wechsel und kann weitere zum Umdenken bewegen.

    Der Gedanke hilft, wenn ich wieder etwas über ihn höre oder an seinem Platz vorbeikomme. Er hat zwar immer noch eine große Fanbase, die auch teilweise von weit weg anreist, aber Rom würde auch nicht an einem Tag erbaut