Beiträge von Miss Wilma

    hat aber nichts mit der Bevölkerung zu tun

    In einer Demokratie schon, die Politiker, die über deise Gesetze entscheiden wollen wieder gewählt werden. Eine Partei, die en Plattschnauzen-Fans ihre geliebten Plattschnauzen quasi per Gesetz wegnimmt, wird riskieren Wähler zu verlieren . Und vll. auhc _Wähler denen es weniger um die Plattschnauzen sondern mehr um die persönliche Freiheit als Mensch geht...

    um schon bestehende Gesetze durchzusetzen braucht es nicht die Unterstützung der Bevölkerung und auch keine Petitionen

    Offensichtlich sind die Gesetze nicht eindeutig genug , sonst würde es hier nicht so von Frenchies wimmeln .

    Ein Verbot von Qualzuchten wär zwar gut, wenn man das durchsetzen kann, wird aber nicht passieren. Dazu bräuchte es wesentlich mehr Unterstützung in der Bevölkerung und die wird es ncht geben , im Gegenteil.

    Bei den sogenannten Listenhunden war das noch relativ einfach:

    - Es gab Zeitungsartikel, die die contra-Listenhundeinstellung gefördert haben , Volkan z.B.

    - diese Hunde wurden/werden nur von relativ wenigen gehalten und wenn eher von weniger beliebten Randgruppen

    - Mir ist kaum eine Werbung mit Pitbull, Amstaff & Co. bekannt

    Also ist die Gruppe derjenigen, die gegen ein Verbot sind relativ klein und die Gruppe, denen das egal ist bis hin zu denen , die dafür sind relativ gross..

    Wenn ich seh wieviel Frenchies und Möpse hier rumlaufen , wird man auf sehr viel Widerstand gegen ein Verbot treffen. Und wenn diese Leute kene für sie akzeptable Alternative fiden, dan erst recht.

    Diese Hunde werden von den wenigsten als Gefahr für sch selber oder für Kinder angesehen , im Gegensatz zu Listenhnden. "Mops tötet Kleinkind" oder ähnliches hab ich selten bis nie gelesen.

    "Mops beim Spaziergang tot zusammengebrochen" liest man auch selten , ist wohl für dei Allgemeinheit ncht interessant genug...

    Nichthundehalter reagieren wahrschenlich mit Trotz gegen so ein Verbot, die werden nicht einsehen warum der Staat ihnen verbietet einen relativ harmlosen Hund zu halten. Da würde helfen, wenn man denen klar machen kann, das es sihc um Qualzuchten handelt, ohne das die grossartig Informationen suchen müssen. der VDH, Tierärzte etc. müssen sich da einig sein. Wer selber keinen Hund halten möchte, wird sich keine 5 Minuten hinsetzen sich informieren und dann noch widersrpücliche Aussagen zu analysieren. Viele nichthundehalter werden vll.auch Freunde und Bekannte haben, die Frenchies oder Möpse besitzen...

    Die Werbung tut ihr übriges , den Leuten vorzugaukeln, das alles nicht so schlimm ist.

    Nichthndehalter sehen den vermeintlich niedlichen Mops / Frenchie und verstehe ncht , warum sowas verboten gehört.

    Wenn ma das will, muss man ne Petition starten , dann wird man sehen, wieviel Unterstützung man ausserhalb vom Dogforum für ein Verbot erhält. Und wieviel unterstützung eine eventuelle Gegen-Petition erhält.

    Das soll ein mops mal gewesen sein

    https://welttierschutz.org/wp-content/upl…ia-1600x800.jpg

    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/comm…_%281802%29.jpg

    https://doyle.com/auctions/07dg0…y-recumbent-pug

    https://pugdogpassion.com/wp-content/upl…rgad-1780-1.png

    Ich bezweifel allerdigs das der mops da jemals wieder hin zurück kommt.

    Der VDH kann Rassen aufnehmen und auch wieder rauswerfen,also ist der VDH auch für die Qualzuchten verantwortlich , Die im VDH fallen. Die geben den Mops-Züchtern quasi das siegel, das es sich um seriöse Züchter handelt, von denen man gesunde Welpen erwarten kann.

    Bei mir kommt Scherfell nicht in Frage, weil meine Hände manchmal anfangen zu zittern, da hätte ich angst den Hund zu verletzen. Würde mich also abhängig von nem Groomer machen. Wilma bürsten ubnd ihr Fell aufzufegen ist da weniger gefährlich für sie

    Hunde sind für viele Menschen auch einfach wichtig , das sie jmd. haben etc. auch vll. für körperlich eingeschränkte Personen, die vielleicht keine 2 Stunden am Stück laufen können, nur damit der Hund halbwegs ausgelastet ist. Das hat nichts mit Robotern zu tun ...

    Den Cane Corso , den ich mal in nem Hundekurs gesehen hab, den fand ich unheimlich kangsam von der Art her, aber atmen hab ich den nicht gehört. In gross scheint gemütlich, langsam, ruhig ja zu gehen...

    Von mir aus, kann man mops und Franz. Bulldoggen aussterben lassen, mir tun die nur leid, alle die hier rumlaufen hört man nmehr oder weniger. Kutzhaarige Bolonkas, Havaneser oder so hört sich für mich gut an, für die Fans kleiner kurzhaariger Hunde.

    Der VDH macht doch nichts anderes als die Optik an erste Stelle zu setzen, wenn die die Gesundheit der tiere an erste Stelle und dann Leistung, dann sähen Mops & Co. jetzt anders aus, weil dann alle Tiere, die nciht vernünftig atmen können und sonstige Krankheiten, körperlichen Einschränkungen haben , von den Ausstellungen aussgeschlossen werden würden und keine Zuchtzulassung bekämen. Statt dessen bekommen die Extremfälle Championtitel.

    Der Mensch hat sich jahrhundertelang Hunde nach seinen Vorstellugen herangezüchet, sonst würden wir hier alle wolfsähnliche Tiere an der Leine führen, statt diese doch recht grosse Vielfalt an Rassen vom Chi bis zur Dogge. aber jetzt heisst es , wir haben genug Rassen, blos keine neuen Rassen, nichtmal drüber nachdenken (und mehr tu ich nicht)

    Nur die Rassen die es gibt wurden zum Grossteil für die Arbeit mit Hunden gezüchtet, die so immer weniger wird. Dafür wird der Bedarf an Begleithunden i allen formen und Grössen höher. Und auhc wenn ich selber icht auf Möpse oder frechnies steh (im Gegenteil) , kann ch verstehen warum manche Menschen einen ruhigen , handlichen Begleiter haben möchten und vll. auhc brauchen für ihren Seelenfrieden, damit man eben noch vor die Tür geht...

    Das Fell hat nicht nur optische Auswirkungen , sondern auch pflegetechnisch . Ich könnte mir für mcih keinen Pudel vorstellen, weil ich den scheren müsste. Kann ich nicht, also hol ich mir keinen Pudel ()OK hat hoffentlich noch viel zeit bis zum nächsten Hund).

    Wie kann man jemandem helfen , der nen kleinen , kompakten Hund mit kurzem Fell , ruhiges Wesen , wenig Jagdtrieb , bzw. nen Molosser in Kleinformat und keinen Terrier, haben möchte ?

    Aus der vorhandenen Mopspopulation gesunde Möpse ohne Atemprobleme etc. züchten ?

    Grosse halbwegs gesunde Molosser klein züchten ?

    Möpse mit was passendem andere kreuzen ? Was macht man mit denen , wo das schief geht, weil immer noch Atemprobleme ?

    Nichts machen, dann holen die Leute sich weiterhin Möpse und es ändert sich nie was..

    Es besteht ne Chance imho, das wenn man 1 Hund mit und 1 Hund ohne Atemprobleme kreuzt, vll. 1 Welpen ohne Atemprobleme rauskommen können, immer noch höher, als wenn man 2 Hunde mit Atemproblemen kreuzt auch wenn beide Möpse im VDH sind. Und beim VDH ist halt das Äussere am Wichtigsten und nicht die Gesundheit, da darf man auc kranke Cavalier King Charles Spaniels miteinander verpaaren... die Nachkommen haben dann Papiere, aber die Käufer der Welpen immer noch nen kranken Hund

    Wie man zu gesunden, kleinen Molossern kommen will, weiss ich nicht. Ist aber auch ein anderes Thema. Ich würde eh keinen hund dieser Art haben wollen.

    Vielleicht sollte man Hunde bis zu nem gewissen alter (halbes Jahr/1 Jahr) nur privat veräussern dürfen, wenn man nachweislich die Mutter vorweisen kann und Züchter/Vermehrer /Ups-Wurf-Produzenten müssen halt die Nachzucht bis zu dem Alter zum Kaufpreis zurücknehmen, egal in welchem Zustand. ausser natürlich die Welpen (aus dem UPS-Wurf z.B.) werden dem Tierschutz übereignet...

    Wird vll. dazu führen das Welpenverkäufer besser darauf achten wem sie nen Welpen geben, man könnte vll. Anzeigen melden , wo Welpen nach 2 Wochen wegen Allergie oder was auch immer abgegeben werden

    Aber dann würden die Käufer eben in's Ausland gehen und sich dort Welpen holen, wenn es denen hier schwer gemacht wird.