In England gab/gibt es eine Sendung mit einem Katzenflüsterer, da ist mir erstmal klar geworden wie anspruchsvoll Wohnungskatzen sind. Hatte bisher nur mit Bauernhofkatzen zu tun, die relativ pflegeleicht waren ...
Die Katzenbesitzer sollten meist die halbe Wohnung umbauen , dafür sorgen das die Katzen auf erhöhten Ebenen durch die halbe Wohnung klettern knnten, mit Kratzbäumen, Regalbrettern etc. , die Katzen brauhxcten natürluch Fensterplätze, immer ein Katzenklo (die natürich regelmäsig sauber gemacht werden müssen) mehr als Katzen aber nicht irgendwelche (und schon gar keine Selbstreinigenden), da musste auf die richtige Art und die richtige Einstreu geachtet werden. Die Katzen mussten beschäftigt werden , teilweise inklusive "Gassigehen" und Veränderungen werden von Katzen dann wohl auch gerne mit in die Wohnung pinkeln quttiert... trainiert werden sollten die Katzen auch noch, also kein grosser Unterschied zum Hund vom Aufwand her...
Freigänger snid natürlich praktisch und kompatibel zu Vollzeitarbeit. Morgends füttern, rauslassen und abends kommt die Katze dann hoffentlich wieder und wird wieder gefüttert. Dann schmusst man viuelleicht noch bisschen mit der Katze, spielt mit der eventuell und dann schläft die Katze. Das Geschäft hat sie dann auch schon zum Teil draussen gemacht, dann muss man auch nicht so oft Katzentoilette saubermachen.
Letztends einen Kater an der Bushaltestelle gesehen, der hat zu jedem Menschen Kontakt gesucht und ist dafür auch mehrmals über die Hauptstrasse
. wenn die anderen mutigen Leute nicht währen, die sich vor die Autos gestellt haben...
Beiträge von Miss Wilma
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Besserer Rüde, kann natürluch auch der sein, der am Besten Schafe hütet, am schnellsten läuft , was auch immer als Zielkriterium erwünscht ist. Nachkommen werden dann irgendwann auch in die Bewertung einfliessen.
Und es gibt Show-Aussies (die wohl in erster Linie schön sein sollen) und Arbeitsaussies (die dann wohl in erster linie Schafe hüten können sollen) soweit ich weiss... -
ich glaube nicht das irgedeine Rasse "besser" ist als eine andere, höchstends beliebter warum auch immer. es war nur ein Besipiel wie stark die Preise gestiegen sind. Heute wird man für einen Collie vll. dasselbe zahlen wie für einen Aussie, ich weiss es nicht.
Wenn mir eine Gurke im Geschäft zu teuer ist, dann habe ich zu dieser Gurke eie emotionale bindung, es muss nicht diese eine gurke sein, die Gurken im anderen Geschäft würden es für mcih genuaso tun. Im Zweifelsfalll kann ich die Gurke vom Lidl nciht von der vom aldi oder Edeka oder Real oder Rewe unterscheiden
Ein Welpe ist ein Lebewesen , ein Individuum . Wenn ich einen Welpen nciht kaufe, weil der100€ über meinem Budget liegt, dann kan n ihc nicht zu nem anderen Züchter gehen und den gleichen Welpen da kaufen. Weil jeder Welpe anders ist (nicht besser oder schlechter aber anders). Hab ich mich aber schon in den "teuren" Welpen verliebt, geb ich schon eher mehr Geld aus...Deswegen währee ich mir (wenn ich jetzt gezielt nach nem Welpen gescuht hätte) nie zu nem Züchter gefahren um Welpen anzugucken, bevor ich nicht weiss das die Welpen in meinem Budget liegen vom Preis her.
Das mit den besseren zuchtrüden war nur soeine Idee was ein guter Züchter mit den Einnahmen von den Welpen machen könnte, ohne das es nur um seinen eigenen Profit geht. In meiner Naivität denke ich haklt, das ein World-Champion als Deckrüde vll. etwas mehr kostet als einer der nur regional bekannt ist. Natürlich kann das Geld auch in andere zuchtrelevante Dinge gesteckt werden, wie z.b. auc Rücklagen für teure OPs..Ich kann den Züchtern nicht verdenken, wenn sie die Welpenpreise raufsetzen, wenn sie sehen das die Bereitschaft da ist, höhere Preise zu bezahlen.
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Mit einer Einstellung, das einige hundert Euro über dem Preis , den man als Käufer bezahlen wollte, zu akzeptieren sind, weil es sich halt um Lebewesen handelt u.s.w. funktioniert das schon...
Gurken sind halt weniger emotional "belastet", da kauft man schon eher die Gurke in nem anderen Laden. Und wer Gurken beim Aldi kauft wird auch nicht weiter schief angeguckt oder es sagt niemand das man die Preisdrückerei vom Aldi nicht unterstützen sollte...Aus Liebe zu einer Rasse zu züchten und den besten Preis für die Welpen rauszuhandeln, schliesst sich nicht aus. Das mehr was man für die Welpen bekommt, kann man sicher in die Verbesserung seiner Zucht investieren. Besseren Deckrüden für's nächste Mal, bessere Ausstattung, grösseres finanzielles Polster.
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Wenn ich 1200€ für den Welpen habe und 1300€ für Tierarzt, sonstige Dinge, dann habe ich auch nicht mehr als 1200€ in meinen Augen für den Welpen, weil alles darüber eben von einem anderen Pott abgezogen wird.Ausser natürlich ich habe noch irgnedwo 500€ zur freien Verfügung.
Und wenn man als Käufer derart flexibel ist, das man statt 1200€ auch 1500€ ausgeben würde, wenn der Welpe denn das kostet, dann braucht man sich auch nicht über steigende Welpenpreise "beschweren". Weil warum soll ein Züchter mit 1200€ zufrieden sein, wenn er auch 1500€ haben kann ? Dann hat er mehr Geld für sinee Hunde, seine Familie, seinen nächsten Urlaub , Auto was auch immer...
Und das geht dann immer so weiter, nächstes Jahr heisst es dann , das man auch 1700€ für nen Welpen ausgeben kann , wenn man schon 1500€ einrechnet... das ist ne spirale nach oben und dann ist man irgnedwann bei den zigtausenden , die man für nen Welpen braucht.
Irgendwann erinnert man sich nicht mehr, das die welpen irgnedwann mal bei 1200€ lagen
Für das Geld , was ich für Wilma ausgegeben habe konnte ne Freundin von mir vor Jahren noch 2 Colliewelpen kaufen vom Züchter (nicht dieselbe Züchterin) , glaub sie hätte sogar ncih was über gehabt... -
Ich glaube, bei Gebrauchshunden ist das eh ne andere Sache.
Es scheint mir eher so, dass bei vielen "Moderassen" da eher ein Gewese drum gemacht wird. Da sind die Hunde halt auch eher "Babys" - und hier im DF hat es ja schon öfter Berichte darüber gegeben, dass Züchter erwarten, dass ein persönliches Kennenlernen stattfinden muss, bevor überhaupt der Preis kommuniziert wird. Die TE dieses Threads selber hat das ja so berichtet.
Bei Rassen wie Yorkies beispielsweise, variieren die Preise ja durchaus erheblich. Da spreche ich nicht von 200 €, da kann schon mal ein Tausender Differenz vorliegen.
Und sorry, ich finde es einfach echt unmöglich, dass ein Züchter vom potentiellen Käufer verlangt, erstmal vor Ort zu erscheinen, bevor der Preis kommuniziert wird.
Das hat doch gleich noch so ne moralische Komponente: "über Geld spricht man nicht" und "du bist nicht gut genug, hast nicht die richtige Einstellung, wenn du nicht 2.500 € bereit bist zu zahlen".
Ich habe da gar kein Problem mit, wenn der Züchter Geld mit seiner Zucht verdient. Soll er doch! Aber dann soll er das doch auch sagen - und nicht hinter so nebulösem Kram verstecken. DAS macht mich misstrauisch.Wenn ein Züchter verlangt, das der Interessent sich die Welpen vor Ort erstmal ansieht, bevor der Preis genannt wird, dann kommt mir das schon sehr dubios vor. Vielleicht setzt der Züchter auf "Psychologie" , wenn der interessent die Welpen erstmal live geshen hat und vll. noch gestreichelt in der Hand gehabt hat, fällt es schwerer abzusagen, weil die Welpen vll. doch über dem Budget liegen.
Manche Leute sind nicht so reich, dass ein paar hundert Euro keinen Unterschied machen, das sind dann vll. die Rücklagen für den Tierarzt oder für die Hundeschule...
Und wenn die Preisspanne bei sagen wir 800 - 1500€ liegt, dann kann ein Interessent vll. 1000€ hinlegen muss aber bei 1500€ passen . Oder ann man nur welpen kaufen , wenn man zigtausende auf der hohen Kante hat ?
Naja , wenn die meisten Züchter den Preis vorher nennen, muss man ja ncht bei einem kaufen, der einen erst antanzen lässt. -
Die Welpen selber stört es vll. nciht, weiss nciht wie die das sehen, wenn dauernd fremde Leute kommen, die vll. anfassen , hochnehmen. Da ist doch vll. auch ein gewissen Risiko dabei für die Welpen, wegen Krankheiten oder nicht ?
Sicher "Hallo, ich bin lieschen müller was kostet ein Welpe bei Ihnen?" hört sich etwas unhöflich an, aber wenn Lieschen Müller nur 1000€ für nen Welpen ausgeben kann, dann hat sich doch alles weitere erledigt, wenn der Welpe 1500€ kosten soll. Und beide Seiten haben Zeit (und der Käufer womöglich Emotionen, sich in nen bestimmten Welpen verliebt zu haben) gespart. -
Ist das für die Welpen ncht auch doof, wenn dauern Leute ankommen, die dann doch wegen dem Preis absagen ? Zeitverschwendung für den Züchter ist das doch auch
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Besonders bei ASCA-Papieren laeuft es oefters anders. Da beantragt der Welpenkaeufer die Papiere in den USA..
Hier ist z.B. eine Anleitung dazu ASCA Papier beantragen Anleitung - Yellowstone Australian Shepherds
Genauso ist das bei Miss Wilma, ich hab von Claudia ein ausgefülltes Formular bekommen , dann müsste ich noch 2 Fotos von ihr machen , meine Kreditkarte angeben und alles in die USA schicken. Dann bekomme ich die Papiere von Miss Wilma. sie ist auf dem Formular eh als "Not for breeding" angegeben und wegen ihrem hohen Weiss-Anteil sollte man das auch nicht machen.
Wenn ich Miss Wilma je abgeben muss (hoffe nicht) und ich sie bis dahin nicht hab kastrieren lassen, würde das Fehlen von Papieren eventuell noch ein "Hindernis" darstellen um mit ihr zu züchten ? Obwohl wirklich verhindern könnte ich das nur mit Kastration..
Claudia hat mir erklärt, das wenn Wilma mit nem Rüden Welpen bekommt, der selber viel weiss (oder Vorfahren mit viel weiss) hat, ihre Welpen halt taub sein können (sie selber ist nicht taub :)) -
Ich hab alles um die Papiere beantragen zu können, müsste ich halt in die USA schicken . Ich kenne Claudia schon länger und weiss wie sie Welpen gross zieht etc., sie hat mir auch die medizinischen Tesergebnisse von den Eltern gezeigt und so. Impfpasss hab ich natürlich. Aber wozu ich die Papiere brauch, weiss ich nicht ? weiterverkauf ? Zucht und Ausstellung kann ich ausschliessen.