Beiträge von Miss Wilma

    Ich glaub nicht das man das jedesmal machen muss, der Sachkundenachweis ist ja nicht auf einen spezifuschen Hund bezogen, sondern halt einmal.

    Ausser es gibt irgendwann auhc mal den Enttzug des Sachklundenachweis als Strafe für Vergehen. aber ansonsten wird der Schein für die ansdchaffung von Hund Anton gemacht und wenn man dann Hund Bertas als Nachfolger holt, hat man den schon

    Schadet nichts, wenn jeder nochmal lernen muss, das man seinen Hund nicht einfach jedem Hallo sagen lassen sollte. Theoretisch muss man den doch nur einmal machen, wenn man für die Theorie etwas lernt (soo schwer sit die nicht) und die Praxis war auch nur einmal Hundebegegnung , wo auch nur das Verhalten der Menschen bewertet wurde (nicht einfach hinlassen , darauf achten was der andere Mensch sagt, was der Hund will) , ein Kommando nach Wahl und einmal im Dreieck im Park laufen .Wer das Geld nicht zusammenkriegt, kann auhc keinen Tierarzt bezahlen

    Das heisst die Hunde in der Grossstadt, wo man nicht ableinen kann, müssten auch alle dasselbe Alter haben , es darf sich keiner verletzen (oder alle gleichzeitig) . ansonsten hat man ja auch das die alten Kleinpudel ein anderes Bewegungsbedürfnis haben als die jungen Kleinpudel und aller Wahrscheinlichkeit nach, wird sich jemand die Kleinpudel nach und nach angeschafft haben. also eher Kleinpudelwelpe zu vorhaden Kleinpudel und nicht einfach einen ganeh Wurf oder mehrere Würfe Kleinpudel, damit die immer dasselbe Alter und damit dasselbe Bewegungsbedürfnis haben . (jetzt als Beispiel jmd. der ne grössere Gruppe Kleinpudel hält).

    Einsamkeit ist für mich durchaus ein Grund gewesen, Wilma anzuschaffen, und ich hätte wahnsinnig gern schon früher einen Hund gehabt. Ging nicht, weil ich 10 Stunden ausser Haus war um zu arbeiten. Alternative wär, meinen Job aufzugeben , von Hartz 4/ Bürgergeld / Sozialhilfe zu leben aber dann könnte ich vll. grade so die Grundversorgung stemmen eventuell, aber warum sollte mir die Gesellschaft einen Hund finanzieren ?

    Jetzt sieht es so aus, das ich Wilma abegeben muss, weil es mir körperlich und psychisch nicht mehr gut geht und ich ihr nicht das bieten kann , was sie bräuchte , Spaziergänge und so. Da fragt dann auch keiner, wie es mir ohne sie geht ... (Wilma würd sich woanders auch wohl fühlen denke ich und sie würde auch nur gehen, wenn es ihr woanders besser geht als hier)

    Bin auch in Niedersachsen und die praktische Prüfung wird (bzw. wurde vor 6 Jahren) im selben Ort unterscheidlich gehandhabt. Hab aber vorher schon gewusst, wie die Prüfungen wo sind (klar die Prüfung bei der einen Hundetrainerin sind sicher schwerer als bei der Tierärztin). Die Vorgaben sind halt ziemlich ungenau... Da wo ich die Prüfung gemacht hab, hätte ich keinen Hund abgeleint, zu nah an der Strasse