Beiträge von Miss Wilma

    Meine praktische Prüfung bestand darin, das ich mit Wilma an ner Strasse und kurz durch nen Park gegangen bin, einmal Hundebegegnung mit der anderen HH , die auch zur Prüfung da war und dann sollte Wilma noch 2 Kommandos meiner Wahl ausführen , also sitz und Platz oder so. Weiss nciht mehr genau was ich da gemacht hab, Sitz bestimmt und was anderes wo ich sicher war, das sie das macht.

    Miss Wilma

    Na dann - los geht‘s.

    Gibt es denn einen Grund, warum sie das nicht längst gemacht hat?

    Gibt es wohl, ich versuch mich da rauszuhalten... sie hat glaub ich eunen Termin am 9. Oktober oder so

    Das man grob weiss, wofür welche Rassen ursprümglich gezüchtet wurden ist doch nicht verkehrt. Das man beim Labrador eher mit Jagdtrieb rechnen muss und beim Schäferhund mit Schutz- oder Wachtrieb.

    Die Praxis war jetzt auch nciht schwer, aber immerhin wird einem da nochmal gesagt, das man seinen Hund nicht einfach ungefragt zu anderen Hunden hinlässt. Und was das angeht , liest man ja immer wieder im nervigen Hundehalter-Threadt wieviel Vertrauen man da in andere Hundehalter haben kann.

    rinski's Liste ist vielleicht etwas zu extrem, aber ne übergeordnete Instanz , welche die gröbsten Auswüchse stoppt warum nicht ?

    Hunde mit D-Hüften sollten doch eh nciht verpaart werden , und das man mit Hunden ohne Nase irgnedwie wieder gesunde Hunde mit Nase züchten könne, glaubt doch auch keiner ? Doppel-Merle ist ja auch verboten . Es gibt Dinge, die Unabhängig von Rasse oder Mischung zu Qualen beim Nachwuchs führen.

    Lieber weiter gar nichts machen oder irgendeinen blinden Aktionismus, Ablenkungsmanöver ? Und hoffen das Vermehrer und Kunden von alleine vernünftig werden ? Im Prinzip steht es dochj schon im Gesetz, das man keine Tiere züchten darf, die sich dann nur quälen. Müsste nur irgendwer mal ne Liste machen wo Qual anfängt.

    Ständige Atemnot gehört da für mich ganz oben auf die Liste

    Also, wenn ich möchte, das Hunde völlig rasseunabhängig zumindest normal atmen können , soll ich in den VDH eintreten ? Auch wenn ich mir selber vermutlich keinen Hund wieder holen würde und schon gar nicht Rassen wie Mops oder franz. Bulldogge ?

    Denke das einzige was helfen würde, währen eindeutigere gesetzliche Vorgaben, wie in den Niederlanden oder auch ein Verbot bestimmter Rassen. Das würde auch viele Käufer abhalten (nicht alle)

    Das Hunde zum Atmen und zur Wärmerregulierung ne Nase brauchen , sollte eigentlich mittlerweile erwiesen sein, also könnte man schonmal anfangen alle Rassen , denen man die Nasen weggezüchtet hat auf ne Liste zu setzen (Mops, franz. Bulldogge, engl. Bulldogge...)

    Hunde auf dieser Liste dürfen dann weder neu angeschafft, vermehrt, noch eingeführt werden. Und bei Verstoss wird der Hund/die Hunde eingezogen, plus richtig hohe Strafzahlungen.Vielleciht würde auch ne höhere Hundesteuer was bringen.


    Man könnte schonmal nicht mit der neuerworbenen französischen Bulldogge bei Instagram oder so werben

    Hündinnen , die nen Kaiserschnitt brauchen, können bei der Gelegenheit vielleicht gleich kastriert werden ? Dann gibt es zumindest keinen zweiten Wurf.

    Nur sehe ich nicht, wie dadurch (mögliche) Probleme bei Haustieren relativert werden.

    Durch Whataboutism. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Whataboutism

    Sieht man in diesem Thread recht regelmäßig, daß etwa Möpse als "Gegenargument" herangezogen werden, ist ja auch viel schlimmer, und wenn das geduldet wird - was bei Weitem nicht mehr so ist -, müssen auch eingeschränkte Sinnesleistungen geduldet werden. So zumindest die "Argumentationslogik".

    Also ich weiss von keinem generellen Zuchtverbot für Mops und Französische Bulldoggen etc. Eine Züchterin hat ein Zuchtverbot bekommen aber sonst ? Wird das sehr wohl noch geduldet.Und solange dem so ist, sehe ich die Vibrissen-Geschichte als Ablenkungsmanäver an . Am Ende hat man Pudel und Merle-Hunde verboten aber Mops und französische Bulldoggen dürfen weiter leiden

    Für mich macht es einen Unterschied, ob der Hund unter einer Einschränkung leidet.

    Hat der Hund kaum Schnauze und kann kaum atmen, dann wird der leiden und auch unter der fehlenden Wärmeregulierung leidet der Hund

    Ein Pudel, der siene Vibrissen evtl. ncht benutzen kann , macht auf mich nicht den Eindruck, das der darunter leidet. Vermutlich kennt der es auch nicht anders, aber er hat dadurch ja keine Schmerzen, kann sich normal frei bewegen , ist nicht überhitzt oder irgendwas.

    Man könnte natürlich drüber diskutieren, was mit tauben Hunden ist, ist den Hunden überhaupt bewusst, das was fehlt ? Oder ist das auch wieder ne Art Vermenschlichung, weil tauben Menschen ist bewusst, das es Gerräusche gibt, behaupte ich mal. aber natürlich könnte das Leben für nen tauben Hund signifikant gefährlcher sein, als für eiknen der nciht taub ist.