Beiträge von Mehrhund
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Wenn du fettarm füttern sollst, dann musst du Fleischstücken kaufen um zu sehen, was an Fett dran hängt. Gerade Huhn in sämtlichen Barfshops ist meiner Meinung nach eher fettes Gekröse.
Auch muss bei Geflügel meiner Meinung nach noch mehr auf das Tierwohl der Schlachttiere geachtet werden UND, nicht zu vergessen die absurde Zugabe von Antibiotika in "Geflügel---Betrieben" (ich kann das fast nicht schreiben, ehrer Flügelfolterknästen...).
Zweitens möchte ich noch mal betonen, dass Barf kein Heilmittel ist. Kranke Hunde leben mit artgerechter Nahrung besser ohne Frage, aber heilen durch Nahrung geht halt leider nicht.
Oft ist die Entäuschung gross, wenn ein kranker Hund trotzt BARF krank bleibt.
Es gibt ganz bestimmt auch ein Fertigfutter für Hunde mit "Bauchspeicheldrüse".
S. Simon empfiehlt getreidefrei bei Pankreasstörungen, Vitamine und Enzyme zufügen, gewolftes Fleisch, keine pflanzlichen Öle.
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Warum darf man eigentlich beim Dackel von Beisskraft sprechen und beim äh Kampfschmusi ist das verpönt?
Das frag ich mich auch immer.
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Rute oben

Und vorne laufen?
Aber nur, wenn hinten alles in Ordnung ist

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Ähm.....mein Hündin hat einen importierten US-Vater, und wurde gerade beim Tierarzt als "die Freundlichkeit in Person" bezeichnet, obwohl sie nicht "nach CM" drangsaliert wird. Haben wir da irgendwas falsch gemacht?
Du musst sie unterwerfen.
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Das sehe ich nicht so. Viele Pudel haben ja keinen oder wenig Jagdtrieb. Mein Tim ist so einer. Kaum Jagdtrieb. Läuft auch inmitten von Wild von klein auf immer frei.
Der Jagdtrieb meines Großen hingegen ist die Pest. Ich finde @Flügelfrei hat das mal super beschrieben. Der Jagdtrieb bei den tatsächlichen Jagdgebrauchshunden ist anders. Lenkbarer. Beim Pudel wird/wurde so wenig darauf geachtet, dass zwar heftiger Jagdtrieb vorhanden sein kann, der dann aber kaum noch lenkbar ist.
Vor allem zum Thema Pflege wissen m.E. immer die Nichtpudelhalter am besten, was ein Pudel so alles an Pflege braucht.
und wie unglaublich triebig er sei
Tja. Ich glaube, auch da gibt es ganz extreme Unterschiede beim Pudel. Ist ja immer die Frage, was man unter unglaublich triebig versteht.....
Aber meinen Großen würde ich so bezeichnen. Extreme Begeisterungsfähigkeit, hohes Temperament, großer Jagdtrieb. Ich hatte 2 DSH, war im SV. Vom Temperament her und von ihrer Lenkbarkeit waren meine beiden Schäfis um Längen einfacher. Hatten aber halt andere Schwerpunkte, wie z.B. Management im Hinblick auf Individualdistanz. Pudel beißen halt eher sehr sehr spät einen Menschen.
Tim hingegen ist ein sehr einfacher "Mitläuferhund", der sich quasi von selbst erzogen hat.
Vielleicht habe ich mit meinem GP da ja ein Ausnahmeexemplar. Allerdings weiß ich auch von anderen Haltern, dass sie ähnlich getaktete GPs haben. Und Ersthundehalter außen vor, sind dabei erfahrene Halter von Gebrauchshunden, wie es Astrid mit Fritte ist, die sich ja leider vom Forum verabschiedet hat.
Ich fände es halt schön, wenn nicht immer die Nichtpudelhalter besser wissen würden, wie Pudel so sind, als die Pudelhalter selber. So kommt es mir derzeit vor und deswegen beteilige ich mich im Rassefragenthread sicherlich auch nicht mehr.
Exakt so kenne ich Pudel...
Und habe mich deshalb gegen die Rasse entschieden.
Denn wenn ich einen Rassehund kaufe, möchte ich in etwa wissen, was mich erwartet und nicht nachher mit einem Hund dastehen, dessen Jagdtrieb schier nicht handhabbar ist.
Und übernervös, nein Danke.
Seist klar, dass das züchterisch bedingt ist. Tolle Hunde, aber ich kenne keine Zucht, die mir zusagt.
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Ich rate dir zu einer Rasse, die durchgezüchtet ist.
Show Bc sind das ( noch?) nicht.
Collie wär passender. Nur etwas aufwendiger in der Fellpflege.
Auch hier allerdings gibt es so unterschiedliche Linien...und leider Kurzhaar und Langhaar getrennt...
Aber ansonsten...toll im Sport, toll auf dem Sofa, toll beim Wandern, super Kinderhunde.
Collies gehören zu meinen absoluten Favoriten. Wenn sie nur ein bisschen kleiner wären...
aber irgendwas ist wohl immer. Vielleicht finde ich eine Linie, mit besonders "zarten" Collies.Ich danke euch für die ganzen lieben Ratschläge!
Meine Enkeltochter hat den. Weltbesten Collie, nach meinem...
Die britischen sind nicht groß. Ich empfehle da nur diesen einen Züchter. Allerdings sind die schon von der Fellpflege aufwendiger als mein Amicolliebrocken.
Der britische Collie ist so groß oder klein, wir meine BCs.. Hat 20 kg mein Collie 30 kg.
Beide im VDH, beide geeignete Zuchthunde.
Zwinger nur per PN
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Sorry für die verspätete Antwort: Ich danke euch sehr für die ausführliche Antworten! Perros gefallen mir sehr. Sie haben eine, finde ich, praktische Zwischengröße zwischen Klein- und Großpudel, eine schöne Farbauswahl
und scheinen mr felltechnisch auch pflegeleichter als Pudel. Runterscheren krieg ich hin 
Gibt es da charakterlich eigentlich große Unterschiede zwischen Wasserhunden und Pudeln? Ich kann mir vorstellen, dass sie recht eng miteinander verwandt sind? Zurückhaltung gegenüber Fremden finde ich ziemlich praktisch.
Ich arbeite in der pädagogischen Beratung mit (traumatisierten) Mädchen und jungen Frauen, es sind meistens Einzelgespräche und die dauern in der Regel über mehrere Monate. Da ist es eine gute Erfahrug, wenn der Hund ein bisschen Zeit zum Auftauen braucht und nicht direkt losstürmt.
Über Border Collies und Cocker denke ich nach, aber ich glaube, dass mir letzteres zu fellpflegeintensiv ist und bei ersterem hätte ich Angst vor einem zu sensiblen/ reizoffenen Nervenkostüm :/
Ich rate dir zu einer Rasse, die durchgezüchtet ist.
Show Bc sind das ( noch?) nicht.
Collie wär passender. Nur etwas aufwendiger in der Fellpflege.
Auch hier allerdings gibt es so unterschiedliche Linien...und leider Kurzhaar und Langhaar getrennt...
Aber ansonsten...toll im Sport, toll auf dem Sofa, toll beim Wandern, super Kinderhunde.
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So weit, so gut. Die Einstellung der Leute ist also eine andere. Aber was hat das damit zu tun, dass ein Trainer dort "ganz andere Hunde" vor sich haben sollte? Hunde, also nicht Halter?
@Mamawau meint glaub ich, dass im Land der echten Männer und Cowboys,inteligentes Hundetraining nichts bringt.
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Es geht eher Darum, dass der Hund sich auch unangenehmen Situationen stellt und dabei kontrollierbar bleibt. Und ja, auf so einer Bürste zu stehen und zu sitzen ist unangenehm. Ich kann da aber die Trainerin durchaus verstehen, dass der Hund es sollte, wenn ich es von ihm verlange.
Das ist ja kein Spiel, sondern Training bzw. Arbeit. Ob der Hund jetzt durch einen Tunnel geht oder auf einer Bürste sitzt, das ist mir tatsächlich egal. Aber wenn solche Sachen nicht gelingen, wieso sollte er in jeder Situation zurückrufbar sein bzw. in einer Gefahrensituation auf Befehl sitzen bleiben statt kopflos umher zu laufen?
Arbeit?
Mit einem Welpen?
Im Welpenalter sozialisiert.
Dann folgt Training ab dem Junghundealter und dann folgt Arbeit oder Sport.