Ich habe mit meinen Hunden in Berlin gelebt und dort auch Welpen aufgezogen. Jetzt lebe ich ländlich. Niemals mehr würde ich es schaffen nochmal in Berlin einen Welpen gross zu bekommen ohne Garten.
Ich würde wahrscheinlich als "Rambo mit Welpen" in der BZ stehen.
Spass beiseite.
Man kann schon das grösste Unheil verhindern. Auch in Berlin City.
Oder man hat eben irgendwann massive Probleme mit dem Hund. Und spätestens dann, werden die Leute ausweichen!
Und deshalb: professionelle Hilfe holen. Ganz schnell. Damit dem Hundehalter erklärt wird, wie er mit der Situation umgehen muss/kann, ohne dass der Labbi zum Problemlabbi wird.
Dieser Welpe ist aus Todesangst vor einem Hund geflüchtet. Wenn das kein Trauma ist, dann weiss ich auch nicht....
Danach hat Hund sich mit Angriff gewehrt.
Merkt man was?
Flucht
Kampf
Der Hund greift wie jedes Lebewesen auf das "Reptilienhirn" zurück, den ältesten Teil des Gehirns.
Ziel ist aber , der Hund lernt unterschiedliche Situationen kennen und kann verarbeiten und denken.
Bzw. auf Handlungsalternativen zurückgreifen, die nicht Flucht und Kampf sind.
Abgesehen von der Gefahr, dass der Hund überfahren wird, wenn er aus Angst panissch flüchtet, löst das auch noch den Jagdinstinkt bei anderen Hunden aus.
Das heisst, der Hund wird zum Opfer.....bestenfalls "nur" zum Mobbingopfer.
Dann hat man ewig einen hund, der angegriffen wird, denn das steht auf der Stirn geschrieben.
Irgendwann kann das aber auch umschlagen in Angstaggression.
Lange Rede kurzer Sinn, Vorfälle dieser Art sind absolut kathastrophal für die Entwicklung des kleinen Hundes. Und das muss aufgearbeitet/verarbeitet werden. Und zwar nicht indem, das noch mal vorkommt.
Der Dackel wohnt dort wahrscheinlich.... Und die Streichler auch...