Ich würde auch einfach auf Ankommen setzen. Pause...Ruhe..Zurachtfinden in seinem neuen Leben..
Wenn Collie mit drin ist, dann kann der durchaus traumatisiert sein durch den TH Aufenthalt.
Evt. hat der Hund sich "zergeln" mit Menschen als Strategie angewöhnt. Gefällt dem Menschen, das merkt Hund und Hund bekommt positives Feedback...besser als keins.
Aber ob ihm das tatsächlich gefällt oder ob er nur den Wunsch des Menschen erfüllt und ihn das in enormen Stress bring....wer weiss.
Ich weiss, das Beutespiele immer Stress verursachen...Hormonausschüttungen verursachen.
Bei einem schon von Hause aus hochgestresstem Tier, würde ich es lassen.
Spazierengehen in ruhige Umgebung. Soziale Kontakte herstellen und zu Hause.....Routine....Routine ...Routine...
Futter würde ich auch nicht über den Tag verteilen. Ich meine, es macht Hunden Stress, wenn sie in ewiger Erwartungshaltung auf Leckerchen und Futter warten.
Futter im Napf und zum Training Leckerchen. Aber eben auch ROUTINE....berechenbar.
Berechenbarkeit ist für gestresste (traumatisierte?) Hunde eh am besten.
Hund muss wieder wissen, was richtig ist und dass er handlungsfähig ist.
Ich denke viele Hunde wissen nicht, was sie nach dem Tierheim plötzlich auf einer Menschencouch machen sollen. Und zudem gibt es Geräusche, die sie nicht einordenne können...